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<xmldata>
	
	<!-- 100 STORIES -->
	
	<stories>
	
		<story id="34">
			<image>/corporate/KONE_100_years/Documents/images_Austrian/image034.jpg</image>
			<title>Details, details</title>
			<text>
				Wenn man Anweisungen bis ins letzte Detail beachtet, führt dies manchmal zu unerwarteten Ergebnissen. Ende der 1970er erteilte eine KONE Fabrik in Hyvinkää folgenden Auftrag über Taster für Kabinentableaus in Aufzügen: "80 Tasten mit eingravierter Beschriftung 1, 2, 3 etc." Bei der Lieferung waren die Tasten entsprechend beschriftet mit "1", "2", "3" – und "etc.", wie man beim Auspacken erstaunt feststellte.
			</text>
		</story>
	
		<story id="33">
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			<title>Verkehrssimulation</title>
			<text>
				Der Advanced Lift Traffic Simulator (ALTS), von KONE Mitte der 1980er-Jahre entwickelt, ist heute der Industriestandard, wenn präzise Verkehrsberechnungen vor der Installation und Modernisierung von Aufzügen gefragt sind. Er hilft den Kunden bei der Planung ihrer Aufzüge und zeigt ihnen wie eine andere Gebäudenutzung – etwa die Verlegung des Restaurants auf ein anderes Stockwerk – die Anforderungen an den Aufzug wesentlich ändern kann.
			</text>
		</story>
	
		<story id="32">
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			<title>Zurück in die Schule mit KONE</title>
			<text>
				Das Managementtraining ist seit 1972 eine der Prioritäten von KONE. Laut Professor Reijo Luostarinen von der Helsinki School of Economics ähnelt KONE einer praxisorientierten Universität. Außerdem sei die interne Ausbildung bei KONE anspruchs- und niveauvoller als bei allen anderen finnischen Firmen.
			</text>
		</story>
	
		<story id="31">
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			<title>Schnelles Wachstum</title>
			<text>
				Können Sie die zehn am schnellsten wachsenden Städte der Welt aufzählen? Nach Angaben der britischen Telegraph Media Group werden folgende Städte zwischen 2006 und 2020 die höchsten Wachstumsraten verzeichnen: 1. Beihai, China; 2. Ghaziabad, Indien; 3. Sana’a, Jemen; 4. Surat, Indien; 5. Kabul, Afghanistan; 6. Bamoko, Mali; 7. Faridabad, Indien; 8. Lagos, Nigeria; 9. Dar es Salaam, Tansania und 10. Chittagong, Bangladesch. Kannten Sie all diese Namen?
			</text>
		</story>
	
		<story id="30">
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			<title>Im Dienste unserer Mitarbeiter</title>
			<text>
				KONE war 1991 eines der ersten Unternehmen in Europa, das ein Mitarbeiterforum für die Beratung und Kommunikation organisiert hat. Unternehmensleitung und Belegschaft diskutieren in diesem Rahmen Fragen von der Sicherheit bis hin zum Outsourcing. Eine kleinere Arbeitsgruppe trifft sich häufiger, um die kontinuierliche Beratung und Kommunikation zu wichtigen Personalthemen sicherzustellen.
			</text>
		</story>
	
		<story id="29">
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			<title>67 Jahre in Aufzügen</title>
			<text>
				Auch wenn es gar nicht so ungewöhnlich ist, dass die engagierten "Lifties" von KONE erst nach 50 Jahren in den Ruhestand gehen, spielte Frank Cleave in einer eigenen Liga. Er fing 1919 bei Marryat &amp; Place an und wechselte 1933 zu Bennie Lifts. Dort blieb er auch, als KONE die Firma 1985 übernahm. 1986, nach 67 Jahren in der Branche, fuhr er während eines Bahnstreiks mit dem Fahrrad zur Arbeit. Auf die Frage, warum er sich noch nicht zur Ruhe gesetzt habe, antwortete er: "Ich fühle mich nicht alt, und die Arbeit interessiert mich immer noch."
			</text>
		</story>
	
		<story id="28">
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			<title>Sommerspaß für alle</title>
			<text>
				KONE organisierte von 1947 bis 1952 Sommercamps für Kinder – die Arbeiter mussten auf ihren Urlaub verzichten, um den Anteil des Unternehmens an den Kriegsreparationen für die Sowjetunion zu erfüllen. Später entstand daraus eine KONE Tradition: Jugendcamps für den Nachwuchs von KONE Mitarbeitern in aller Welt finden seit 1979 statt. Ein KONE Camp versammelt in jedem Sommer 100 14- bis 17-Jährige aus 25 - 30 Ländern. Die Jugendlichen lernen Sprachen und entwickeln Teamfähigkeiten, wobei der Spaß nie zu kurz kommt.
			</text>
		</story>
	
		<story id="27">
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			<title>Aufzüge für China</title>
			<text>
				Der chinesische Markt für neue Aufzüge ist derzeit größer als der europäische, amerikanische und japanische Markt zusammen. Bei der Aufzugsnutzung pro Kopf liegt China aber mit nur einem Aufzug pro 1.000 Einwohnern noch weit hinter Westeuropa zurück, wo etwa zehn Aufzüge auf 1.000 Einwohner kommen.
			</text>
		</story>
	
		<story id="26">
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			<title>Führend mit LED-Technologie</title>
			<text>
				KONE MonoSpace® ist als erster Aufzug standardmäßig mit LED-Beleuchtungssystemen ausgestattet. LED-Leuchten sparen Energie im Vergleich zu herkömmlichen Aufzugsleuchten wie Halogenspots um mehr als 80 %. KONE bietet verschiedene LED-Lösungen im speziellen KONE Design an. Gebäudeeigentümer sparen so langfristig Kosten und Energie – ohne Stilkompromisse.
			</text>
		</story>
	
		<story id="25">
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			<title>Führend mit Modernität</title>
			<text>
				Das geniale TMS900 Modernization Overlay (MO) katapultierte KONE an die Spitze der Aufzugsmodernisierer. Der Betrieb von Aufzugsgruppen lief dabei über Hilfssteuereinheiten und  antriebe, während die Hauptantriebe und -steuerungen ausgetauscht wurden und einzelne Aufzüge eine Modernisierungspause einlegten. Eine Batterie von fünf Hochgeschwindigkeitsaufzügen im MO-Modus brachte meist selbst noch dann höhere Leistung als die ursprüngliche Installation, wenn einer der Aufzüge außer Betrieb war.
			</text>
		</story>
	
		<story id="24">
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			<title>Der gute Ton</title>
			<text>
				Muzak – eine eingetragene Marke der Muzak LLC – wird zwar meist als "Fahrstuhlmusik" bezeichnet. Die sanft schmeichelnde Hintergrundmusik ist jedoch seit 1936 nicht nur in vielen Aufzügen auf der ganzen Welt zu hören, sondern in den unterschiedlichsten Umgebungen – von Krankenhäusern über Büros bis hin zu NASA-Weltraummissionen.
			</text>
		</story>
	
		<story id="23">
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			<title>KONE auf den Meeren</title>
			<text>
				KONE CEO Pekka Herlin spielte mit seinem Boot "Lygaia" eine vorherrschende Rolle im nordeuropäischen Segelsport. Er gewann das Baltic Race 1968 ebenso wie die Gotland Runt Regatta 1969. Ein Experte schrieb: "Die Lygaia kann mit gutem Grund als das beste finnische Hochsee-Rennsegelboot aller Zeiten bezeichnet werden." Erstaunlicherweise fand Herlin 1968 auch noch die Zeit, um KONE zu einem internationalen Unternehmen zu machen – mit der Übernahme des Aufzugsgeschäfts von der schwedischen ASEA, die in dieser Sparte doppelt so hohe Jahresumsätze erzielte wie KONE.
			</text>
		</story>
	
		<story id="22">
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			<title>Die Längsten und die Kürzesten</title>
			<text>
				Die mit 155 Metern längste ununterbrochene Rolltreppe der Welt fährt in der Wheaton Station der U-Bahn von Washington D.C. Die weltweit längste mehrteilige Rolltreppe ist der Central-Mid-Level-Escalator in Hongkong. Mit einer Länge von fast 250 Metern überwindet diese Anlage einen Höhenunterschied von 135 Metern. Die kürzeste Rolltreppe befindet sich laut dem Guinness Buch der Rekorde im Einkaufszentrum Okadaya Mores im japanischen Kawasaki und bewältigt einen Höhenunterschied von 83cm!
			</text>
		</story>
	
		<story id="21">
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			<title>Als die Treppe laufen lernte</title>
			<text>
				Nathan Ames (1859) und Leamon Souder (1889) sicherten sich die ersten Patente für Rolltreppen, doch zum Bau kam es nie. Jesse Reno errichtete schließlich 1896 am Old Iron Pier auf Coney Island, New York, die erste funktionsfähige Rolltreppe. 1898 installierte der französische Hersteller Piat eine Rolltreppe im Kaufhaus Harrod’s in Knightsbridge, London. Die erste kommerzielle Rolltreppe wurde 1899 von Elisha Graves Otis nach einem Entwurf von Charles Seeberger hergestellt und 1900 auf der Weltausstellung in Paris mit dem ersten Preis ausgezeichnet.
			</text>
		</story>
	
		<story id="20">
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			<title>Wahrhaft patente Erfindungen</title>
			<text>
				KONE hält für Erfindungen seiner Ingenieure bereits 3.000 Patente, und 300 kommen derzeit jedes Jahr neu dazu. Das Unternehmen rühmt sich seit jeher der Entwicklung eigener Lösungen. Nur starke Patente stellen den Schutz dieses wertvollen geistigen Eigentums sicher. Besonders große Bedeutung erhielt der Patentschutz 1996 mit der Einführung des ersten wirtschaftlich realisierbaren maschinenraumlosen Aufzugs KONO MonoSpace® mit KONE EcoDisc® Antrieb.
			</text>
		</story>
	
		<story id="19">
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			<title>Sicherheit hat Vorrang</title>
			<text>
				Elisha Graves Otis erfand nicht den Aufzug, sondern 1853 die erste Sicherheitsbremse für Aufzüge. Diese Erfindung ermöglichte den Bau von Wolkenkratzern. Bei der Crystal Palace Exposition ließ Otis sich auf einer Plattform über die Menschenmenge heben und durchschlug die Tragseile dann mit einer Axt. Die Plattform fiel nur wenige Zentimeter und wurde dann scharf abgebremst. Die Ära der modernen Aufzüge hatte begonnen.
			</text>
		</story>
	
		<story id="18">
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			<title>Große Distanzen</title>
			<text>
				Die nördlichste und die südlichste Aufzuginstallation in der Region West von KONE Australien und Neuseeland liegen rund 2.600 Kilometer voneinander entfernt. Wenn ein Techniker nach dem Service in der Hedland Senior School 1.800 Kilometer nördlich von Perth zum Kundendienst der zwei Anlagen in Esperance 800 Kilometer südlich von Perth gerufen würde, müsste er etwa die Entfernung zwischen Kopenhagen und Madrid überbrücken.
			</text>
		</story>
	
		<story id="17">
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			<title>Vergeben Sie mir, Pater ...</title>
			<text>
				Paternosteraufzüge, früher populär wegen ihrer überragenden Förderleistung, sind heute weitgehend ausgemustert. Die offenen Personenkabinen laufen ständig durch zwei nebeneinander liegende Schächte um. Sie sind wie die Perlen eines Rosenkranzes an ihrem Seil aufgefädelt – daher der Name. Die Kabine wird während der Fahrt betreten oder verlassen. Wer den letzten Ausstieg verpasst, kann über den Wendepunkt durchfahren, da die Kabinen vom Seil herunterhängen, statt starr damit verbunden zu sein. Keine Frage, dass sich die Sicherheitsstandards seitdem weiterentwickelt haben ...
			</text>
		</story>
	
		<story id="16">
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			<title>Ein wahrer Tausendsassa</title>
			<text>
				Sie werden staunen, was KONE und seine Töchter über die Jahre so alles produziert haben. Die Palette reicht von Ölauffangschiffen und Eisenbahnzugmaschinen über Patientenmonitore für die Notaufnahme bis hin zu selbstreinigenden Hühnerkäfigen, Schlittschuhkufen und sogar Strümpfen! Das nennen wir "Flexibilität".
			</text>
		</story>
	
		<story id="15">
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			<title>Revolution!</title>
			<text>
				Als sich der 200. Jahrestag der Französischen Revolution (1789) näherte, feierte man dies in Frankreich auch mit der Einweihung oder Wiedereröffnung vieler neuer oder renovierter Bauwerke: Grande Arche de la Défense, Opéra Bastille, Acquaboulevard, Louvre... Sie alle haben eines gemeinsam: Aufzüge und Rolltreppen von KONE.
			</text>
		</story>
	
		<story id="14">
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			<title>Aufzüge in der Antike</title>
			<text>
				Offenbar baute schon Archimedes im Jahr 236 v. Chr. einen Aufzug. Die erste urkundliche Erwähnung datiert etwa 200 Jahre später: Vitruvius, ein römischer Architekt, nennt neben Winden, Kränen und Seilrollen auch einen Aufzug. Dies war wohl ein Flaschenzug zum Heben schwerer Gegenstände.
			</text>
		</story>
	
