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	<!-- 100 STORIES -->
	
	<stories>
	
		<story id="100">
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			<title>KONE Dessous</title>
			<text>
				In den 1960er und 1970er Jahren war KONE intensiv in der Textilindustrie involviert.  Eero Kajala, ein Studienfreund von Heikko Herlin, hatte eine Nylon Kreppmaschine erfunden (abgebildet),  bei deren Entwicklung KONE  mitgeholfen  hatte.
Zum Zeitpunkt  als der Betrieb im Jahr 1974 verkauft wurde, unterhielt KONE einen Unternehmenszweig für die Produktion und das Marketing der Kreppmaschinen durch Spinner, das Kreppen des Nylonfadens durch Kerilon und die Produktion von Socken und Feinstrumpfhosen durch Keri.

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		<story id="99">
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			<title>Der Geschwindigkeitsregler</title>
			<text>
				KONE Niederlande pilotierte den ersten MonoSpace® Aufzug. Um das Geheimnis zu wahren, dass dieser Aufzug keinen Maschinenraum nötig hatte, wurde der Testschacht für den Prototypen mit einer vorgetäuschten Maschinenraum ausgestattet und die wichtigsten Komponenten wurden spätabends eingebaut. Doch da entdeckte ein Manager, der nicht an dem Projekt beteiligt war, den EcoDisc® Antrieb und fragte nach, worum es sich denn hierbei handle. Kurzerhand erklärte ihm der Monteur, dass dies der neue KONE Geschwindigkeitsregler sei. Der  neugierige Manager  gab sich mit diesem  Geschwafel scheinbar zufrieden und das Geheimnis  wurde bewahrt.
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		<story id="98">
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			<title> Das KONE Gebäude </title>
			<text>
				 Das KONE Gebäude in Finnland ist die Zentrale für alle weltweiten Geschäfte und gleichzeitig das Büro von Matti Alahuhta, dem Präsidenten und CEO der  KONE Cooperation.
Der 18-geschossige Bau, welcher 2001 fertig gestellt wurde, ist von dem renommierten Architekten Antti-Matti Siikala entworfen worden und befindet sich in Keilaniemi, Finnland.
Keilaniemi ist bekannt als Hauptsitz großer namhafter Unternehmen. Neben KONE haben sich hier u.a. die Zentralen von Nokia, Fortum und Neste Oil angesiedelt.
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		<story id="97">
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			<title>Aufzugs-Wahnsinn</title>
			<text>
				Während der nächtlichen Services einer Reihe von Aufzügen in einem Moskauer Hotel, setzte der KONE Mitarbeiter Pekka Kärhä eine Kabine außer Betrieb. Er lief zum Maschinenraum und  deaktivierte den Aufzug und führte sogleich vom Maschinenraum aus zahlreiche Testläufe durch.Nach etwa 20 Minuten setzte er die Kabine wieder in Betrieb und wollte diese von innen ein paar Mal ansteuern. Die Türe öffnend, erblickte er eine erstaunte Putzfrau, die ihn warnte: “Benutzen Sie diesen Aufzug nicht, er ist verrückt!”
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		<story id="96">
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			<title>See you later, operator</title>
			<text>
				In den ersten Jahrzehnten des sicheren Gebrauchs von Personenaufzügen, wurden diese in den meisten Ländern von professionellem Bedienungspersonal  „gefahren“, welche für das Anfahren und  das genaue Abstellen der Kabinen im gewünschten Stockwerk verantwortlich waren. Erst nach dem Zweiten Weltkrieg  machten technische Innovationen diese Arbeit überflüssig. Dennoch nutzten noch in den 1960er und 1970er Jahren zahlreiche Gebäude Aufzugs-Bedienungspersonal, zum Teil zur Erhöhung der Sicherheit und Effizienz.
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		<story id="95">
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			<title>Umweltfreundliche KONE </title>
			<text>
				KONE konzentrierte sich lang vor allen anderen auf seine ökologische Verantwortung. Der MonoSpace®, ist seit seiner Einführung im Jahr 1996, bei weitem der umweltfreundlichste Aufzug seiner Zeit. 1998 beschäftigte sich KONE mit nachhaltigem Design und der MonoSpace® wurde im Jahr 1999 zum Star des 5stöckigen “Eyecatcher”, dem grünen Gebäude der Swissbau99 in Basel. Im nächsten Jahr brachten führten wir die ECO3000™ Rolltreppe ein und sponsorten einen Workshop für nachhaltige Gebäude auf der Expo2000 in Hannover. Gegenwärtig sind zahlreiche KONE Unterehmen mit dem Zertifikat ISO 14001 ausgezeichnet.
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		<story id="94">
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			<title>Der finnische Standort</title>
			<text>
				Der KONE-Führungsstab bezog 1991 in Brüssel,Beligien, ein neues Hauptquartier für die europäischen Geschäfte. Die Ursache für diesen Umzug war die Unmöglichkeit, eine ausreichende Anzahl an Führungspersonal zu überzeugen, von anderen Ländern nach Finnland zu übersiedeln. Als die Region Helsinkis kosmopolitischer wurde und 2001 das KONE Gebäude in Espoo eröffnet wurde, konnte das Management-Team schließlich nach Finnland zurückkehren.
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		<story id="93">
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			<title>Der Geschmack des Erfolgs</title>
			<text>
				KONE Präsident Heikki Herlin hielt viel davon, gute Nachrichten angemessen zu feiern. Jedes Mal, wenn sich das Bestellvolumen der Produktion in Helsinki um weitere 1000 Aufzüge steigerte, lud er alle Mitarbeiter zu Kaffe und Kuchen ein. Der 1000. Aufzug wurde im Jahr 1928 bestellt, bevor Heikki Herlin Präsident wurde. Die regelmäßigen Feierlichkeiten  der folgenden Meilensteine wurden bis 1958 beibehalten.
Nachdem im Jahr 1960 die 9000. Bestellung gefeiert wurde, erreichten die Aufträge das Unternehmen in derart kurzen Abständen, dass die Tradition schließlich in den Ruhestand gehen durfte.

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		<story id="92">
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			<title>KONE geht nach Osten</title>
			<text>
				KONE startete  seinen Markteintritt in  Asien im Jahr 1975 mit Initivativen in Singapore und den Philippinen. Durch die Übernahme von Marryat &amp; Scott 1979 schuf KONE Niederlassungen in Malysien und Singapore.
Kran-Unternehmen in Malaysien und Sigapore kamen im Jahr 1980 dazu. Darauf folgten Eröffnungen in Taiwan (1991), Thailand (1993) und Indonesien (1994). Vor der Eröffnung des Werkes in Kushan im Jahr 1998, wurden Aufzüge für  China von Hongkong aus verkauft. Heute  ist Asien KONE´s Absatzgebiet mit dem schnellsten Wachstum.

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		<story id="91">
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			<title>Das MonoSpace® Rennen</title>
			<text>
				Das KONE MonoSpace Konzept wurde 1996 eingeführt. Bis Ende des Jahres 1999 wurden 20.000 Einheiten bestellt, bis Februar wurden schließlich 50.000 verkauft. Dieses Tempo beschleunigte sich weither bis die 100.000der „Schallmauer“ im April 2005 durchbrochen werden konnte. Ende des Jahres 2009 waren schon mehr als 325.000 Stück verkauft und das Bestellvolumen stieg trotz der Depression des Wohnungsmarktes zu gigantischen 50.000 Stück pro Jahr an.
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		<story id="90">
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			<title>Der strahlende “Lampion”</title>
			<text>
				Anläßlich seines 100-jährigen Bestandsjubiläums hat KONE für den Finnland-Pavillion der Expo 2010 einen speziellen Aufzug kreiert.  Die Kombination von innovativen Technologien mit topaktuellem Design macht diesen Aufzug gleichzeitig zu einem Ausstellungsstück des Pavillions. Das Bodendesign stammt von den finnischen Künstlern Karin Wildnäs und Pekka Paikkari. Die Steuerungs- und Anzeigeelemente stammen aus KONE´s preisgekrönter Design-Signalisation.
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		<story id="89">
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			<title>Automagie</title>
			<text>
				In den 1970er und 1980er Jahren war die Lager-Automatisierung eine von KONE´s Stärken. Durch die Kombination von fortschrittlichen Automationen und Hebetechnologien entwickelte KONE Systeme wie den automatischen „Ladungspflücker“ (abgebildet). Statt Menschen im frostigen Kühlhausklima auf Leitern klettern zu lassen, um die gewünschten Artikel zu finden und zusammenzustellen, konnte der „Ladungspflücker“ diese Arbeit automatisch verrichten. Dieser wurde 1990 in die AWA Advanced Warehouse Automation Ltd eingebunden und anschließend verkauft.
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		<story id="88">
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			<title>Maximalismus</title>
			<text>
				Nicht vollständig zufrieden mit der Beseitigung des Maschinenraums,  gingen KONE´s F&amp;E Ingenieure im Jahr 2004 noch einen Schritt weiter und schafften auch die Gegengewichte ab. KONE MaxiSpace™ ist eine Aufzugs-Lösung, die es ermöglicht, bis zu einem Drittel größere Kabinen als in herkömmlichen Aufzügen zu installieren. Ideal für Modernisierungen kann er selbst beengte Gebäude zu Rollstuhl- und Kinderwagen-freundlichen Orten machen.
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		<story id="87">
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			<title>Wortspiel</title>
			<text>
				Das Wort “kone” bedeutet im Finnischen “Maschine “. Weitere Bedeutungen können allerdings auch in anderen Sprachen gefunden werden. In verschiedenen Sprachen kann es auf unterschiedlichsten Weisen verstanden -oder missverstanden - werden: Im Albansichen bedeutet es beispielsweise “Welpe”, im Dänischen und Norwegischen “Ehefrauen”, im Slowakischen schließlich “Pferde”!
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		<story id="86">
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			<title>Nach oben katapultiert</title>
			<text>
				Antti Herlin, auf diesem Bild mit Wu Bang Guo, dem chinesischen Vizepräsident des Staatsrates zu sehen, hatte kaum Erfahrung im Aufzugs- und Rolltreppen Geschäft, als er 1996 KONE´s CEO wurde. Trotzdem schaffte er die  Verdopplung von KONE´s Wert durch den geschickten Schachzug des Erwerbs von Partek um rund 1,5 Milliarden Euro.
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		<story id="85">
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			<title>Wahre Kundenorientierung </title>
			<text>
				Heikki H.Herlin ließ eine Reihe von Erfindungen patentieren, darunter einen höchst erfolgreichen Spezial-Kran (abgebildet). Dieser Kran beförderte Baumstämme/Rundhölzer über Dämme oder Schleusen und ermöglichte es dadurch, die Hölzer von den Holzschlagplätzen zu den Sägewerken zu transportieren, auch wenn künstlich geschaffene Hindernisse den Wasserweg unterbrachen. Ein gutes Anzeichen dafür, dass KONE´s Kundenorientierung den  Anforderungen seiner Kunden mit geeigneten Lösungen begegnete.
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		<story id="84">
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			<title>New York, New York</title>
			<text>
				KONE´s erstes Tochterunternehmen in den USA, Armor Elevator, etablierte sich  Mitte der 1980er Jahre  mit dem Einbau von sieben getriebelosen Aufzügen in 767 Third Avenue im Hochhausmarkt Manhattans. Ein weiteres halbes Dutzend bedeutenderer Projekte in der Stadtmitte später, folgte der Auftrag zur Modernisierung der Aufzüge des U.N. Hauptquartiers. Ende der 1980er Jahre als KONE Flynn-Hill Elevator übernahm, hatte sich das Unternehmen schließlich im extrem umkämpften Markt etabliert.
			</text>
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			<title>Krieg und Frieden</title>
			<text>
				Als der Zweite Weltkrieg endete, schrieb die Friedensvertrag fest, dass Finnland 300 Millionen Dollar Kriegsentschädigung in Form von Sachwerten  an die Sowjetunion leisten musste. KONE´s Beitrag belief sich auf 100 Lastenaufzüge, 200 Kräne und 72 elektrische Winden. Wenn auch diese Summe später reduziert wurde, zwang diese Forderung KONE,  seine Produktions-Kapazitäten wesentlich zu steigern.  Als das Programm im Jahr 1952 abgeschlossen wurde, war KONE´s Leistungsfähigkeit deutlich gestärkt.
			</text>
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			<title>Kaltes, kaltes Hyvinkää</title>
			<text>
				1943  verlagerte KONE seine Kranfertigung  nach Hyvinkää, während Finnland am Folge-Krieg beteiligt war. Die Fabrik in Helsinki war nicht wirklich geeignet für der Kranbau ... und das Bombardement der Stadt erschwerte die Dinge noch zusätzlich.  Während die neue Fabriksanlage noch während desselben Winters fertiggestellt wurde,  mussten die Kräne während der Bauphase im Freien gefertigt werden. Gegen Ende des Jahres 1944 konnte das Gebäude schließlich bezogen und beheizt werden, was die Arbeit der Schweißer und Monteure weitaus komfortabler machte.
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			<title>Der Rollsteig zum Erfolg</title>
			<text>
				Mit der Übernahme der amerikanischen  Montgomery Elevator Company im Jahr 1994 und O&amp;K Rolltreppen 1996, wurde KONE zum weltführenden Rolltreppen Lieferanten. Das Resultat der Vereinigung des Expertise der beiden Unternehemen waren richtungsweisende Innovationen wie die energiesparende ECO3000 Rolltreppe, die KONE EcoMod™ Komplett-  Modernisierungs-Lösung für Rolltreppen 
und der KONE InnoTrack™ Rollsteig ohne Schachtkonstruktion.