		<story id="13">
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			<title>Wir reden von Millionen</title>
			<text>
				Das Land mit den meisten installierten Aufzügen und Rolltreppen ist China. Ende 2008 liefen dort mehr als eine Million Anlagen und jährlich kommen etwa 250.000 hinzu. Weiter in den Top Ten: USA (eine Million), Italien (850.000), Spanien, (750.000), Japan (700.000), Deutschland (650.000), Russland (500.000), Frankreich (500.000), Südkorea (350.000) und Griechenland (300.000). Weltweit waren insgesamt mehr als neun Millionen Aufzugsanlagen in Betrieb!
			</text>
		</story>
	
		<story id="12">
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			<title>Höher und höher</title>
			<text>
				Aufzüge wurden im 19. Jahrhundert noch als Kuriosität betrachtet. Mit der Einführung des Stahlskelettbaus wuchsen Gebäude wie das 22-stöckige Flatiron Building in Manhattan jedoch schon 1902 in Rekordhöhen. Aufzüge wurden zur Notwendigkeit und sind seither aus dem täglichen Leben der Großstadtbewohner nicht mehr wegzudenken.
			</text>
		</story>
	
		<story id="11">
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			<title>Goldmedaille für gute Taten</title>
			<text>
				Die Bewohner des Tak Cheong Building in Hongkong überreichten dem KONE Team aus Dankbarkeit eine Goldmedaille. Anlass war die Modernisierung des einzigen Aufzuges in ihrem Haus. Während der Arbeiten halfen die KONE Mitarbeiter älteren Bewohnern beim Treppensteigen und trugen ihre Lebensmitteleinkäufe. Sie schafften es auch so noch, das Projekt drei Wochen früher als geplant abzuschließen!
			</text>
		</story>
	
		<story id="10">
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			<title>Verlässlich auch in Schieflage</title>
			<text>
				Der Capital Gate Tower in Abu Dhabi wird mit voller Absicht eine Neigung von 18 Prozent erhalten und den berühmten Schiefen Turm von Pisa damit um mehr als das Vierfache übertreffen. KONE wird für den 160 Meter hohen Büro- und Wohnturm, der 2011 vollendet sein soll, 16 Aufzüge und zwei Rolltreppen liefern.
			</text>
		</story>
	
		<story id="9">
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			<title>In Eiern zum Himmel</title>
			<text>
				Im Inneren des Gateway Arch in St. Louis fährt ein Aufzug mit acht eiförmigen Kabinen, der von Montgomery Elevator eingebaut wurde (seit 1994 ein KONE Unternehmen). Die Kabinen rotieren um fünf Grad pro Sekunde und eröffnen erstaunliche Ausblicke auf dieses Meisterwerk des finnischen Architekten Eero Saarinen am Mississippi.
			</text>
		</story>
	
		<story id="8">
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			<title>Der Orientexpress</title>
			<text>
				37 der Toshiba-Aufzüge im Taipei 101 Tower – bis vor kurzem das höchste Gebäude der Welt – arbeiten mit KONE EcoDisc® Antrieben. Die schnellsten Aufzüge in diesem 101-stöckigen Turm fahren mit 17 Metern pro Sekunde. Das heute höchste Gebäude der Welt, der Burj Khalifa, hat 162 Stockwerke, und seine Aufzüge sollen mit 10 Metern pro Sekunde fahren.
			</text>
		</story>
	
		<story id="7">
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			<title>Unten bei den Docks</title>
			<text>
				KONE begann 1950 mit der Herstellung von Kränen für finnische Häfen. Ursprünglich tauschte KONE elektrische Komponenten in Kränen anderer Hersteller aus, die nach dem Krieg beschädigt waren. Bis 1959 war KONE jedoch selbst zu einem wichtigen Kranbauer geworden, der 20 Hafenkräne für die Stadt Helsinki lieferte.
			</text>
		</story>
	
		<story id="6">
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			<title>Was klein begann ...</title>
			<text>
				KONE startete 1910 als Tochtergesellschaft von A/B Gottfr. Strömberg Oy, einem Hersteller von Elektromotoren und Maschinen. Die erste Werkstatt war ein alter Stall. 1914, mit dem Beginn der Produktion von Gütern für die russische Kriegsindustrie, zog das Unternehmen in ein größeres Quartier an der Antinkatu in Helsinki um.
			</text>
		</story>
	
		<story id="5">
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			<title>Wir leisten unseren Beitrag</title>
			<text>
				Die Aufzüge der KONE MonoSpace® Familie haben seit 1996 insgesamt so viel Strom eingespart, wie ein typisches Kraftwerk produziert. Diese Menge entspricht zwei Millionen Barrel Öl oder den Emissionen von 100.000 Autos, die einmal um die Welt fahren (40.074 Kilometer). Für die nahe Zukunft hat KONE ein noch ehrgeizigeres Ziel: Reduzierung des Energieverbrauchs seiner großen Aufzüge um 50 % bis 2010 (bezogen auf 2006). 
			</text>
		</story>
	
		<story id="4">
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			<title>KONE auf Eis</title>
			<text>
				Walter Jakobsson, von 1916 bis 1947 technischer Direktor von KONE, und seine Frau Ludowika gewannen 1920 die olympische Goldmedaille im Eiskunstlauf der Sportpaare. Sie blieben bis heute die einzigen finnischen Eiskunstläufer, die olympisches Gold holten, und gewannen 1911, 1914, 1923 auch den Weltmeistertitel!
			</text>
		</story>
	
		<story id="3">
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			<title>Ich ein Spion?</title>
			<text>
				Pekka Kivi von KONE wurde 1982 während des Krieges zwischen Iran und Irak am Flughafen Bagdad unter Spionageverdacht festgenommen, weil er einen Aktenkoffer voller empfindlicher Abhörgeräte, Sensoren und Aufnahmegeräte mit sich führte. Kivi war nach Bagdad gekommen, um den Fahrkomfort kürzlich dort installierter KONE Aufzüge zu prüfen, und der Koffer enthielt seine Testgeräte. Man ließ ihn erst nach mehr als einstündiger Befragung im Sicherheitsbereich tief unter dem Flughafen wieder gehen.
			</text>
		</story>
	
		<story id="2">
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			<title>Die zehn Schwergewichte</title>
			<text>
				Die zehn größten Länder der Welt nach Bevölkerungszahl sind: 1. China, 2. Indien, 3. USA, 4. Indonesien, 5. Brasilien, 6. Pakistan, 7. Bangladesch, 8. Nigeria, 9. Russland und 10. Japan. Drei von acht Menschen auf unserem Planeten kommen aus China oder Indien.
			</text>
		</story>
	
		<story id="1">
			<image>/corporate/KONE_100_years/Documents/images_Austrian/image001.jpg</image>
			<title>Das ist der Gipfel</title>
			<text>
				Der höchste Aufzug Europas wurde 1965 in den Felszahn der Aiguille du Midi im Schatten des Mont Blanc über Chamonix eingebaut. KONE hat die Anlage seitdem einmal renoviert und beim zweiten Mal in einen TMS 600 V3F mit einer Fahrgeschwindigkeit von 3,5 Metern pro Sekunde umgebaut. Der Aufzug trägt Skifahrer und Touristen von der Seilbahnstation 62 Meter zum Restaurant auf 3.842 Metern Höhe.
			</text>
		</story>
	
	</stories>
	
	
	
	
	
	
	<!-- PRESS RELEASES -->
	
	<press_releases>
	
		<release>
			<title>Die Natur als Vorbild: KONE liefert Aufzug für finnischen Pavillon auf der World EXPO 2010</title>
			<info>KONE Corporation, Pressemitteilung</info>
			<date>1. September 2009</date>
			<text>
				<![CDATA[
					KONE wird als offizieller nationaler Partner für den finnischen "Kirnu"-Pavillon auf der World Expo 2010 in Shanghai einen einzigartigen Aufzug liefern. Inspiriert ist das Sondermodell von den Grundelementen der finnischen Landschaft und von den vier Jahreszeiten. Der Lift, der vertikal durch die drei Pavillonetagen fährt, wird selbst Ausstellungsstück sein – und so einen unübersehbaren und integralen Bestandteil des finnischen Pavillons bilden.<br /><br />Der Aufzug und seine Schachtkonstruktion, die vom KONE Design-Team in Zusammenarbeit mit den Architekten des Pavillons eigens konzipiert wurden, bilden durch ihr Design die Wirkung einer chinesischen Laterne nach – mit einer speziellen finnischen Note. Als Blickfang wird die maßgeschneiderte Aufzugskabine aufwendig gestaltete Materialien beinhalten: etwa einen handgearbeiteten künstlerischen Keramikboden der bekannten finnischen Keramikspezialisten Karin Widnäs und Pekka Paikkari sowie hochwertiges halbdurchsichtiges Glas vom deutschen Glasfachbetrieb Schott. Der Aufzug ist zudem mit der neuesten RFID-Technologie (Radio Frequency Identification) ausgestattet, mit der VIP-Gäste Zugang zur obersten Etage des Pavillons erhalten. <br /><br />"Die Herausforderung für uns bestand darin, das Design des Aufzugs nahtlos mit dem Aussehen und der Anmutung der wunderschönen Pavillon-Architektur zusammenzuführen", erläutert Anne Stenros, Vizepräsidentin von KONE Design. "Die Architektur des finnischen Pavillons ist schon jetzt in vielfacher Hinsicht einzigartig. Unser Hauptziel war die Kreation eines Entwurfs, der nicht nur den Pavillon als Ganzes abrundet, sondern sein Ambiente noch zusätzlich aufwertet. Als Ergebnis ist ein einzigartiges Aufzugsinterieur mit Erlebniswert entstanden, das eine ganz neuartige Sichtweise auf Aufzugsdesign eröffnet." <br /><br />Der finnische Pavillon "Kirnu" ("Kessel des Riesen"), der vom Architektenbüro JKMM in Helsinki entworfen wurde, konzentriert sich auf die Elemente eines "besseren Lebens" – Wohlgefühl, Kompetenz und Umwelt –, die auch ein solides Fundament für eine "bessere Stadt" bilden. Der Pavillon wird sich wie eine inselartige Miniaturstadt aus dem Wasser erheben, zu der die Besucher über eine Brücke gelangen.<br /><br />Zwischen Mai und Oktober 2010 werden auf einer Fläche von 320 Hektar im Zentrum Shanghais 70 Millionen Expo-Besucher aus der ganzen Welt erwartet.
				]]>
			</text>
			<html>
				<text>
					KONE wird als offizieller nationaler Partner für den finnischen "Kirnu"-Pavillon auf der World Expo 2010 in Shanghai einen einzigartigen Aufzug liefern. Inspiriert ist das Sondermodell von den Grundelementen der finnischen Landschaft und von den vier Jahreszeiten. Der Lift, der vertikal durch die drei Pavillonetagen fährt, wird selbst Ausstellungsstück sein – und so einen unübersehbaren und integralen Bestandteil des finnischen Pavillons bilden.<br /><br />Der Aufzug und seine Schachtkonstruktion, die vom KONE Design-Team in Zusammenarbeit mit den Architekten des Pavillons eigens konzipiert wurden, bilden durch ihr Design die Wirkung einer chinesischen Laterne nach – mit einer speziellen finnischen Note. Als Blickfang wird die maßgeschneiderte Aufzugskabine aufwendig gestaltete Materialien beinhalten: etwa einen handgearbeiteten künstlerischen Keramikboden der bekannten finnischen Keramikspezialisten Karin Widnäs und Pekka Paikkari sowie hochwertiges halbdurchsichtiges Glas vom deutschen Glasfachbetrieb Schott. Der Aufzug ist zudem mit der neuesten RFID-Technologie (Radio Frequency Identification) ausgestattet, mit der VIP-Gäste Zugang zur obersten Etage des Pavillons erhalten. <br /><br />"Die Herausforderung für uns bestand darin, das Design des Aufzugs nahtlos mit dem Aussehen und der Anmutung der wunderschönen Pavillon-Architektur zusammenzuführen", erläutert Anne Stenros, Vizepräsidentin von KONE Design. "Die Architektur des finnischen Pavillons ist schon jetzt in vielfacher Hinsicht einzigartig. Unser Hauptziel war die Kreation eines Entwurfs, der nicht nur den Pavillon als Ganzes abrundet, sondern sein Ambiente noch zusätzlich aufwertet. Als Ergebnis ist ein einzigartiges Aufzugsinterieur mit Erlebniswert entstanden, das eine ganz neuartige Sichtweise auf Aufzugsdesign eröffnet." <br /><br />Der finnische Pavillon "Kirnu" ("Kessel des Riesen"), der vom Architektenbüro JKMM in Helsinki entworfen wurde, konzentriert sich auf die Elemente eines "besseren Lebens" – Wohlgefühl, Kompetenz und Umwelt –, die auch ein solides Fundament für eine "bessere Stadt" bilden. Der Pavillon wird sich wie eine inselartige Miniaturstadt aus dem Wasser erheben, zu der die Besucher über eine Brücke gelangen.<br /><br />Zwischen Mai und Oktober 2010 werden auf einer Fläche von 320 Hektar im Zentrum Shanghais 70 Millionen Expo-Besucher aus der ganzen Welt erwartet.
				</text>
			</html>
		</release>
		