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			<title>Genau an dieser Stelle...</title>
			<text>
				KONE benötigte länger als viele seiner Mitbewerber, um eine Eintrittsstratgie für den chinesischen Markt festzulegen. Aber als die Entscheidung einmal getroffen war, wurde keine Zeit mehr verschwendet. Anstatt ein Joint Venture mit einem bestehenden chinesichen Aufzugshersteller zu errichten, entschied sich das Unternehmen, eine neue eigene Produktionsanlage (gelbe Markierung im Bild), zu erbauen.
KONE´s Fabrikanlagen in Kunshan wurden im jahr 1998 auf ehemaligen Reisfeldern eröffnet. (weniger als zwei Jahre nachdem das Foto aufgenommen wurde)

			</text>
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			<title>Finnland aus den Schulden heben</title>
			<text>
				KONE´s erste elektrische Winden, entwickelt von den Ingenieuren Juho Lindross und Erik Ingvall, wurden in den späten 1930er Jahren eingeführt und seit 1939 in Serie produziert. Sie wurden ein wichtiger  Beitrag KONE´s zu Finnlands Kriegsreparationszahlungen an die damalige Sowjetunion.
Während des Wiederaufbaus bestellten Fabriken, Kaufhäuser und Logistikzentren Winden unterschiedlichster Tragkraft, um die - infolge der aufkommenden Nachfrage - anwachsenden Warenmengen zu bewältigen.

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			<title>Kriegsdienst</title>
			<text>
				Während des Zweiten Weltkriegs  wurde der größte Teil von KONE´s Produktions-Kapazität in den Dienst von Finnlands Verteidigungsbestrebungen gestellt. Drehbänke und andere Maschinen und Werkzeuge wurden zu bomb shelters umfunktioniert und benutzt, um Munition, wie die Granate auf dem Bild zu produzieren.  Als der Import von Krafstoff nahezu unmöglich war,  fertigte KONE außerdem Gas-Konverter für Autos und Lastwagen. Das Unternehmen betrauerte  im Verlauf des Winterkrieges und der Folgekriege (Konflikte in Finnland zwischen 1939 und 1944) den Verlust von insgesamt 26 Mitarbeitern.
			</text>
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		<story id="77">
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			<title>Strenge Kriterien</title>
			<text>
				Modernisierungsarbeit kann auch aus anderen als technischen Gründen anspruchsvoll sein.
Ist das Objekt, wie das Raffles Hotel in Singapore, in dem KONE  die Anlagen zwischen 1989 und 1991 modernisierte, eine kulturelle Sehenswürdigkeit, müssen außergewöhnliche Anstrengungen  unternommen werden, um dessen Stil und architektonische Integrität zu bewahren. Manche staatliche oder militärische Projekte verlangen von den KONE Mitarbeitern sich Sicherheitsüberprüfungen zu unterziehen.
Einige religiöse Zentren  bestehen sogar darauf, dass auf dem Baugelände ausschließlich wahrhaft Gläubige erlaubt sind.