		
		
		<release>
			<title>KONE kündigt nationale Partnerschaft mit dem finnischen Pavillon für die World Expo 2010 in Shanghai an</title>
			<info>KONE Corporation, Pressemitteilung</info>
			<date>21. September 2009</date>
			<text>
				<![CDATA[
					KONE, Anbieter innovativer Lösungen für Aufzüge und Rolltreppen, wird die Rolle eines offiziellen nationalen Partners für den finnischen "Kirnu"-Pavillon bei der World Expo 2010 in Shanghai übernehmen. Im Rahmen dieser Kooperation wird KONE auch einen eigens konzipierten Aufzug für den Pavillon liefern, der einen integralen Bestandteil in dessen hochmodernem Erscheinungsbild bilden wird. Der Aufzug verbindet innovative Technologie und modernstes Design und wird sowohl als Ausstellungsobjekt wie auch als Lift für den Pavillon dienen.<br /><br />"Wir sind überzeugt, dass unsere Verbindung mit dem finnischen Pavillon eine ideale Partnerschaft darstellt, gerade in Bezug auf den Standort und das Motto der World Expo: ‚Bessere Stadt – besseres Leben‘", so Matti Alahuhta, Präsident & CEO von KONE. "China sowie weitere asiatische Länder sind sehr wichtige Märkte für uns, und so bietet sich uns hier eine hervorragende Gelegenheit, uns an der größten Expo der Geschichte zu beteiligen. Das nächste Jahr markiert auch einen besonderen Meilenstein in der Geschichte von KONE: Wir feiern unser 100. Firmenjubiläum. Aus diesem Anlass veranstalten wir zahlreiche Aktivitäten in Verbindung mit dem finnischen World Expo-Pavillon."<br /><br />Der finnische Pavillon "Kirnu" ("Kessel des Riesen"), der vom Architektenbüro JKMM in Helsinki entworfen wurde, soll die Ausstellung um die Elemente "eines besseren Lebens" – Wohlgefühl, Kompetenz und Umwelt – gruppieren, die auch ein solides Fundament für eine "bessere Stadt" bilden. Der Pavillon wird sich wie eine inselartige Miniaturstadt aus dem Wasser erheben. Die Besucher gelangen über eine Brücke dorthin.<br /><br />Auf einer Fläche von 320 Hektar im Zentrum Shanghais werden 70 Millionen Expo-Besucher aus der ganzen Welt erwartet. Mehr als 200 Länder und internationale Organisationen sind als Aussteller angemeldet. Damit wird die nächste World Expo als die größte Weltausstellung in die Geschichte eingehen.
				]]>
			</text>
			<html>
				<text>
					KONE, Anbieter innovativer Lösungen für Aufzüge und Rolltreppen, wird die Rolle eines offiziellen nationalen Partners für den finnischen "Kirnu"-Pavillon bei der World Expo 2010 in Shanghai übernehmen. Im Rahmen dieser Kooperation wird KONE auch einen eigens konzipierten Aufzug für den Pavillon liefern, der einen integralen Bestandteil in dessen hochmodernem Erscheinungsbild bilden wird. Der Aufzug verbindet innovative Technologie und modernstes Design und wird sowohl als Ausstellungsobjekt wie auch als Lift für den Pavillon dienen.<br /><br />"Wir sind überzeugt, dass unsere Verbindung mit dem finnischen Pavillon eine ideale Partnerschaft darstellt, gerade in Bezug auf den Standort und das Motto der World Expo: ‚Bessere Stadt – besseres Leben‘", so Matti Alahuhta, Präsident &amp; CEO von KONE. "China sowie weitere asiatische Länder sind sehr wichtige Märkte für uns, und so bietet sich uns hier eine hervorragende Gelegenheit, uns an der größten Expo der Geschichte zu beteiligen. Das nächste Jahr markiert auch einen besonderen Meilenstein in der Geschichte von KONE: Wir feiern unser 100. Firmenjubiläum. Aus diesem Anlass veranstalten wir zahlreiche Aktivitäten in Verbindung mit dem finnischen World Expo-Pavillon."<br /><br />Der finnische Pavillon "Kirnu" ("Kessel des Riesen"), der vom Architektenbüro JKMM in Helsinki entworfen wurde, soll die Ausstellung um die Elemente "eines besseren Lebens" – Wohlgefühl, Kompetenz und Umwelt – gruppieren, die auch ein solides Fundament für eine "bessere Stadt" bilden. Der Pavillon wird sich wie eine inselartige Miniaturstadt aus dem Wasser erheben. Die Besucher gelangen über eine Brücke dorthin.<br /><br />Auf einer Fläche von 320 Hektar im Zentrum Shanghais werden 70 Millionen Expo-Besucher aus der ganzen Welt erwartet. Mehr als 200 Länder und internationale Organisationen sind als Aussteller angemeldet. Damit wird die nächste World Expo als die größte Weltausstellung in die Geschichte eingehen.
				</text>
			</html>
		</release>
		
		
		
		<release>
			<title>KONE verstärkt Engagement für die World Expo 2010 in Shanghai</title>
			<info>KONE Corporation, Pressemitteilung</info>
			<date>21. September 2009</date>
			<text>
				<![CDATA[<img hspace="16" vspace="16" src="/corporate/KONE_100_years/Documents/images_Austrian/press01.jpg" align="right" /><br />
					KONE, Anbieter innovativer Lösungen für Aufzüge und Rolltreppen, wird mehr als 30 Aufzüge und 30 Rolltreppen für eine Reihe von Pavillons auf der World Expo 2010 in Shanghai liefern. Bisher umfasst die Beteiligung von KONE an der Weltausstellung Anlagen für die Pavillons von Spanien, Australien, Finnland und Hongkong sowie für das Shanghai World Expo Performing Arts Center, Anlagen für das Logistik-Zentrum in Pudong, für den Pavillon des National Grid Enterprise sowie für den Informations- und Kommunikationspavillon der Expo. <br /><br />KONE will sein Engagement bei der World Expo 2010 in Shanghai nun weiter ausbauen und gibt bekannt, dass das Unternehmen als nationaler Partner für den finnischen Pavillon bereitsteht. Im Rahmen dieser Partnerschaft wird KONE einen eigens konzipierten Aufzug für den Pavillon liefern, der einen integralen Bestandteil in dessen Hightech-Erscheinungsbild bilden wird. Der Aufzug verbindet innovative Technologie und modernstes Design und wird sowohl als Ausstellungsobjekt wie auch als Lift für den Pavillon dienen.<br /><br />"Nach der erfolgreichen Beteiligung von KONE an den Anlagen-Installationen für die Olympischen Spiele in Peking 2008 sind wir sehr stolz, uns erneut an einer internationalen Veranstaltung dieser Größenordnung zu beteiligen", erläutert Matti Alahuhta, Präsident &amp;   CEO von KONE. "Das Thema der World Expo – ‚Bessere Stadt – besseres Leben‘ – entspricht der strategischen Vision von KONE: energieeffiziente, benutzerfreundliche Personenbeförderungslösungen für eine zunehmend urbanisierte Welt." <br /><br />Die World Expo in Shanghai läuft von Mai bis Oktober 2010 und wird voraussichtlich über 70 Millionen Besucher aus aller Welt anziehen. Mehr als 200 Länder und internationale Organisationen sind als Aussteller angemeldet. Damit wird die nächste World Expo als die größte Weltausstellung in die Geschichte eingehen.
				]]>
			</text>
			<html>
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				<text>
					KONE, Anbieter innovativer Lösungen für Aufzüge und Rolltreppen, wird mehr als 30 Aufzüge und 30 Rolltreppen für eine Reihe von Pavillons auf der World Expo 2010 in Shanghai liefern. Bisher umfasst die Beteiligung von KONE an der Weltausstellung Anlagen für die Pavillons von Spanien, Australien, Finnland und Hongkong sowie für das Shanghai World Expo Performing Arts Center, Anlagen für das Logistik-Zentrum in Pudong, für den Pavillon des National Grid Enterprise sowie für den Informations- und Kommunikationspavillon der Expo. <br /><br />KONE will sein Engagement bei der World Expo 2010 in Shanghai nun weiter ausbauen und gibt bekannt, dass das Unternehmen als nationaler Partner für den finnischen Pavillon bereitsteht. Im Rahmen dieser Partnerschaft wird KONE einen eigens konzipierten Aufzug für den Pavillon liefern, der einen integralen Bestandteil in dessen Hightech-Erscheinungsbild bilden wird. Der Aufzug verbindet innovative Technologie und modernstes Design und wird sowohl als Ausstellungsobjekt wie auch als Lift für den Pavillon dienen.<br /><br />"Nach der erfolgreichen Beteiligung von KONE an den Anlagen-Installationen für die Olympischen Spiele in Peking 2008 sind wir sehr stolz, uns erneut an einer internationalen Veranstaltung dieser Größenordnung zu beteiligen", erläutert Matti Alahuhta, Präsident &amp; CEO von KONE. "Das Thema der World Expo – ‚Bessere Stadt – besseres Leben‘ – entspricht der strategischen Vision von KONE: energieeffiziente, benutzerfreundliche Personenbeförderungslösungen für eine zunehmend urbanisierte Welt." <br /><br />Die World Expo in Shanghai läuft von Mai bis Oktober 2010 und wird voraussichtlich über 70 Millionen Besucher aus aller Welt anziehen. Mehr als 200 Länder und internationale Organisationen sind als Aussteller angemeldet. Damit wird die nächste World Expo als die größte Weltausstellung in die Geschichte eingehen.
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	</press_releases>
	
	
	
	
	
	<!-- HEADER AND FOOTER -->
	
	<header>
		<stories>100 Geschichten</stories>
		<history>100 Jahre Geschichte</history>
		<expo>Expo 2010</expo>
		<press>Pressemeldungen</press>
	</header>
	
	<footer>
		<copyright>© KONE Corporation 2010</copyright>
		<change_language url="/corporate/KONE_100_years/Pages/default.aspx">Wählen Sie Ihre Sprache</change_language>
		<kone_com url="http://www.kone.com/">KONE.com</kone_com>
		<contact>Ihr Kontakt zu uns</contact>
		<expo url="http://en.expo2010.cn/">World EXPO 2010 Shanghai China</expo>
	</footer>
	
	
	
	
	
	<pages>
		
		
		
		<!-- PRESS RELEASES PAGE INTRO -->
		
		<press_releases>
		
			<heading>100 Jahre KONE – Pressematerial</heading>
			<text>
				<![CDATA[<img hspace="16" vspace="16"src="/corporate/KONE_100_years/Documents/images_Austrian/press_intro.jpg" align="right" /><br />
					KONE feiert 2010 weltweit sein 100-jähriges Firmenjubiläum. Dieser Abschnitt mit Pressematerialien hält Sie über neueste Nachrichten und Veranstaltungen auf dem Laufenden, die während des Jahres stattfinden. Unser <u><a href="http://www.kone.com/corporate/en/Press/Contacts/Pages/default.aspx" target="_blank">Presse-Team</a></u> hilft Ihnen gerne weiter, falls Sie Fragen haben.<br /><br />Weitere Informationen über KONE finden Sie im Presse-Bereich unserer <u><a href="http://www.kone.com/corporate/en/Press/Pages/default.aspx" target="_blank">Unternehmens-Seiten</a></u>.</a>.
				]]>
			</text>
			<html>
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				<text>
					KONE feiert 2010 weltweit sein 100-jähriges Firmenjubiläum. Dieser Abschnitt mit Pressematerialien hält Sie über neueste Nachrichten und Veranstaltungen auf dem Laufenden, die während des Jahres stattfinden. Unser <u><a href="http://www.kone.com/corporate/en/Press/Contacts/Pages/default.aspx" target="_blank">Presse-Team</a></u> hilft Ihnen gerne weiter, falls Sie Fragen haben.<br /><br />Weitere Informationen über KONE finden Sie im Presse-Bereich unserer <u><a href="http://www.kone.com/corporate/en/Press/Pages/default.aspx" target="_blank">Unternehmens-Seiten</a></u>.
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			</html>
		</press_releases>
		
		
		
		
		
		<!-- CONTACT US BOX (both Expo section and footer link) -->
		
		<contact>
		
			<heading>Ihr Kontakt zu uns</heading>
			<ingress>Möchten Sie mehr über unsere Veranstaltungen im Jubiläumsjahr und über die World Expo 2010 erfahren?</ingress>
			<text>
				<![CDATA[
					Bitte wenden Sie sich an Ihre KONE Vertretung vor Ort oder an Minna Nuutila (<u><a href="events.team@kone.com">events.team@kone.com </a></u>).
				]]>
			</text>
			<html>
				<text>
					Bitte wenden Sie sich an Ihre KONE Vertretung vor Ort oder an Minna Nuutila (<u><a href="events.team@kone.com">events.team@kone.com </a></u>).
				</text>
			</html>
		</contact>
		
		
		
		
		
		<!-- EXPO PAGES -->
		
		<expo>
			
			<heading>Die größte Expo aller Zeiten</heading>
			<text>
		<![CDATA[<img hspace="16" vspace="16"src="/corporate/KONE_100_years/Documents/images_Austrian/Kirnu.jpg" align="right" /><br>KONE feiert derzeit sein 100-jähriges Firmenjubiläum – und ist stolz darauf, sich an der World Expo 2010 als offizieller nationaler Partner des finnischen Pavillons "Kirnu" zu beteiligen. Gleichzeitig ist KONE einer der größten Lieferanten von Aufzügen und Rolltreppen für die gesamte Veranstaltung. Die World Expo 2010 in Shanghai findet vom 1. Mai bis 31. Oktober 2010 statt und wird mit erwarteten 70 Millionen Besuchern als die größte Weltausstellung in die Geschichte eingehen.<br /><br />Auf den folgenden Seiten erfahren Sie mehr über die Beteiligung von KONE an diesem spektakulären Event. Willkommen in der Welt der Expo 2010!
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			</text>
			<html>
			<image>/corporate/KONE_100_years/Documents/images_Austrian/kirnu.jpg</image>
				<text>
					KONE feiert derzeit sein 100-jähriges Firmenjubiläum – und ist stolz darauf, sich an der World Expo 2010 als offizieller nationaler Partner des finnischen Pavillons "Kirnu" zu beteiligen. Gleichzeitig ist KONE einer der größten Lieferanten von Aufzügen und Rolltreppen für die gesamte Veranstaltung. Die World Expo 2010 in Shanghai findet vom 1. Mai bis 31. Oktober 2010 statt und wird mit erwarteten 70 Millionen Besuchern als die größte Weltausstellung in die Geschichte eingehen.<br /><br />Auf den folgenden Seiten erfahren Sie mehr über die Beteiligung von KONE an diesem spektakulären Event. Willkommen in der Welt der Expo 2010!
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			</html>
				
			<page>
				<title>KONE Laternen-Aufzug</title>
				<text>
					<![CDATA[
						Als nationaler Partner des finnischen Pavillons wird KONE auch einen eigens konzipierten Aufzug liefern, der einen integralen Bestandteil im hochmodernen Erscheinungsbild dieses Pavillons bilden wird. Der Aufzug verbindet innovative Technologie und modernstes Design und wird sowohl als Ausstellungsobjekt wie auch als Lift für den Pavillon dienen.<br /><br />Ziel des Kirnu-Aufzugsprojekts ist die Entwicklung eines innovativen Konzepts, das die hohe Gestaltungskompetenz von KONE unter Beweis stellt. Dieses Konzept wird den nutzerorientierten Ansatz von KONE hervorheben und zu einem Markenzeichen für die Zukunft werden. <br /><br /><img hspace="15" vspace="15"src=" /corporate/KONE_100_years/Documents/images_Austrian/expo_lantern.jpg" align="right" />Das Gestaltungskonzept kommt vom KONE Design-Team in Zusammenarbeit mit den Architekten des finnischen Pavillons. Der Aufzug, "KONE Laterne" genannt, ist eine fein abgestimmte Installation, die aus dem Aufzugsschacht und der Kabine besteht. Gemeinsam bilden diese Elemente eine faszinierende, sinnliche Einheit, die Benutzern, Ausstellungsbesuchern und VIP-Gästen zur Verfügung steht – ganz im Geiste des Slogans für den finnischen Pavillon: "Sharing inspiration" (Inspiration gemeinsam erleben).<br /><br />Die mehrdimensionale Erlebnislandschaft im finnischen Pavillon diente als Ausgangspunkt für den kreativen Prozess im KONE Design-Team. Die KONE Laterne besitzt ein einzigartiges Interieur: eine Kombination aus handwerklichem Können und innovativer Technologie.<br /><br />Das Erlebnis "KONE Laterne" beginnt schon außerhalb des Pavillons auf Bodenhöhe: Die Beleuchtung der Installation ist schon von draußen zu sehen. Innen lässt sich noch mehr erleben – vor allem in der zweiten Etage, die einen atemberaubenden Blick auf die zehn Meter hohe Kirnu-Ausstellungsfläche eröffnet. Gleichzeitig beobachten die Besucher auf dieser Ebene, wie sich die Laterne langsam zur dritten Etage erhebt. Wenn diese erreicht ist, bietet der Pavillon eine spektakuläre Aussicht über Shanghai.
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				</text>
				<html>
					<image>/corporate/KONE_100_years/Documents/images_Austrian/expo_lantern.jpg</image>
					<text>
						Als nationaler Partner des finnischen Pavillons wird KONE auch einen eigens konzipierten Aufzug liefern, der einen integralen Bestandteil im hochmodernen Erscheinungsbild dieses Pavillons bilden wird. Der Aufzug verbindet innovative Technologie und modernstes Design und wird sowohl als Ausstellungsobjekt wie auch als Lift für den Pavillon dienen.<br /><br />Ziel des Kirnu-Aufzugsprojekts ist die Entwicklung eines innovativen Konzepts, das die hohe Gestaltungskompetenz von KONE unter Beweis stellt. Dieses Konzept wird den nutzerorientierten Ansatz von KONE hervorheben und zu einem Markenzeichen für die Zukunft werden. <br /><br />Das Gestaltungskonzept kommt vom KONE Design-Team in Zusammenarbeit mit den Architekten des finnischen Pavillons. Der Aufzug, "KONE Laterne" genannt, ist eine fein abgestimmte Installation, die aus dem Aufzugsschacht und der Kabine besteht. Gemeinsam bilden diese Elemente eine faszinierende, sinnliche Einheit, die Benutzern, Ausstellungsbesuchern und VIP-Gästen zur Verfügung steht – ganz im Geiste des Slogans für den finnischen Pavillon: "Sharing inspiration" (Inspiration gemeinsam erleben).<br /><br />Die mehrdimensionale Erlebnislandschaft im finnischen Pavillon diente als Ausgangspunkt für den kreativen Prozess im KONE Design-Team. Die KONE Laterne besitzt ein einzigartiges Interieur: eine Kombination aus handwerklichem Können und innovativer Technologie.<br /><br />Das Erlebnis "KONE Laterne" beginnt schon außerhalb des Pavillons auf Bodenhöhe: Die Beleuchtung der Installation ist schon von draußen zu sehen. Innen lässt sich noch mehr erleben – vor allem in der zweiten Etage, die einen atemberaubenden Blick auf die zehn Meter hohe Kirnu-Ausstellungsfläche eröffnet. Gleichzeitig beobachten die Besucher auf dieser Ebene, wie sich die Laterne langsam zur dritten Etage erhebt. Wenn diese erreicht ist, bietet der Pavillon eine spektakuläre Aussicht über Shanghai.
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				</html>
			</page>
			
		</expo>
	
	
	
	
	
	
		<!-- 100 STORIES PAGE INTRO -->
		
		<stories>
		
			<heading>100 Stories über People Flow</heading>
			<ingress>
				Zur Feier des 100. Jahrestags der KONE Gründung haben wir 100 Schnappschüsse aus der langen Reise des Unternehmens zusammengetragen. Diese stories gewähren einen kleinen Einblick in die reiche und inspirierende Geschichte von KONE und zeigen, wie sehr sich das urbane Leben in den letzten hundert Jahren verändert hat.
			</ingress>
			
		</stories>
		
		
		
		
		
		<history>
			
			<!-- HISTORY PAGE INTRO -->
			
			<heading>100 Jahre People Flow</heading>
			<text>
				<![CDATA[<img hspace="16" vspace="16"src="/corporate/KONE_100_years/Documents/images_Austrian/history_intro.jpg" align="right" /><br />Vor hundert Jahren sah unsere Welt noch ganz anders aus: Die meisten Haushalte hatten weder Zentralheizung noch fließend Wasser, geschweige denn Kanalisation oder Strom. Das erste Auto vom Fließband, Henry Fords "Modell T", war gerade zwei Jahre alt und weltweit hatten nur wenige Gebäude mehr als acht Stockwerke. 1910 wurde die KONE Corporation in Helsinki, Finnland, gegründet.<br /><br />Die KONE Geschichte ist facettenreich: KONE begann als kleine Maschinenwerkstatt und wuchs zu einem der größten Aufzugsunternehmen der Welt heran. Die Chronologie links illustriert den Werdegang von KONE.
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			</text>
			<html>
				<image>/corporate/KONE_100_years/Documents/images_Austrian/history_intro.jpg</image>
				<text>
					Vor hundert Jahren sah unsere Welt noch ganz anders aus: Die meisten Haushalte hatten weder Zentralheizung noch fließend Wasser, geschweige denn Kanalisation oder Strom. Das erste Auto vom Fließband, Henry Fords "Modell T", war gerade zwei Jahre alt und weltweit hatten nur wenige Gebäude mehr als acht Stockwerke. 1910 wurde die KONE Corporation in Helsinki, Finnland, gegründet.<br /><br />Die KONE Geschichte ist facettenreich: KONE begann als kleine Maschinenwerkstatt und wuchs zu einem der größten Aufzugsunternehmen der Welt heran. Die Chronologie links illustriert den Werdegang von KONE.
				</text>
			</html>
			
			<!-- HISTORY PERIODS -->
			
			<period>
				<title>1908-1917</title>
				<ingress>Von der Maschinenwerkstatt zum selbstständigen Aufzugsunternehmen</ingress>
				<text>
					<![CDATA[<img hspace="16" vspace="16"src="/corporate/KONE_100_years/Documents/images_Austrian/history01.jpg" align="right" /><br />Im Jahre 1908 – Finnland war noch ein autonomes Großfürstentum im Russischen Reich – wurde in Helsinki eine Maschinenwerkstatt namens Tarmo ("Tatkraft") eröffnet. Die Eigentümer von Tarmo, die gebrauchte Maschinen reparierten und überholten, gründeten mit ihrer Firma am 27. Oktober 1910 die Gesellschaft KONE ("Maschine") Ltd. und verkauften deren Aktien anschließend an Gottfrid Strömberg, den führenden finnischen Hersteller von Elektromotoren und elektrischen Anlagen. Außerdem importierte und installierte Strömberg Aufzüge der Graham Brothers aus Schweden.<br /><br />KONE zog in die früheren Stallungen auf dem Strömberg-Industriegelände ein und begann, gebrauchte Strömberg-Motoren zu überholen und unter dem Namen KONE zu verkaufen. 1912 wurde Lorenz Petrell, der Leiter der Aufzugsabteilung von Strömberg, zum Geschäftsführer von KONE – eine Position, die er bis 1932 beibehielt. Eine seiner ersten Entscheidungen war der Umzug von KONE in größere Räumlichkeiten in Helsinki.<br /><br />Während des Ersten Weltkriegs ließ der Waffen- und Munitionsbedarf – KONE stellte über zehn Millionen Messing-Patronenhülsen für die russische Armee her – die Einnahmen von KONE anwachsen, und die Zahl der Mitarbeiter schnellte von zehn auf 600 hoch. Zwischen 1912 und 1916 wurden nicht viele Aufzüge verkauft, da der Krieg und die durch ihn verursachte Belastung der finnischen Wirtschaft die Bautätigkeit praktisch zum Erliegen brachten.<br /><br />1916 kam Walter Jakobsson als Technischer Direktor zu KONE. Ein Jahr später erklärte Finnland seine Unabhängigkeit von Russland und KONE beendete den Lizenzvertrag mit Graham Brothers. Die komplette Aufzugssparte von Strömberg kam zu KONE, und Lorenz Petrell, Walter Jakobsson, William Puomi und Gotthard Dahlberg machten sich daran, einen Traum Wirklichkeit werden zu lassen: einen finnischen Aufzug auf europäischem Niveau herzustellen und zu verkaufen.
					]]>
				</text>
				<html>
					<image>/corporate/KONE_100_years/Documents/images_Austrian/history01.jpg</image>
					<text>
						Im Jahre 1908 – Finnland war noch ein autonomes Großfürstentum im Russischen Reich – wurde in Helsinki eine Maschinenwerkstatt namens Tarmo ("Tatkraft") eröffnet. Die Eigentümer von Tarmo, die gebrauchte Maschinen reparierten und überholten, gründeten mit ihrer Firma am 27. Oktober 1910 die Gesellschaft KONE ("Maschine") Ltd. und verkauften deren Aktien anschließend an Gottfrid Strömberg, den führenden finnischen Hersteller von Elektromotoren und elektrischen Anlagen. Außerdem importierte und installierte Strömberg Aufzüge der Graham Brothers aus Schweden.<br /><br />KONE zog in die früheren Stallungen auf dem Strömberg-Industriegelände ein und begann, gebrauchte Strömberg-Motoren zu überholen und unter dem Namen KONE zu verkaufen. 1912 wurde Lorenz Petrell, der Leiter der Aufzugsabteilung von Strömberg, zum Geschäftsführer von KONE – eine Position, die er bis 1932 beibehielt. Eine seiner ersten Entscheidungen war der Umzug von KONE in größere Räumlichkeiten in Helsinki.<br /><br />Während des Ersten Weltkriegs ließ der Waffen- und Munitionsbedarf – KONE stellte über zehn Millionen Messing-Patronenhülsen für die russische Armee her – die Einnahmen von KONE anwachsen, und die Zahl der Mitarbeiter schnellte von zehn auf 600 hoch. Zwischen 1912 und 1916 wurden nicht viele Aufzüge verkauft, da der Krieg und die durch ihn verursachte Belastung der finnischen Wirtschaft die Bautätigkeit praktisch zum Erliegen brachten.<br /><br />1916 kam Walter Jakobsson als Technischer Direktor zu KONE. Ein Jahr später erklärte Finnland seine Unabhängigkeit von Russland und KONE beendete den Lizenzvertrag mit Graham Brothers. Die komplette Aufzugssparte von Strömberg kam zu KONE, und Lorenz Petrell, Walter Jakobsson, William Puomi und Gotthard Dahlberg machten sich daran, einen Traum Wirklichkeit werden zu lassen: einen finnischen Aufzug auf europäischem Niveau herzustellen und zu verkaufen.
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				</html>
			</period>
			