			</text>
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		<story id="76">
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			<title>Lohnendes soziales Engagement </title>
			<text>
				Der KONE Präsident und Aufsichtsratsvorsitzende Heikki H. Herlin war auf globaler Ebene in einigen Organisationen, wie beispielsweise Rotary International und Moral Re-Armament (MRA), aktiv. 
Er diente Rotary als Vorsitzender des Europäischen, Nordafrikanischen und  Ost-Mediteranen Aufsichtsrates und wurde 1951 Mitglied des Vorstandes von  Rotary International. Die Kontakte, die er durch diese Orangisationen knüpfte, erwiesen sich als überaus wertvoll für den späteren Ausbau von KONE´s globalen Geschäftstätigkeiten.

			</text>
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		<story id="75">
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			<title>Fracht-Management</title>
			<text>
				In den späten 1970er und frühen 1980er Jahren stieg KONE in den Bereich von Massenumschlagsanlagen im großen Stil ein. Während dieser Zeit realisierte das Unternehmen zahlreiche schlüsselfertige Projekte, welche von der Minjingu Phosphatabbau-Anlage in Tansania über Kräne und Förderanlagen für den Jahor Port in Malaysien und der Verarbeitung von  Steinkohle für die Soma Energieerzeigungsanlage in der Türkei bis hin zu einer vollautomatisierten Gesteinszerkleinerungs-Werk für einen Kunden in Schweden reichte.
			</text>
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		<story id="74">
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			<title>Pulp Fiction</title>
			<text>
				KONE´s 1967 von Osmo Ivanto entwickeltes, vollautomatisiertes Befüllungsystem  wurde zu einer  grundlegenden Komponente für Schleifanlagen zur Pulpe-Erzeugung in Zellstoffwerken. KONE lieferte bereits Kräne an Zellstoffwerke und Papierfabriken als 1984 eine komplettierte Produktpalette für die Holzverarbeitung die Einrichtung eines neuen Geschäftszweigs, KONE Wood, begründete. KONE Wood entwickelte sich zu einem Komplettaustatter der Holz- und Zellstoffverarbeitung.
			</text>
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		<story id="73">
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			<title>Modernisierung von Montreal</title>
			<text>
				KONE´s Modernisierungs-Geschäft wurde Ende der 1980er Jahre  bedeutsam erweitert, als Drolet-KONE Kanada die Erneuerung von 40 Otis Hochgeschwindigkeits Aufzügen in der 43stöckigen Place Ville Marie, Montreal, dem Flaggschiff -Gebäude der Trizec Corporation ausführte. KONE ersetzte die bestehenden Anlagen durch TMS 900 Technologie mit proprietären statischen Umrichtern. Ein TMS Modernisierungs- Overlay ermöglichte den laufenden Betrieb des vollbelegten Gebäudes während des gesamten Umbauprozesses.
			</text>
		</story>
		
		<story id="72">
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			<title>Motor des Erfolges</title>
			<text>
				KONE began 1935 seine eigenen Elektromotoren zu fertigen. Zuvor verwendete das Unternehmen Motoren, welche sein vorheriger Eigentümer, Strömberg, produziert hatte. Der Wechsel zu einer hauseigenen Produktion garantierte die Qualität der gesamten Installation. „Alles aus einer Hand“ wurde zu einem wichtigen Verkaufsargument  Diese Philosophie wurde zum Grundpfeiler von KONE´s Neuanlagengeschäft.
			</text>
		</story>
		
		<story id="71">
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			<title>Shanghai World Expo</title>
			<text>
				Die World Expo 2010 in Shanghai  erstreckt sich über ein Areal von 320 Hektar im Herzen Shanghai´s.  abgehalten. Es wir d erwartet, dass sie von Mai bis Oktober 2010 über 70 Millionen Besucher aus der ganzen Welt anzieht und so als bisher größte Expo in die Geschichte eingeht.

KONE ist stolz einer der größten Lieferanten von Aufzügen und Rolltreppen für die Expo zu sein. Insgesamt liefert KONE Lösungen für 21 Pavillions und ist so der Lieferant mit den meisten Pavillions.  KONE bringt mit 34 Rolltreppen und 59 Aufzügen die Expo-Besucher an ihre Ziele.
			</text>
		</story>
		
		<story id="70">
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			<title>Rückkehr zum Fernsehturm</title>
			<text>
				Im Jahr 1967 installierte ASEA Graham drei Aufzüge in Berlins 365m hohem Fernsehturm. Ein Jahr später wurde das Unternehmen von KONE übernommen. Zum Zeitpunkt als KONE 1995 den Auftrag zur Komplett-Modernisierung dieser Anlagen erhielt, waren die Originalpläne verschwunden, so dass KONE die ursprünglichen Team-Mitglieder Rune Wassholm (der bereits pensioniert war) und Arvid Ericcson zu Rate zog, um den herausfordernden Auftrag zu planen. Der Fernsehturm war lange Jahre das höchste Bauwerk, welches mit KONE Aufzügen ausgestattet war.
			</text>
		</story>
		
		<story id="69">
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			<title>KONE im Mittleren Osten/Nahost</title>
			<text>
				KONE Aufzüge und Rolltreppen garantieren reibungslose, sichere und komfortable Beförderung während der jährlichen Hadsch, wenn sich  über zwei Millionen Pilger in Mekka, Saudi Arabien versammeln. Zu KONE´s  außerordentlichen Referenzen im  Mittleren Osten zählen jüngst auch die GateTowers, die Yas Marina Circuit Rennstrecke, die ALDAR Zentrale und die Adnec Feature Towers in Abu Dhabi;  die Elite Residenzen des Maydan Hotel, die Meydan Rennstrecke, sowie der Infinity Tower in Dubai, der Al-Faisal Tower, der Dubai Tower und der Infinity Tower in Qatar.
			</text>
		</story>
		
		<story id="68">
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			<title>Sicherheit zuerst</title>
			<text>
				Zwischen 1994 und 2009/ von... bis ... reduzierte KONE die Häufigkeitsrate von Arbeitsunfällen um einen Faktor von 7: die gegenwärtige Zahl beträgt 5,2 krankenstandverursachende Unfälle pro Million gearbeiteten Stunden. Dieses außerordentliche Resultat wurde durch eine entscheidende Methode der  Unfallprävention, globales, unternehmensweites Engagement und die Einführung konkreter Maßnahmen zur Verbesserung der Sicherheits erreicht.
			</text>
		</story>
		
		<story id="67">
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			<title>Fahrt in den Untergrund</title>
			<text>
				Der beste Weg, um zu den U-Bahnen New Yorks, Londons, Delhis, Pekings, Tokios, Stockholms, Singapores, Roms oder einer Reihe anderer Städte zu gelangen ist ein Aufzug oder eine Rolltreppe von KONE! Mit dem Anwachsen eines kritischen Bewusstseins für Belange der Energie und Ökologie, und mehr als der Hälfte der Weltbevölkerung in den Städten, wächst die Bedeutung öffentlicher Verkehrsmittel  ebenso stetig an - wie auch KONE´s Rolle, den sicheren und barrierefreien Zugang zu ermöglichen.
			</text>
		</story>
		
		<story id="66">
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			<title>Das sportliche Leben</title>
			<text>
				Fans, welche die Olympischen Spiele in Peking, das Endspiel der 2009 World Series im Yankee Stadium und den Grand Prix von Abu Dhabi besuchten, benutzten allesamt KONE Rolltreppen und Aufzüge, um zu ihren Sitzplätzen zu gelangen: KONE belieferte Dutzende der wichtigsten Austragungsorte des Sports mit Anlagen. Auch 2010 werden Lieferungen in drei Fußball-WM-Stadien in Südafrika, der Nad Al Sheba Rennstrecke in Dubai und dem Rectangular Stadion in Melbourne gelangen, gefolgt von einer Lieferung an das  Warschauer National Stadion in 2011.
			</text>
		</story>
		
		<story id="65">
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			<title> Kundenverständnis </title>
			<text>
				KONE versteht es, die unterschiedlichsten Kundenwünsche zu berücksichtigen, wenn es um Planung, Montage, Wartung und Modernisierung von Aufzügen oder Rolltreppen geht. Zu unseren Kunden zählen öffentliche Auftraggeber, Architekten, Ingenieurbüros, Bauherren- und träger sowie  Gebäudeeigentümer und -verwalter.

				KONE stellt die individuellen Anforderungen der jeweiligen Gebäudetypen in den Mittelpunkt, um die bestmöglichen Lösungen zu finden. 

				Die wichtigsten Gebäudetypen sind u.a. Wohnhäuser, Büros, Hotels, öffentliche Gebäude, medizinische und Pflege-Einrichtungen und Einkaufzentren.
				
				KONE bietet zudem maßgeschneiderte Lösungen für Schiffe, Freizeit- und Ausbildungseinrichtungen sowie Industriegebäude.
			</text>
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		<story id="64">
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			<title>Ohne doppelten Boden</title>
			<text>
				KONEs Innotrack™, 2006 eingeführt, ist der erste Rollsteig der Welt, der keine Schachtkonstruktion benötigt und auf jedem fertigen Boden montiert werden kann. Daher ist er einfacher und kostengünstiger einzubauen. Darüber hinaus macht ihn seine Modul-Bauweise beträchtlich flexibler.  Eine nachträgliche Änderung kann wesentlich einfacher erfolgen. Ohne Öl in der Antriebs-Einheit  oder Antriebskette zu benötigen, ist der Innotrack™ mit seinem energiesparenden  KONE PowerDisc® Antrieb der umweltfreundlichste Rollsteig auf dem Markt.
			</text>
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		<story id="63">
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			<title>Zahlenspiele</title>
			<text>
				Zu jedem Zeitpunkt, sind mehr Menschen in KONE Aufzügen unterwegs als in allen Flugzeugen sämtlicher Fluglinien der Welt zusammen. KONE betreut mehr als 750.000 Aufzüge, Rolltreppen und Rollsteige. Da manche von diesen lediglich von wenigen Menschen genutzt werden und andere Zehntausende täglich transportieren, können wir abschätzen, dass KONE´s Anlagen täglich 300 bis 500 Millionen Personen befördert. Wenn das der Fall ist, transportiert KONE-statistisch gesehen - jeden Monat die gesamte Weltbevölkerung!
			</text>
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		<story id="62">
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			<title>Ahnenforschung</title>
			<text>
				Auch wenn KONE  heute selbst ein Jahrhundert alt ist, gehen einige Wurzeln des Unternehmens noch wesentlich weiter zurück. 
Da das Wachstum von KONE auch auf umfassenden Akquisitionen aufbaut, beinhaltet die globale Organisation einige Unternehmen, die älter sind als KONE selbst. Der deutsche Aufzugsproduzent Hävemeier &amp; Sander zum Beispiel, wurde bereits 1873 gegründet! Andere “old boys”, die Gebrüder Graham aus Schweden (begannen im Jahr 1887), die Elevators Pty. aus Australien (1889) und die belgische Firma Jaspar (1890).

			</text>
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		<story id="61">
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			<title>Im Auge des Windes</title>
			<text>
				KONE entwirft nicht nur die Energie –effizientesten Aufzüge der Welt, das Unternehmen hilft auch anderen erneuerbare Energie zu produzieren.
So hat KONE beispielsweise einen Aufzug in einer Windturbine, bekannt als das Auge des Winds auf dem Grouse Mountain in British Columbia, montiert.
Der 65m hohe Turm des Bauwerks ist mit einem 360-Grad-Aussichts-Deck, mit Blick über Vancouver, ausgestattet.
Die Rotation der 37m langen Flügel/Blätter/Turbinenschaufeln des Turms können 1,5 Megawatt Energie produzieren, genug um den Strombedarf von 400 Haushalten zu decken.