			
			
			<period>
				<title>1918-1931</title>
				<ingress>Von Strömberg zur Weltwirtschaftskrise</ingress>
				<text>
					<![CDATA[<img hspace="16" vspace="16"src="/corporate/KONE_100_years/Documents/images_Austrian/history02.jpg" align="right" /><br />
						KONE stellte 1919 fünf Aufzüge her, von denen nur einer mit einem KONE Antrieb ausgerüstet war. Von vielen Seiten wurde bezweifelt, dass KONE in der Lage war, qualitativ hochwertige finnische Aufzüge herzustellen. Die ersten Lieferungen aber überzeugten die inländische Bauindustrie, dass die Aufzüge von KONE mindestens ebenso gut waren wie die der ausländischen Konkurrenz.<br /><br />Da die Nachfrage in der Nachkriegszeit nicht ausreichte, das Unternehmen wirtschaftlich zu betreiben, nahm KONE zusätzlich die Herstellung von Konsumgütern wie Karbidlampen, Kaffeemühlen und Kufen für Eishockey-Schlittschuhe auf. Ab 1924 begann sich die Wirtschaft zu erholen und KONE verkaufte und installierte 100 Aufzüge jährlich. Die Muttergesellschaft Strömberg stand dagegen vor dem Bankrott. Strömberg hatte große Kredite für Erweiterungen in der Nachkriegszeit aufgenommen, dabei aber Forschung und Entwicklung vernachlässigt, sodass ausländische Wettbewerber dank neuer Technologien viele Kunden übernahmen.<br /><br />Die Bank beauftragte den Geschäftsmann Harald Herlin mit der Regelung der Angelegenheit. Er stellte fest, dass das Strömberg-Tochterunternehmen KONE Gewinne erwirtschaftete und dass sein Wert die Schulden der Muttergesellschaft leicht überstieg. Sein überraschendes Angebot zum Kauf von KONE wurde angenommen. Dadurch konnte Strömberg seinen Kredit zurückzahlen und KONE wurde zu einer unabhängigen Gesellschaft mit Harald Herlin als Präsident und Haupteigentümer.<br /><br />Da eine Vergrößerung der Fertigungseinrichtungen dringend erforderlich war, zog das Unternehmen 1927 in eine frühere Margarinefabrik in der Haapaniemi-Straße um. Auf diese Weise schnellte die Produktion auf 200 Aufzüge im selben Jahr und 320 Einheiten 1928 empor. Im selben Jahr trat Harald Herlins Sohn Heikki in den KONE Vorstand ein. Der 31-jährige Ingenieur hatte in Finnland, Deutschland und den Vereinigten Staaten studiert und wurde 1932 Geschäftsführer von KONE. Inzwischen hatte die Weltwirtschaftskrise die Umsätze auf die niedrigsten Werte seit dem Kauf des Unternehmens durch Harald Herlin im Jahr 1924 zurückgehen lassen. Sein Sohn musste sich sein Lehrgeld schwer verdienen.
					]]>
				</text>
				<html>
					<image>/corporate/KONE_100_years/Documents/images_Austrian/history02.jpg</image>
					<text>
						KONE stellte 1919 fünf Aufzüge her, von denen nur einer mit einem KONE Antrieb ausgerüstet war. Von vielen Seiten wurde bezweifelt, dass KONE in der Lage war, qualitativ hochwertige finnische Aufzüge herzustellen. Die ersten Lieferungen aber überzeugten die inländische Bauindustrie, dass die Aufzüge von KONE mindestens ebenso gut waren wie die der ausländischen Konkurrenz.<br /><br />Da die Nachfrage in der Nachkriegszeit nicht ausreichte, das Unternehmen wirtschaftlich zu betreiben, nahm KONE zusätzlich die Herstellung von Konsumgütern wie Karbidlampen, Kaffeemühlen und Kufen für Eishockey-Schlittschuhe auf. Ab 1924 begann sich die Wirtschaft zu erholen und KONE verkaufte und installierte 100 Aufzüge jährlich. Die Muttergesellschaft Strömberg stand dagegen vor dem Bankrott. Strömberg hatte große Kredite für Erweiterungen in der Nachkriegszeit aufgenommen, dabei aber Forschung und Entwicklung vernachlässigt, sodass ausländische Wettbewerber dank neuer Technologien viele Kunden übernahmen.<br /><br />Die Bank beauftragte den Geschäftsmann Harald Herlin mit der Regelung der Angelegenheit. Er stellte fest, dass das Strömberg-Tochterunternehmen KONE Gewinne erwirtschaftete und dass sein Wert die Schulden der Muttergesellschaft leicht überstieg. Sein überraschendes Angebot zum Kauf von KONE wurde angenommen. Dadurch konnte Strömberg seinen Kredit zurückzahlen und KONE wurde zu einer unabhängigen Gesellschaft mit Harald Herlin als Präsident und Haupteigentümer.<br /><br />Da eine Vergrößerung der Fertigungseinrichtungen dringend erforderlich war, zog das Unternehmen 1927 in eine frühere Margarinefabrik in der Haapaniemi-Straße um. Auf diese Weise schnellte die Produktion auf 200 Aufzüge im selben Jahr und 320 Einheiten 1928 empor. Im selben Jahr trat Harald Herlins Sohn Heikki in den KONE Vorstand ein. Der 31-jährige Ingenieur hatte in Finnland, Deutschland und den Vereinigten Staaten studiert und wurde 1932 Geschäftsführer von KONE. Inzwischen hatte die Weltwirtschaftskrise die Umsätze auf die niedrigsten Werte seit dem Kauf des Unternehmens durch Harald Herlin im Jahr 1924 zurückgehen lassen. Sein Sohn musste sich sein Lehrgeld schwer verdienen.
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				</html>
			</period>
			
			
			
			<period>
				<title>1932-1945</title>
				<ingress>Die Weltwirtschaftskrise, Kräne und der Zweite Weltkrieg</ingress>
				<text>
					<![CDATA[<img hspace="16" vspace="16"src="/corporate/KONE_100_years/Documents/images_Austrian/history03.jpg" align="right" /><br />
						Anfang der 1930er-Jahre war KONE auf dem finnischen Aufzugsmarkt führend, aber dieser Markt war winzig: 110 Aufzüge 1932, 91 im Jahre 1933 und 116 Einheiten 1934. KONE brauchte dringend ein zweites Standbein, das anderen Investitionszyklen folgte. KONE musste auch dann wachsen können, wenn die Verkäufe von Aufzügen gerade zurückgingen.<br /><br />Heikki Herlin beschloss, die Herstellung von Industriekränen aufzunehmen und verkaufte 1933 die ersten vier Stück. Zusätzlich begann im selben Jahr die Herstellung von Elektromotoren. Im weiteren Verlauf dieses Jahrzehnts ergänzten Hubwerke, Förderbänder und Fördersysteme das Angebot des Unternehmens.<br /><br />Mit dem Ziel, noch mehr Anerkennung für die Qualität und Zuverlässigkeit seiner Produkte zu bekommen, tätigte KONE umfangreiche Investitionen in seine Fertigungsanlagen. Der Erfolg: Bald schon konnte KONE alle Hauptkomponenten seiner Aufzüge und Kräne selbst herstellen. Heikki Herlin verfügte über gute Fremdsprachenkenntnisse und mit der konkurrenzfähigen Technologie von KONE dehnte er den Einflussbereich des Unternehmens auf ausländische Märkte aus.<br /><br />1939 stellte KONE den 3.000. Aufzug her und im Folgejahr wurde der 200. Kran ausgeliefert. <br /><br />Im Vorfeld des Zweiten Weltkriegs verbesserte sich die Weltwirtschaftslage, aber eine Verlagerung der Ressourcen wurde erforderlich, während sich Finnland auf Winter und Krieg vorbereitete. KONE stellte Munition sowie Holzvergaser für Fahrzeuge her und hielt zugleich in bescheidenem Umfang die Lift- und Kranherstellung aufrecht. Die Bombardierung von Helsinki und die Nachfrage nach Industriekränen, um den Produktionsbedarf zu Kriegszeiten zu erfüllen, zwangen KONE 1943, die Kranherstellung aus dem beengten Werk in der Haapaniemi-Straße in das 55 Kilometer entfernte Hyvinkää zu verlagern.
					]]>
				</text>
				<html>
					<image>/corporate/KONE_100_years/Documents/images_Austrian/history03.jpg</image>
					<text>
						Anfang der 1930er-Jahre war KONE auf dem finnischen Aufzugsmarkt führend, aber dieser Markt war winzig: 110 Aufzüge 1932, 91 im Jahre 1933 und 116 Einheiten 1934. KONE brauchte dringend ein zweites Standbein, das anderen Investitionszyklen folgte. KONE musste auch dann wachsen können, wenn die Verkäufe von Aufzügen gerade zurückgingen.<br /><br />Heikki Herlin beschloss, die Herstellung von Industriekränen aufzunehmen und verkaufte 1933 die ersten vier Stück. Zusätzlich begann im selben Jahr die Herstellung von Elektromotoren. Im weiteren Verlauf dieses Jahrzehnts ergänzten Hubwerke, Förderbänder und Fördersysteme das Angebot des Unternehmens.<br /><br />Mit dem Ziel, noch mehr Anerkennung für die Qualität und Zuverlässigkeit seiner Produkte zu bekommen, tätigte KONE umfangreiche Investitionen in seine Fertigungsanlagen. Der Erfolg: Bald schon konnte KONE alle Hauptkomponenten seiner Aufzüge und Kräne selbst herstellen. Heikki Herlin verfügte über gute Fremdsprachenkenntnisse und mit der konkurrenzfähigen Technologie von KONE dehnte er den Einflussbereich des Unternehmens auf ausländische Märkte aus.<br /><br />1939 stellte KONE den 3.000. Aufzug her und im Folgejahr wurde der 200. Kran ausgeliefert. <br /><br />Im Vorfeld des Zweiten Weltkriegs verbesserte sich die Weltwirtschaftslage, aber eine Verlagerung der Ressourcen wurde erforderlich, während sich Finnland auf Winter und Krieg vorbereitete. KONE stellte Munition sowie Holzvergaser für Fahrzeuge her und hielt zugleich in bescheidenem Umfang die Lift- und Kranherstellung aufrecht. Die Bombardierung von Helsinki und die Nachfrage nach Industriekränen, um den Produktionsbedarf zu Kriegszeiten zu erfüllen, zwangen KONE 1943, die Kranherstellung aus dem beengten Werk in der Haapaniemi-Straße in das 55 Kilometer entfernte Hyvinkää zu verlagern.
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				</html>
			</period>
			
			
			