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			<title>Garage Gottes</title>
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				KONE installierte 1999 sechs Monospace® und vier MiniSpace® Aufzüge wie auch zwei Rolltreppen und zwei Rollsteige unter dem Janiculum Hügel in Rom.
Die sechsgeschoßige Garage  an der Grenze der Vatikanstadt wurde erbaut, um den Vatikan zu einem einladenden Ort für Besucher während seines Jubiläumsjahr (2000) zu machen und geichzeitig der nahegelegenen pädiatrischen Heilanstalt zu dienen.

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			<title>Steigende Nachfrage</title>
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				KONE´s Anlage in Kunshan, China, eröffnete im Oktober des Jahres 1998. Weniger als zehn Jahre später lieferte die Anlage ihre 10.000ste Rolltreppe. Mittlerweile repräsentiert China mehr als die Hälfte des weltweiten Rolltreppenmarktes. KONE´s Fertigung in Kunshan und das Joint Venture mit Toshiba, ergeben eine Produktionskapazität in China, welche die Befriedigung der steigenden Nachfrage in Asien garantiert.
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			<title>KONE´s Prinz</title>
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				KONE´s Prince, John Simons Biografie über Pekka Herlin war 2009 eines der meistgekauften Sachbücher in Finnland so wie der Biografien-Bestseller des Landes. Das Interesse für die Familie Herlin und ihren Beitrag zur Entwicklung Finnlands zu einer modernen Industrienation  ist weiterhinn stark: die TV-Dokumentation über KONE “The Sky`s the Limit” wurde 2010 wiederholt ausgestrahlt.
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			<title>Das Gehirn von TMS 500</title>
			<text>
				Der erste Mikroprozessor, der in KONE Aufzügen benutzt wurde, wurde ursprünglich von Asko Martio, KONE Zweigstelle  Ollituote (später KONE Instruments) für den Gebrauch in der EKG-Analyse (Elektrokardiografie) entwickelt. Die Mikroprozessor-Einheit OMS, welche sein Team 1972 kontruierte, wurde später für die Analyse von Haltestellen- und Kabinensignalen adaptiert. Sie wurde das Gehirn eines der erfolgreichsten Aufzugskontrollsysteme überhaupt, dem KONE TMS 500 (abgebildet).
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			<title>NOKO Loco</title>
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				KONE und Nokia eröffneten 1971 in Moskau erstmals ein gemeinsames, representatives Bürogebäude mit dem Namen “NOKO”. Dieses Foto zeigt KONE Präsident Heikki H. Herlin mit seiner Frau Anna bei ihrer Ankunft bei der offiziellen Eröffnung des “neuen Büros”, welches die bisherigen Einrichtungen im Jahr 1984 ersetzte.
Nachdem die NOKO- Zusammenarbeit im Jahr 1997 endete, nutzte KONE die Räumlichkeiten noch eine zeitlang als Hauptsitz der Administration für seine Geschäfte mit Moskau.

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			<title>Der große Bigo</title>
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				Der 500. Geburtstag von Columbus` historsicher Transatlantik-Seereise wurde in seiner Heimat Genua mit der Resaturation und Neugestaltung des Hafengebiets, nach Plänen des Architekten Renzo Piano, gefeiert.
Die neuen Anlagen im Hafen beinhalten ein riesiges, schwimmendes Aquarium  und eine achtmastige Installation mit dem Namen “der große Bigo”. KONE Sabiem konstruierte einen eindrucksvollen schachtlosen Aufzug, welcher  65 Passagiere zur Spitze des höchsten Mastes  bringt – “Bigo” ist bis heute eine enorme Touristenattraktion.

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			<title>silianische Abenteuer</title>
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				KONE besaß seit  dem Kauf  von Brasiliens Elevadores Induco im Jahr 1975 eine Fertigungsstätte für Aufzüge und Elektrowinden so wie auch Verkaufs-, Montage- und Wartungs-Organisationen in Südamerika. Weitere Betriebsübernahmen führten zu einer Präsenz von KONE in Venezuela und entwickelten außerdem starke lokale Niederlassungen des Unternehmens in Chile und Argentinien.
Der Mangel an Möglichkeiten zur Expansion führte zu einem Rückzug aus Südamerika im Jahr 2001: KONEs Betrieb/Unternehmen wurde an Thyssen-Krupp verkauft.

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			<title>Überragender Kran</title>
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				Nach der globalen Ölkrise des Jahres 1973, wurde eine neue Generation von Supertankern geboren. Um diese riesigen Schiffe zu befördern orderten die Schiffswerften größere und  leistungsstärkere Kräne. 1976 lieferte KONEeiner Schiffswerft in Gdynia, Polen, eine 900 Tonnen schwere Containerbrücke mit einer Spannweite  von 153 Metern, einer totalen Höhe von 105 Metern und drei Winden, die imstande waren, je 300 Tonnen anzuheben. Kurz: der größte Kran Europas der damaligen Zeit.
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			<title>Einfach wie SCD</title>
			<text>
				In den frühen 1980er Jahren war KONE marktführend in der Entwicklung von Statischen Umrichter-Antrieben (SCDs). Bis zu dieser Zeit wurden Drehstrommotoren benutzt, um Hochgeschwindigkeitsaufzüge zu betreiben, verbrauchten allerdings eine Menge an Energie, waren laut und bedurften zahlreicher Verschleissreparaturen. Matti Kähkipuro und sein Team konzentrierte das vereinigte Fachwissen des Unternehmens, um den KONE SCD, den besten Antrieb des damaligen Marktes zu entwickeln. Dieser war eine zugleich geräuscharme, energie-effiziente und wartungsfreie Lösung.
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			<title>Traumschiffe</title>
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				Das größte Passagierschiff der Welt, Oasis of the Seas, wurde mit 25 KONE MonoSpace® und 16 KONE MiniSpace® Aufzügen beliefert, welche es den 5.400 Passagieren erleichtert, sich zwischen den 16 Decks und 2.700 Prunkzimmern des Schiffs zu bewegen. Die Oasis of the Seas wird durch Royal Carribbean International betrieben und  operiert von Fort Lauderdale, Florida, USA. KONE Marine liefert außerdem sämtliche Aufzüge für das Schwesternschiff, die Allure of the Seas, das im Herbst 2010 vom Stapel laufen wird.
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			<title>Die Japan-Connection</title>
			<text>
				KONE´s Kooperation mit seinem japanischen Partner, Toshiba  Elevator and Building Systems Corporation (TELC), geht auf den anfänglichen Kontakt der beiden Firmen im Jahr 1982 zurück. Der Verkauf von Komponenten an Toshiba begann im Jahr 1995. Der   Durchbruch folgte 1997 in Form eines Auftrages von 57 MonoSpace® - Aufzügen für die Metro Tokios. Im Jahr 2001 bildeten die Unternehmen schließlich eine Allianz, welche Kapitalverflechtung so wie eine Lizenz für TELC beinhaltete, KONE Technologien für ihre eigenen Aufzüge zu verwenden. 
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			<title>Eine Familienangelegenheit</title>
			<text>
				Heikki Hugo Herlin (1901-1989) diente KONE als Präsident (1932-1964), Vorstandsmitglied (1928-1989) und Ausschusspräsident (1941-1987).
Er führte das Unternehmen durch die Große Depression und den Zweiten Weltkrieg, hat die Produktlinie um Kräne und Aufzüge erweitert und machte Anlagenwartung und –reparatur zum zentralen Bestandteil  für KONE´s Unternehmens-Strategie. Sein Enkelsohn, Antti Herlin, ist der gegenwärtige Präsident.

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			<title>Das Herrenhaus</title>
			<text>
				Das Munkkiniemi Herrenhaus in Helsinki ist der offizielle Hauptgeschäftssitz 
der KONE Corporation. Errichtet im Jahr 1815, war das Gebäude restlos baufällig als KONE es im Jahr 1967 erwarb.  Von 1967 bis zur Errichtung eines  neuen KONE Bürogebäude in Munkkiniemi 1971, wurde in diesem Herrensitz die gesamte Administration KONE´s untergebracht. Heute beherbergt das Landgut die Büroräume des Vorstandsvorsitzenden Antti Herlin und bildet einen geeigneten Rahmen  für Vorstandssitzungen.