			<period>
				<title>1946-1957</title>
				<ingress>Kriegsreparationen und Exporttätigkeit</ingress>
				<text>
					<![CDATA[<img hspace="16" vspace="16"src="/corporate/KONE_100_years/Documents/images_Austrian/history04.jpg" align="right" /><br />
						Als Bedingung für den Frieden mit Finnland verlangte die Sowjetunion die Zahlung hoher Kriegsreparationen. Zwischen 1945 und 1952 schickte KONE 108 Aufzüge – zumeist riesige Lastenaufzüge, 202 Industriekräne und 265 elektrische Antriebe in die Sowjetunion, die sämtlich von der finnischen Regierung bezahlt wurden. Obwohl KONE im Krieg viele Arbeiter verloren hatte, musste das Unternehmen seine Kompetenz und seine Kapazitäten ausbauen. Nur so konnte man den sowjetischen Forderungen nach neuen Anlagen nachkommen – größer und aufwendiger, als sie das Unternehmen je zuvor gebaut hatte. Nach Ende der Reparationszahlungen war KONE gut aufgestellt, um den Export seiner Produkte an sowjetische Kunden fortzuführen.<br /><br />Die finnische Bauwirtschaft brauchte nach dem Krieg noch viel Zeit, um sich zu erholen, sodass die inländische Aufzugsnachfrage enttäuschend gering blieb. Kräne und Antriebe dagegen wurden gebraucht, zumal sich die Industrie bemühte, wieder zu Kräften zu kommen. Da die finnischen Häfen wuchsen und zur Bewältigung des zunehmenden Transportaufkommens kräftig modernisierten, nahm KONE 1950 die Herstellung von Hafenkränen auf.<br /><br />In den 1950er-Jahren begann schließlich der Bau von Wohnkomplexen, Einkaufszentren, Krankenhäusern und Bürogebäuden: Finnland fing an, die während der Weltwirtschaftskrise und in den Kriegsjahren verpassten Entwicklungen nachzuholen. Höhere und größere Gebäude verlangten von KONE, anspruchsvolle Gruppensteuerungen und automatische Türen für Aufzüge zu entwickeln.<br /><br />Exporte machten einen immer wichtigeren Anteil des KONE Geschäfts aus. 1957 gründete KONE in Schweden die Vertriebsgesellschaft Konehissar, um sich einen Anteil am lukrativen Aufzugsgeschäft dieses Landes zu sichern.
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				</text>
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					<image>/corporate/KONE_100_years/Documents/images_Austrian/history04.jpg</image>
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						Als Bedingung für den Frieden mit Finnland verlangte die Sowjetunion die Zahlung hoher Kriegsreparationen. Zwischen 1945 und 1952 schickte KONE 108 Aufzüge – zumeist riesige Lastenaufzüge, 202 Industriekräne und 265 elektrische Antriebe in die Sowjetunion, die sämtlich von der finnischen Regierung bezahlt wurden. Obwohl KONE im Krieg viele Arbeiter verloren hatte, musste das Unternehmen seine Kompetenz und seine Kapazitäten ausbauen. Nur so konnte man den sowjetischen Forderungen nach neuen Anlagen nachkommen – größer und aufwendiger, als sie das Unternehmen je zuvor gebaut hatte. Nach Ende der Reparationszahlungen war KONE gut aufgestellt, um den Export seiner Produkte an sowjetische Kunden fortzuführen.<br /><br />Die finnische Bauwirtschaft brauchte nach dem Krieg noch viel Zeit, um sich zu erholen, sodass die inländische Aufzugsnachfrage enttäuschend gering blieb. Kräne und Antriebe dagegen wurden gebraucht, zumal sich die Industrie bemühte, wieder zu Kräften zu kommen. Da die finnischen Häfen wuchsen und zur Bewältigung des zunehmenden Transportaufkommens kräftig modernisierten, nahm KONE 1950 die Herstellung von Hafenkränen auf.<br /><br />In den 1950er-Jahren begann schließlich der Bau von Wohnkomplexen, Einkaufszentren, Krankenhäusern und Bürogebäuden: Finnland fing an, die während der Weltwirtschaftskrise und in den Kriegsjahren verpassten Entwicklungen nachzuholen. Höhere und größere Gebäude verlangten von KONE, anspruchsvolle Gruppensteuerungen und automatische Türen für Aufzüge zu entwickeln.<br /><br />Exporte machten einen immer wichtigeren Anteil des KONE Geschäfts aus. 1957 gründete KONE in Schweden die Vertriebsgesellschaft Konehissar, um sich einen Anteil am lukrativen Aufzugsgeschäft dieses Landes zu sichern.
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				<title>1958-1967</title>
				<ingress>Wachablösung</ingress>
				<text>
					<![CDATA[<img hspace="16" vspace="16"src="/corporate/KONE_100_years/Documents/images_Austrian/history05.jpg" align="right" /><br />
						1958 wurde deutlich: KONE benötigte eine neue Führungsmannschaft. Der Technische Direktor Erik Ingvall war verstorben und der Vertriebs- und Konstruktionsingenieur William Puomi stand kurz vor der Pensionierung. Zu den neu eingestellten Mitarbeitern gehörten Lars Eriksson, Matti Matinpalo, Vilkko Virkkala und Eero Koskivaara. Heikki Herlins Sohn Pekka war 1954 ebenfalls in das Unternehmen eingetreten. 1958 wurde ihm im Rahmen einer umfangreichen Umstrukturierung die Verantwortung für die Verwaltung übertragen, Eriksson erhielt die Leitung von Marketing und Produktion, und Virkkala wurde zum Leiter der Produktentwicklung.<br /><br />Diese Mannschaft erarbeitete nun ein neues operatives Konzept für das Unternehmen. Pekka Herlin und Eero Koskivaara begannen, das ruhende Kapital von KONE arbeiten zu lassen, Lars Eriksson und Matti Matinpalo machten sich Gedanken über die Modernisierung der veralteten Produktionsprozesse von KONE. Und Vilkko Virkkala suchte nach Möglichkeiten, die Lösungen der Wettbewerber nicht zu kopieren, sondern zu verbessern.<br /><br />Pekka Herlin löste 1964 seinen Vater als Präsident von KONE ab. Seine Mannschaft, der nun auch der Finanzdirektor Arvo Tuononen angehörte, nahm sofort die Planung für den Bau eines modernen Aufzugswerks in Hyvinkää auf, das die beengte und unwirtschaftliche Fabrik in der Haapaniemi-Straße ersetzen sollte. Dieses Werk wurde 1967 mit einer Kapazität von 2.000 Einheiten pro Jahr eröffnet – das war das Doppelte des gesamten finnischen Aufzugsmarkts und wesentlich mehr als die jährliche Gesamt-Produktionsmenge von KONE, die im Jahre 1967 nur ca. 1.200 Einheiten betrug. <br /><br />KONE verfügte nun über die notwendigen Werkzeuge für den Wettbewerb mit größeren internationalen Unternehmen, musste aber eine zu große Schuldenlast tragen und besaß nur einen winzigen Inlandsmarkt. Ohne ein schnelles Wachstum lief das Unternehmen Gefahr, von einem der größeren Konzerne geschluckt zu werden, die die Konsolidierung der Aufzugsindustrie rasch vorantrieben.
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					<image>/corporate/KONE_100_years/Documents/images_Austrian/history05.jpg</image>
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						1958 wurde deutlich: KONE benötigte eine neue Führungsmannschaft. Der Technische Direktor Erik Ingvall war verstorben und der Vertriebs- und Konstruktionsingenieur William Puomi stand kurz vor der Pensionierung. Zu den neu eingestellten Mitarbeitern gehörten Lars Eriksson, Matti Matinpalo, Vilkko Virkkala und Eero Koskivaara. Heikki Herlins Sohn Pekka war 1954 ebenfalls in das Unternehmen eingetreten. 1958 wurde ihm im Rahmen einer umfangreichen Umstrukturierung die Verantwortung für die Verwaltung übertragen, Eriksson erhielt die Leitung von Marketing und Produktion, und Virkkala wurde zum Leiter der Produktentwicklung.<br /><br />Diese Mannschaft erarbeitete nun ein neues operatives Konzept für das Unternehmen. Pekka Herlin und Eero Koskivaara begannen, das ruhende Kapital von KONE arbeiten zu lassen, Lars Eriksson und Matti Matinpalo machten sich Gedanken über die Modernisierung der veralteten Produktionsprozesse von KONE. Und Vilkko Virkkala suchte nach Möglichkeiten, die Lösungen der Wettbewerber nicht zu kopieren, sondern zu verbessern.<br /><br />Pekka Herlin löste 1964 seinen Vater als Präsident von KONE ab. Seine Mannschaft, der nun auch der Finanzdirektor Arvo Tuononen angehörte, nahm sofort die Planung für den Bau eines modernen Aufzugswerks in Hyvinkää auf, das die beengte und unwirtschaftliche Fabrik in der Haapaniemi-Straße ersetzen sollte. Dieses Werk wurde 1967 mit einer Kapazität von 2.000 Einheiten pro Jahr eröffnet – das war das Doppelte des gesamten finnischen Aufzugsmarkts und wesentlich mehr als die jährliche Gesamt-Produktionsmenge von KONE, die im Jahre 1967 nur ca. 1.200 Einheiten betrug. <br /><br />KONE verfügte nun über die notwendigen Werkzeuge für den Wettbewerb mit größeren internationalen Unternehmen, musste aber eine zu große Schuldenlast tragen und besaß nur einen winzigen Inlandsmarkt. Ohne ein schnelles Wachstum lief das Unternehmen Gefahr, von einem der größeren Konzerne geschluckt zu werden, die die Konsolidierung der Aufzugsindustrie rasch vorantrieben.
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			<period>
				<title>1968-1974</title>
				<ingress>KONE wird international</ingress>
				<text>
					<![CDATA[<img hspace="16" vspace="16"src="/corporate/KONE_100_years/Documents/images_Austrian/history06.jpg" align="right" /><br />
						Der Durchbruch kam für KONE 1968, als das Unternehmen das Aufzugsgeschäft von ASEA erwarb. Diese schwedische Geschäftseinheit war – mit ihren norwegischen und dänischen Tochterunternehmen – größer als KONE. So wurde KONE in einem einzigen großen Schritt von einem gefährdeten, in nur einem Markt tätigen Unternehmen mit einem bescheidenen Exportvolumen zum Marktführer in Nordeuropa.<br /><br />Danach folgten schnell Zukäufe in Spanien (Eguren, 1969), Österreich (Sowitsch, 1970), Frankreich (die französische Tochter von Falconi, 1971), Deutschland (Hävemeier & Sander, 1973) und England (Whitbread, 1974). Einige dieser Unternehmen waren zwar nur klein, die Abwicklung des Übergangsprozesses belastete aber die winzige und unerfahrene Mannschaft von KONE bis an ihre Grenzen. Trotzdem hat sie den ASEA-Bereich in wenigen Jahren wieder in die Gewinnzone gebracht und die für den Kauf aufgenommenen Kredite zurückgezahlt.<br /><br />Innerhalb von sechs Jahren war KONE von einer Inlandsfirma zu einem Unternehmen gewachsen, das Fertigung, Vertrieb und Kundendienst in neun Ländern besaß. Um den ebenfalls wachsenden Informationsfluss handhaben zu können, baute das Unternehmen ein IT-Team auf und erwarb seine ersten Computer. Management-Entwicklungsprogramme wurden ins Leben gerufen, führende internationale Experten als Lehrkräfte hinzugezogen.<br /><br />1974 machten Pekka Herlin und seine Mannschaft einen weiteren gewaltigen Schritt nach vorn: Sie erwarben das europäische Aufzugsgeschäft von Westinghouse. Westinghouse war sowohl in Frankreich als auch in Belgien Marktführer und das Aufzugsgeschäft des Unternehmens in diesen Ländern überstieg das gesamte internationale Liftgeschäft von KONE; hinzu kam das Know-how über Hochhausaufzüge, das KONE noch fehlte. KONE brachte die stark defizitäre Westinghouse-Geschäftseinheit in weniger als vier Jahren wieder in den Gewinnbereich und etablierte sich so als wichtiges internationales Unternehmen und würdiger Wettbewerber gegenüber Firmen wie Otis, Schindler und Thyssen.
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					<image>/corporate/KONE_100_years/Documents/images_Austrian/history06.jpg</image>
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						Der Durchbruch kam für KONE 1968, als das Unternehmen das Aufzugsgeschäft von ASEA erwarb. Diese schwedische Geschäftseinheit war – mit ihren norwegischen und dänischen Tochterunternehmen – größer als KONE. So wurde KONE in einem einzigen großen Schritt von einem gefährdeten, in nur einem Markt tätigen Unternehmen mit einem bescheidenen Exportvolumen zum Marktführer in Nordeuropa.<br /><br />Danach folgten schnell Zukäufe in Spanien (Eguren, 1969), Österreich (Sowitsch, 1970), Frankreich (die französische Tochter von Falconi, 1971), Deutschland (Hävemeier &amp; Sander, 1973) und England (Whitbread, 1974). Einige dieser Unternehmen waren zwar nur klein, die Abwicklung des Übergangsprozesses belastete aber die winzige und unerfahrene Mannschaft von KONE bis an ihre Grenzen. Trotzdem hat sie den ASEA-Bereich in wenigen Jahren wieder in die Gewinnzone gebracht und die für den Kauf aufgenommenen Kredite zurückgezahlt.<br /><br />Innerhalb von sechs Jahren war KONE von einer Inlandsfirma zu einem Unternehmen gewachsen, das Fertigung, Vertrieb und Kundendienst in neun Ländern besaß. Um den ebenfalls wachsenden Informationsfluss handhaben zu können, baute das Unternehmen ein IT-Team auf und erwarb seine ersten Computer. Management-Entwicklungsprogramme wurden ins Leben gerufen, führende internationale Experten als Lehrkräfte hinzugezogen.<br /><br />1974 machten Pekka Herlin und seine Mannschaft einen weiteren gewaltigen Schritt nach vorn: Sie erwarben das europäische Aufzugsgeschäft von Westinghouse. Westinghouse war sowohl in Frankreich als auch in Belgien Marktführer und das Aufzugsgeschäft des Unternehmens in diesen Ländern überstieg das gesamte internationale Liftgeschäft von KONE; hinzu kam das Know-how über Hochhausaufzüge, das KONE noch fehlte. KONE brachte die stark defizitäre Westinghouse-Geschäftseinheit in weniger als vier Jahren wieder in den Gewinnbereich und etablierte sich so als wichtiges internationales Unternehmen und würdiger Wettbewerber gegenüber Firmen wie Otis, Schindler und Thyssen.
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			<period>
				<title>1975-1988</title>
				<ingress>Ein Verbund aus vielen Bereichen</ingress>
				<text>
					<![CDATA[<img hspace="16" vspace="16"src="/corporate/KONE_100_years/Documents/images_Austrian/history07.jpg" align="right" /><br />
						1975 war KONE in den Bereichen Aufzüge, Kräne und Förderbänder tätig. Im darauf folgenden Jahr wurde das finnische Unternehmen Hissi-ala Ltd. akquiriert, um auch Serviceleistungen für Automatiktüren und Tore anbieten zu können. Dieser Geschäftsbereich wurde 1976 in Turku etabliert. Das Krangeschäft half dem Unternehmen durch die Ölkrise 1973–74, als die Schiffswerften für die neue Generation der Supertanker aufrüsteten. Der Eintritt von Gerhard Wendt 1970 und sein anschließender Aufstieg zum Leiter der Materials Handling Engineering Group brachte die Führungskompetenz, die das immer vielseitigere Unternehmen dringend brauchte. Matti Matinpalo leitete die Aufzugssparte und Arvo Tuononen kümmerte sich um Finanzen und Verwaltung. <br /><br />Die KONE Instrument Division ging 1977 aus dem Unternehmen Ollituote hervor und in den 1980er-Jahren kamen KONE Wood, GS-Hydro, MacGregor-Navire sowie einige kleinere Firmen dazu. Außerdem gehörte KONE noch immer die in den 1950er-Jahren erworbene Stahlgießerei Raahe. 1980 dehnte KONE das Servicegeschäft für Türen und Tore nach Frankreich aus. <br /><br />Ein so heterogener Verbund ließ sich nur noch schwer zentral verwalten. KONE verfolgte die Politik, betriebliche Entscheidungen auf lokaler Ebene zu treffen und diese global zu unterstützen. Dieser Ansatz war gut geeignet für ein Unternehmen, bei dem Dienstleistungen eine zunehmend zentrale Position in der Angebotspalette einnahmen. Dank eines Echtzeit-Berichtssystems blieben die Controller über die Vorgänge in den verschiedenen Landesgesellschaften auf dem Laufenden. Es wurde aber kaum versucht, die Betriebsabläufe in den Dutzenden von Werken und Hunderten von Niederlassungen in aller Welt zu einer effizienten globalen Struktur zusammenzufassen. <br /><br />Da Pekka Herlin und seine Mannschaft älter wurden und sich mit immer schnelleren und komplexeren Abläufen in der globalen Wirtschaft konfrontiert sahen, fiel es ihnen zunehmend schwer, die effiziente Funktion dieses vielseitigen Imperiums aufrechtzuerhalten. Ende der 1980er-Jahre mehrten sich die Anzeichen dafür, dass KONE – mittlerweile eines der drei weltweit führenden Unternehmen für Aufzüge und Rolltreppen, Kräne, Holzverarbeitungssysteme und Schiffs-Containertransportsysteme – die Antriebskraft zu verlieren begann, die bisher die Grundlage für das Wachstum und den Wohlstand des Unternehmens gebildet hatte.
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				</text>
				<html>
					<image>/corporate/KONE_100_years/Documents/images_Austrian/history07.jpg</image>
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						1975 war KONE in den Bereichen Aufzüge, Kräne und Förderbänder tätig. Im darauf folgenden Jahr wurde das finnische Unternehmen Hissi-ala Ltd. akquiriert, um auch Serviceleistungen für Automatiktüren und Tore anbieten zu können. Dieser Geschäftsbereich wurde 1976 in Turku etabliert. Das Krangeschäft half dem Unternehmen durch die Ölkrise 1973–74, als die Schiffswerften für die neue Generation der Supertanker aufrüsteten. Der Eintritt von Gerhard Wendt 1970 und sein anschließender Aufstieg zum Leiter der Materials Handling Engineering Group brachte die Führungskompetenz, die das immer vielseitigere Unternehmen dringend brauchte. Matti Matinpalo leitete die Aufzugssparte und Arvo Tuononen kümmerte sich um Finanzen und Verwaltung. <br /><br />Die KONE Instrument Division ging 1977 aus dem Unternehmen Ollituote hervor und in den 1980er-Jahren kamen KONE Wood, GS-Hydro, MacGregor-Navire sowie einige kleinere Firmen dazu. Außerdem gehörte KONE noch immer die in den 1950er-Jahren erworbene Stahlgießerei Raahe. 1980 dehnte KONE das Servicegeschäft für Türen und Tore nach Frankreich aus. <br /><br />Ein so heterogener Verbund ließ sich nur noch schwer zentral verwalten. KONE verfolgte die Politik, betriebliche Entscheidungen auf lokaler Ebene zu treffen und diese global zu unterstützen. Dieser Ansatz war gut geeignet für ein Unternehmen, bei dem Dienstleistungen eine zunehmend zentrale Position in der Angebotspalette einnahmen. Dank eines Echtzeit-Berichtssystems blieben die Controller über die Vorgänge in den verschiedenen Landesgesellschaften auf dem Laufenden. Es wurde aber kaum versucht, die Betriebsabläufe in den Dutzenden von Werken und Hunderten von Niederlassungen in aller Welt zu einer effizienten globalen Struktur zusammenzufassen. <br /><br />Da Pekka Herlin und seine Mannschaft älter wurden und sich mit immer schnelleren und komplexeren Abläufen in der globalen Wirtschaft konfrontiert sahen, fiel es ihnen zunehmend schwer, die effiziente Funktion dieses vielseitigen Imperiums aufrechtzuerhalten. Ende der 1980er-Jahre mehrten sich die Anzeichen dafür, dass KONE – mittlerweile eines der drei weltweit führenden Unternehmen für Aufzüge und Rolltreppen, Kräne, Holzverarbeitungssysteme und Schiffs-Containertransportsysteme – die Antriebskraft zu verlieren begann, die bisher die Grundlage für das Wachstum und den Wohlstand des Unternehmens gebildet hatte.
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			<period>
				<title>1989-1995</title>
				<ingress>Gesundschrumpfung</ingress>
				<text>
					<![CDATA[<img hspace="16" vspace="16"src="/corporate/KONE_100_years/Documents/images_Austrian/history08.jpg" align="right" /><br />
						1989 wurde Gerhard Wendt zum Präsidenten von KONE, der dem Aufsichtsratsvorsitzenden Pekka Herlin unterstellt war. Vier Jahre später besiegelte die Gründung der Europäischen Union das Ende des Protektionismus in Europa – hier wickelte KONE noch immer über 70 Prozent seines Geschäfts ab. Dies verschaffte den Unternehmen mit der straffsten, effizientesten Organisation einen gewaltigen Vorteil gegenüber den anderen.<br /><br />KONE war in den 1960er- und 1970er-Jahren ein innovatives Unternehmen gewesen, konnte aber Ende der 1990er-Jahre hinsichtlich Technologie und Produktionskosten in vielen seiner Produktbereiche nicht mit dem Wettbewerb Schritt halten. Daher entschied sich das Unternehmen, alle Geschäftsbereiche außer Aufzügen und Rolltreppen abzustoßen. Zwischen 1993 und 1995 setzte KONE diese Entscheidung in die Tat um und verkaufte sein Kran-, Holzverarbeitungs-, Frachttransport- und Messgerätegeschäft. Manche Beobachter stellten sich die Frage, ob die eigentliche Absicht darin bestand, das gesamte Unternehmen zu veräußern. <br /><br />Im November 1994 kaufte KONE die Montgomery Elevator Company, das viertgrößte Aufzugsunternehmen in den Vereinigten Staaten. Später erwarb KONE auch die restlichen Aktienanteile an seinem Partner im Rolltreppengeschäft, O&K Rolltreppen aus Deutschland. Zudem wurden Pläne für einen entschiedenen Vorstoß nach China und einen Ausbau des Geschäfts in Indien erarbeitet. In einigen wenigen Jahren hatte KONE die Produktvielfalt gegen eine größere geografische Ausdehnung in dem Geschäftsfeld eingetauscht, in dem seine Kernkompetenz lag: Aufzüge und Rolltreppen.<br /><br />Aber trotz der ausgewogeneren geografischen Präsenz erkannte KONE, dass die Produktpalette durchaus noch wettbewerbsfähiger sein könnte. KONE hatte in den 1980er-Jahren begonnen, mit dem Aufbau einer hochmodernen Fertigungsanlage in Hyvinkää die F&E-Investitionen aufzustocken. Jetzt hatten die F&E-Ingenieure Gelegenheit, ihre Fähigkeiten unter Beweis zu stellen.
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				</text>
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					<image>/corporate/KONE_100_years/Documents/images_Austrian/history08.jpg</image>
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						1989 wurde Gerhard Wendt zum Präsidenten von KONE, der dem Aufsichtsratsvorsitzenden Pekka Herlin unterstellt war. Vier Jahre später besiegelte die Gründung der Europäischen Union das Ende des Protektionismus in Europa – hier wickelte KONE noch immer über 70 Prozent seines Geschäfts ab. Dies verschaffte den Unternehmen mit der straffsten, effizientesten Organisation einen gewaltigen Vorteil gegenüber den anderen.<br /><br />KONE war in den 1960er- und 1970er-Jahren ein innovatives Unternehmen gewesen, konnte aber Ende der 1990er-Jahre hinsichtlich Technologie und Produktionskosten in vielen seiner Produktbereiche nicht mit dem Wettbewerb Schritt halten. Daher entschied sich das Unternehmen, alle Geschäftsbereiche außer Aufzügen und Rolltreppen abzustoßen. Zwischen 1993 und 1995 setzte KONE diese Entscheidung in die Tat um und verkaufte sein Kran-, Holzverarbeitungs-, Frachttransport- und Messgerätegeschäft. Manche Beobachter stellten sich die Frage, ob die eigentliche Absicht darin bestand, das gesamte Unternehmen zu veräußern. <br /><br />Im November 1994 kaufte KONE die Montgomery Elevator Company, das viertgrößte Aufzugsunternehmen in den Vereinigten Staaten. Später erwarb KONE auch die restlichen Aktienanteile an seinem Partner im Rolltreppengeschäft, O &amp; K Rolltreppen aus Deutschland. Zudem wurden Pläne für einen entschiedenen Vorstoß nach China und einen Ausbau des Geschäfts in Indien erarbeitet. In einigen wenigen Jahren hatte KONE die Produktvielfalt gegen eine größere geografische Ausdehnung in dem Geschäftsfeld eingetauscht, in dem seine Kernkompetenz lag: Aufzüge und Rolltreppen.<br /><br />Aber trotz der ausgewogeneren geografischen Präsenz erkannte KONE, dass die Produktpalette durchaus noch wettbewerbsfähiger sein könnte. KONE hatte in den 1980er-Jahren begonnen, mit dem Aufbau einer hochmodernen Fertigungsanlage in Hyvinkää die F &amp; E-Investitionen aufzustocken. Jetzt hatten die F &amp; E-Ingenieure Gelegenheit, ihre Fähigkeiten unter Beweis zu stellen.
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			</period>
			
			
			
			<period>
				<title>1996-2001</title>
				<ingress>Frischer Wind in den Segeln</ingress>
				<text>
					<![CDATA[<img hspace="16" vspace="16"src="/corporate/KONE_100_years/Documents/images_Austrian/history09.jpg" align="right" /><br />
						1996 war ein Jahr der Veränderungen für KONE. Das Unternehmen nahm einen drastischen Wechsel vor – sowohl bei der Führungsmannschaft als auch bei seiner Haupt-Produktpalette.<br /><br />Auf einer Pressekonferenz in Brüssel am 14. März 1996 gab KONE einen technologischen Durchbruch bekannt, der die gesamte Branche revolutionieren sollte. Die Konstrukteure hatten eine Möglichkeit gefunden, die Linearmotor-Technologie für den Aufzugsantrieb auf eine Weise einzusetzen, die bei den meisten Aufzugsanlagen für niedrigere Gebäude den Maschinenraum überflüssig machte. Wie sich später herausstellte, ließ sich diese Technologie auch auf Aufzüge für Gebäude mittlerer Höhe und Hochhäuser übertragen. KONE nannte seinen neuen Aufzugsantrieb EcoDisc® und seinen Aufzug ohne Maschinenraum MonoSpace®. Damit rückte das Unternehmen in kurzer Zeit von "Ferner liefen" auf die Führungsposition vor.<br /><br />Dank der Begeisterung, mit der die Aufzugsmärkte den KONE MonoSpace® annahmen, straffte das Unternehmen die Organisation aller Hauptbereiche seines Geschäfts – von der Fertigung über die Installation bis hin zur Ersatzteilelieferung. Die Kosten gingen zurück, da das Auftragsvolumen zunahm und sich die Produktivität erhöhte. KONE begann, Marktanteile zu gewinnen und gleichzeitig seine Rentabilität zu verbessern.<br /><br />Im Herbst desselben Jahres wurde Antti Herlin zum Stellvertretenden Vorstandsvorsitzenden und CEO ernannt. Sein Vater war mittlerweile erschöpft und zunehmend unpässlich, aber Antti stellte schon bald seine Fähigkeit unter Beweis, das Unternehmen ins neue Jahrtausend zu führen.<br /><br />KONE eröffnete 1998 in China eine Fabrik auf der grünen Wiese – gerade rechtzeitig, um den Scheitelpunkt der Welle abzupassen, mit der China weltweit zur Nummer eins im Aufzug- und Rolltreppenmarkt wurde. Ein Zeichen dafür, wie stark sich das Unternehmen in der Globalisierung engagierte, war die Ernennung eines Franzosen, Jean-Pierre Chauvarie, und drei Jahre später eines Deutschen, Manfred Eiden, zum Präsidenten.
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				</text>
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					<image>/corporate/KONE_100_years/Documents/images_Austrian/history09.jpg</image>
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						1996 war ein Jahr der Veränderungen für KONE. Das Unternehmen nahm einen drastischen Wechsel vor – sowohl bei der Führungsmannschaft als auch bei seiner Haupt-Produktpalette.<br /><br />Auf einer Pressekonferenz in Brüssel am 14. März 1996 gab KONE einen technologischen Durchbruch bekannt, der die gesamte Branche revolutionieren sollte. Die Konstrukteure hatten eine Möglichkeit gefunden, die Linearmotor-Technologie für den Aufzugsantrieb auf eine Weise einzusetzen, die bei den meisten Aufzugsanlagen für niedrigere Gebäude den Maschinenraum überflüssig machte. Wie sich später herausstellte, ließ sich diese Technologie auch auf Aufzüge für Gebäude mittlerer Höhe und Hochhäuser übertragen. KONE nannte seinen neuen Aufzugsantrieb EcoDisc® und seinen Aufzug ohne Maschinenraum MonoSpace®. Damit rückte das Unternehmen in kurzer Zeit von "Ferner liefen" auf die Führungsposition vor.<br /><br />Dank der Begeisterung, mit der die Aufzugsmärkte den KONE MonoSpace® annahmen, straffte das Unternehmen die Organisation aller Hauptbereiche seines Geschäfts – von der Fertigung über die Installation bis hin zur Ersatzteilelieferung. Die Kosten gingen zurück, da das Auftragsvolumen zunahm und sich die Produktivität erhöhte. KONE begann, Marktanteile zu gewinnen und gleichzeitig seine Rentabilität zu verbessern.<br /><br />Im Herbst desselben Jahres wurde Antti Herlin zum Stellvertretenden Vorstandsvorsitzenden und CEO ernannt. Sein Vater war mittlerweile erschöpft und zunehmend unpässlich, aber Antti stellte schon bald seine Fähigkeit unter Beweis, das Unternehmen ins neue Jahrtausend zu führen.<br /><br />KONE eröffnete 1998 in China eine Fabrik auf der grünen Wiese – gerade rechtzeitig, um den Scheitelpunkt der Welle abzupassen, mit der China weltweit zur Nummer eins im Aufzug- und Rolltreppenmarkt wurde. Ein Zeichen dafür, wie stark sich das Unternehmen in der Globalisierung engagierte, war die Ernennung eines Franzosen, Jean-Pierre Chauvarie, und drei Jahre später eines Deutschen, Manfred Eiden, zum Präsidenten.
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			</period>
			
			
			
			<period>
				<title>2002-2004</title>
				<ingress>KONE erwirbt Partek und teilt Cargotec auf</ingress>
				<text>
					<![CDATA[<img hspace="16" vspace="16"src="/corporate/KONE_100_years/Documents/images_Austrian/history10.jpg" align="right" /><br />
						Auch noch längere Zeit nach den großen Zukäufen der 1970er-Jahre hatte KONE den Erwerb weiterer Unternehmen fortgesetzt. Die meisten dieser neuen Firmen waren aber kleinere Dienstleister mit lokaler Marktabdeckung. 2002 startete KONE dann einen Blitzangriff, dessen Ergebnis die Übernahme des finnischen Unternehmensverbunds Partek war. Wie bei den legendären Akquisitionen von ASEA und Westinghouse ging es auch bei Partek um den Zukauf eines Unternehmens, das größer war als KONE selbst. <br /><br />Viele Beobachter fragten sich, weshalb Antti Herlin ein Unternehmen erwarb, das sich in hohem Maße mit Geschäftsbereichen wie Kräne und Materialtransport beschäftigte, von denen sich sein Vater vor nicht einmal zehn Jahren getrennt hatte. Die Antwort lag in einer Kombination aus Steuerbestimmungen und einfacher Mathematik: Einerseits war das Familienerbe so eng mit KONE Aktien verknüpft, dass es nicht auf Pekka Herlins fünf Kinder aufgeteilt werden konnte, ohne das Unternehmen verkaufen zu müssen. Andererseits war Partek zu einem Preis zu erwerben, der so viel niedriger als der Wert der einzelnen Komponenten war, dass man diese Gelegenheit nicht ungenutzt verstreichen lassen konnte. In knapp über zwei Jahren hatte KONE die zu Partek gehörenden Firmen zu einem neuen Unternehmen, Cargotec, umstrukturiert, dessen Aktien den anderen Kindern von Herlin gehörten. Antti blieb Haupteigentümer eines Unternehmens KONE, dessen Wert sich im Verlauf dieser Aktion verdoppelt hatte.<br /><br />Während dieser Jahre unternahm KONE außerdem wichtige Schritte, um sein Engagement in den schnell wachsenden Märkten China, Indien, Russland und Naher Osten zu erweitern. Außerdem wurde die strategische Allianz mit der japanischen Toshiba Elevator and Building Systems Corporation ausgebaut. Den Höhepunkt dieser Zusammenarbeit bildete die Installation von KONE EcoDisc® Antrieben in Aufzügen im höchsten Gebäude der Welt, dem Taipei Financial Center in Taiwan. <br /><br /> Auch das Tor- und Türgeschäft entwickelte sich in diesen Jahren weiter. 2003 übernahm KONE den niederländischen Anbieter Waldoor B.V. und bereicherte die Palette damit um Tor- und Türprodukte für den Neubau. Im Jahr darauf expandierte man nach Nordamerika, Australien und Neuseeland.
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				</text>
				<html>
					<image>/corporate/KONE_100_years/Documents/images_Austrian/history10.jpg</image>
					<text>
						Auch noch längere Zeit nach den großen Zukäufen der 1970er-Jahre hatte KONE den Erwerb weiterer Unternehmen fortgesetzt. Die meisten dieser neuen Firmen waren aber kleinere Dienstleister mit lokaler Marktabdeckung. 2002 startete KONE dann einen Blitzangriff, dessen Ergebnis die Übernahme des finnischen Unternehmensverbunds Partek war. Wie bei den legendären Akquisitionen von ASEA und Westinghouse ging es auch bei Partek um den Zukauf eines Unternehmens, das größer war als KONE selbst. <br /><br />Viele Beobachter fragten sich, weshalb Antti Herlin ein Unternehmen erwarb, das sich in hohem Maße mit Geschäftsbereichen wie Kräne und Materialtransport beschäftigte, von denen sich sein Vater vor nicht einmal zehn Jahren getrennt hatte. Die Antwort lag in einer Kombination aus Steuerbestimmungen und einfacher Mathematik: Einerseits war das Familienerbe so eng mit KONE Aktien verknüpft, dass es nicht auf Pekka Herlins fünf Kinder aufgeteilt werden konnte, ohne das Unternehmen verkaufen zu müssen. Andererseits war Partek zu einem Preis zu erwerben, der so viel niedriger als der Wert der einzelnen Komponenten war, dass man diese Gelegenheit nicht ungenutzt verstreichen lassen konnte. In knapp über zwei Jahren hatte KONE die zu Partek gehörenden Firmen zu einem neuen Unternehmen, Cargotec, umstrukturiert, dessen Aktien den anderen Kindern von Herlin gehörten. Antti blieb Haupteigentümer eines Unternehmens KONE, dessen Wert sich im Verlauf dieser Aktion verdoppelt hatte.<br /><br />Während dieser Jahre unternahm KONE außerdem wichtige Schritte, um sein Engagement in den schnell wachsenden Märkten China, Indien, Russland und Naher Osten zu erweitern. Außerdem wurde die strategische Allianz mit der japanischen Toshiba Elevator and Building Systems Corporation ausgebaut. Den Höhepunkt dieser Zusammenarbeit bildete die Installation von KONE EcoDisc® Antrieben in Aufzügen im höchsten Gebäude der Welt, dem Taipei Financial Center in Taiwan. <br /><br /> Auch das Tor- und Türgeschäft entwickelte sich in diesen Jahren weiter. 2003 übernahm KONE den niederländischen Anbieter Waldoor B.V. und bereicherte die Palette damit um Tor- und Türprodukte für den Neubau. Im Jahr darauf expandierte man nach Nordamerika, Australien und Neuseeland.
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			</period>
			
			
			
			<period>
				<title>2005 bis heute</title>
				<ingress>Reibungslose Abläufe</ingress>
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					<![CDATA[<img hspace="16" vspace="16"src="/corporate/KONE_100_years/Documents/images_Austrian/history11.jpg" align="right" /><br />
						Der Einzug von Matti Alahuhta in das Präsidentenbüro von KONE läutete die jüngste Epoche der Entwicklungsgeschichte von KONE ein. Ablenkungen wie der Zukauf von Partek und die Dezentralisierung von Cargotec lagen in der Vergangenheit. KONE arbeitete zwar rentabel, war aber mit vielen wichtigen Kennzahlen gefährlich weit hinter den Branchenführer zurückgefallen. <br /><br />Matti machte sich daran, die Organisationsstruktur von KONE zu straffen und die Leistungen des Unternehmens in allen Bereichen zu optimieren. Er beteiligte die wichtigsten Management-Ebenen daran, die Vision und die Werte von KONE festzulegen. Er führte den "KONE Way" ein – ein Konzept, das klare Definitionen für die Schlüsselprozesse bei KONE lieferte: Kunden, Lieferung, Wartung, Lösungsentwicklung sowie Verwaltung und Support. Die Führungsmannschaft begann, grundlegende Entwicklungsprogramme zu erarbeiten und regelmäßige Berichte über erreichte Ziele zu verfassen.<br /><br />Seit 2005 übertrifft KONE den Wettbewerb in Bezug auf Wachstum und Gewinnmargen-Optimierung. KONE ist als wichtiger Anbieter in den am schnellsten wachsenden Märkten der Welt etabliert und hält seine Position in seinen traditionellen Märkten. Seit der Einführung des KONE EcoDisc® Antriebs ist das Unternehmen der anerkannte Technologieführer. Heute steht KONE für maßgebende Lösungen rund um Aufzüge, Rolltreppen, Automatiktüren und Tore.  <br /><br />KONE hat in den vergangenen 100 Jahren einen langen Weg zurückgelegt und sich von seinen Anfängen als winzige Maschinenwerkstatt in Helsinki zu einem Vier-Milliarden-Euro-Unternehmen mit 35.000 Mitarbeitern und Gesellschaften in aller Welt (außer Südamerika) entwickelt. So blickt KONE heute mit Stolz auf seine Vergangenheit zurück und schaut mit Zuversicht und Begeisterung in die Zukunft.
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						Der Einzug von Matti Alahuhta in das Präsidentenbüro von KONE läutete die jüngste Epoche der Entwicklungsgeschichte von KONE ein. Ablenkungen wie der Zukauf von Partek und die Dezentralisierung von Cargotec lagen in der Vergangenheit. KONE arbeitete zwar rentabel, war aber mit vielen wichtigen Kennzahlen gefährlich weit hinter den Branchenführer zurückgefallen. <br /><br />Matti machte sich daran, die Organisationsstruktur von KONE zu straffen und die Leistungen des Unternehmens in allen Bereichen zu optimieren. Er beteiligte die wichtigsten Management-Ebenen daran, die Vision und die Werte von KONE festzulegen. Er führte den "KONE Way" ein – ein Konzept, das klare Definitionen für die Schlüsselprozesse bei KONE lieferte: Kunden, Lieferung, Wartung, Lösungsentwicklung sowie Verwaltung und Support. Die Führungsmannschaft begann, grundlegende Entwicklungsprogramme zu erarbeiten und regelmäßige Berichte über erreichte Ziele zu verfassen.<br /><br />Seit 2005 übertrifft KONE den Wettbewerb in Bezug auf Wachstum und Gewinnmargen-Optimierung. KONE ist als wichtiger Anbieter in den am schnellsten wachsenden Märkten der Welt etabliert und hält seine Position in seinen traditionellen Märkten. Seit der Einführung des KONE EcoDisc® Antriebs ist das Unternehmen der anerkannte Technologieführer. Heute steht KONE für maßgebende Lösungen rund um Aufzüge, Rolltreppen, Automatiktüren und Tore.  <br /><br />KONE hat in den vergangenen 100 Jahren einen langen Weg zurückgelegt und sich von seinen Anfängen als winzige Maschinenwerkstatt in Helsinki zu einem Vier-Milliarden-Euro-Unternehmen mit 35.000 Mitarbeitern und Gesellschaften in aller Welt (außer Südamerika) entwickelt. So blickt KONE heute mit Stolz auf seine Vergangenheit zurück und schaut mit Zuversicht und Begeisterung in die Zukunft.
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