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			<title>Am laufenden Band</title>
			<text>
				Die ersten Aufzüge mit finnischen Komponenten wurden 1918 im Gebiet Helsinki errichtet. Zuvor hatte KONE Aufzüge aus Schweden unter der Lizenz der Graham Brüder importiert. Der älteste in Betrieb befindliche KONE Aufzug, welcher der 13. von KONE ausgelieferte Aufzug war, wurde 1919 in Freesenkatu 3, Helsinki, errichtet. Nach einer anfänglichen jährlichen Produktion von vier Aufzügen im Jahr 1918, steigerte das Unternehmen die Zahl 1924 auf 100 Einheiten und produzierte bereits 1928 täglich einen Aufzug am laufenden Band.
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			<title>Die gallische Lösung</title> 
			<text>
				Im Jahr 1980 begann KONE Frankreich nach zusätzlicher Arbeit für Wartungstechniker in ländlichen Gebieten mit nur einigen wenigen Aufzügen zu suchen. Ihre Lösung war es, Wartung von automatischen und indstriellen Türen und Toren anzubieten. Seit diesem Zeitpunkt war die Betreuung von Automatiktüren wichtiger Bestandteil von KONE´s Angebot: das Unternehmen hat gegenwärtig mehr als 350.000 Wartungsverträge in einem Dutzend Länder.
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			<title>Y2K?</title>
			<text>
				Im Jahr 1999 sagten Experten weltweit katastrophale Konsequenzen als eine Folge des “Millenium-Bugs” voraus. Werden computergesteuerte Aufzüge um Punkt MItternacht ihren Betrieb einstellen? Anstatt  am Neujahrsabend zu feiern, wurden zahlreiche KONE Mitarbeiter,  strategisch in ihren Städten positioniert, um Menschen beizustehen, welche im Falle eines Systemszusammenbruchs gefangen  sein könnten. Doch es passierte nichts: die “Y2K”-Bedrohung entpuppte sich schließlich als kostspieliger Fehlalarm.
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			<title>Die Aufzugs-Schule</title>
			<text>
				KONE betreibt seit 1951 seine eigene Technische Lehranstalt in  Hyvinkää, Finnland. Die Schule ist von Finnlands Bildungsministerium anerkannt und ist die einzige technische Lehranstalt in Nordeuropa, welche sich dem Studium von Aufzügen widmet. Nahezu 2.000 Absolventen begannen für KONE zu arbeiten, viele von ihnen steigen zu Positionen bedeutender Verantwortung innerhalb des Unternehmens auf.
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			<title>Das  Daten-Zeitalter </title>
			<text>
				KONE war das erste Unternehmen in Nordeuropa und vielleicht sogar das des gesamten Kontinents, welches begann, kommerzielle Datenbanken  wie Lockheeds “Dialog” zu nutzen, um so das Wissen des Unternehmens über seine Märkte und Konkurrenten zu verbessern. Lange vor dem Zeitalter des Internets, erwarb und verkaufte KONE´s 1974 gegründete Infoservice-Einheit, geschäftsbezogene Information. Man könnte sagen, dass Infoservice einer der ersten hauseigenen “Googles” war.
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			<title>Hoch fliegend</title>
			<text>
				KONE beliefert 66 bedeutende Flughäfen der Welt mit Tausenden von Aufzügen, Rolltreppen und Rollsteigen, um den Passagieren zu helfen, sicher und komfortabel zu den Flugzeugen zu gelangen. In den meisten der weltweit betriebsamsten Flughäfen werden Sie  KONE Anlagen im harten Einsatz vorfinden. Die Liste umfasst neben Vienna International, Londons Heathrow und Gatwick, Pekings Capital International, Chicagos O`Hare und viele, viele mehr. 
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			<title>Tests mit Tiefgang</title>
			<text>
				Im Jahr 1998 wurde der neu errichtete 333m tiefe Schacht in KONE´s Hochleistungs-Forschungsanstalt  zur höchsten Auszugs-Testeinrichtung der Welt. In einer ehemaligen Kalkstein-Mine gelegen, kann sie Aufzüge mit Geschwindigkeiten bis zu 17m/s testen. Das verschlungene Netzwerk der Mine aus Schächten und Tunneln ist besonders gut für die effiziente Installation der Ausfzugstest-Ausstattung geeignet.
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			<title>Verloren in der Übersetzung</title>
			<text>
				Globale Transaktionen können zu unvorhersagbaren Schwierigkeiten führen. Bei der Übersetzung der Anleitung zur Anpassung eines Gleichstrom-Kommutators von Finnisch in Portugiesisch, gaben die technischen Instruktionen eine wörtliche Übersetzung des finnischen Wortes für “im Uhrzeigersinn” (“myötäpäiva” bedeutet “in Richtung der Sonnenbahn”)vor. Aus der Verwendung dieser Vorgaben in Brasilien resultierte schließlich eine Drehung in die falsche Richtung. Warum? Auch wenn es scheint, dass sich Uhren in beiden Hemisphären in die selbe Richtung drehen, die Sonne tut es nicht!
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			<title>Quer über das Eis</title>
			<text>
				Der einzige Weg, schwere Ausrüstung zur Diavik Diamantenmine in Kanadas nordwestlichem Territorium zu schaffen, ist es zu warten bis die umliegenden Seen und Sümpfe zu frieren und so die 600km lange Eisstraße zu benutzen, welche jeden Winter nur für acht bis zehn Wochen durch die Wildnis führt. Während des Baus der Mine, welcher zwei Jahre dauerte, transportierte Diavik mehr als 7000 Wagenladungen Kraftstoff, Baumaterial, Zement und Stahl, wie auch KONE Aufzugsausrüstung über diese ziemlich ungewöhnlicher Route.
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			<title> Design Award </title>
			<text>
				 Bereits 2008 erhielt KONE den „Good Design Award“ für das innovativste Designkonzept. 2009 gewinnt KONE den Preis zum wiederholten Male, nun für das hervorragende Signalisationsdesign. KONE ist das einzige Aufzugs- und Rolltreppenunternehmen, welches in den vergangenen 60 Jahren einen Good Design Preis entgegennehmen durfte. 

1950 gegründet, ist der Good Design Award einer der renommiertesten und bekanntesten Designpreise der Welt.

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			<title>Sicher wie Häuser</title>
			<text>
				Aufzüge sind offiziell die sicherste Form des alltäglichen Transports. In den USA liegt beispielsweise die Todessrate bei Autofahrten bei circa zehn Toten pro Milliarde zurückgelegter Wegstrecke, während die entsprechende Zahl bei Aufzüge nur 0.035 beträgt. Daraus folgt, dass der Fahrgast eines Aufzuges statistisch gesehen rund 300 Mal sicherer ist, als der Insasse eines Autos.
			</text>
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		<story id="36">
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			<title>Computer-Welt</title>
			<text>
				KONE verwendete erstmals Mitte der 1960er Jahre Computer, um sein Unternehmen an der Spitze der europäischen Produktion zu postionieren. Seine hauptsächlichen Anwendungsgebiete waren zu dieser Zeit Bestandskontrolle, Kranbau und diverse betriebliche Kalkulationen. Der erste von KONE erworbene Computer war ein IBM 360.
			</text>
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		<story id="35">
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			<title>Der Liebes-Lift</title>
			<text>
				Im Jahr 1743 beauftragte Louis XV, König von Frankreich, die Errichtung eines persönlichen Aufzugs in Versailles,  welcher unter Verwendung von Ausgleichsgewichten seine Gemächer mit denen seiner Geliebten, Marie-Anne, Madame de Chateauroux, verbinden sollte. Dieser war wohl der erste Aufzug eines Gebäudes, der speziell für menschliche Passagiere entwickelt wurde. Die Beziehung der beiden endete als Madame de Chateauroux im Jahre 1744 verstarb. Die nächste Mätresse des Königs Madame de Pompadour stand unter dem Verdacht, sie vergiftet zu haben.
			</text>
		</story>
	
		<story id="34">
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			<title>Details, details</title>
			<text>
				Wenn man Anweisungen bis ins letzte Detail beachtet, führt dies manchmal zu unerwarteten Ergebnissen. Ende der 1970er erteilte eine KONE Fabrik in Hyvinkää folgenden Auftrag über Taster für Kabinentableaus in Aufzügen: "80 Tasten mit eingravierter Beschriftung 1, 2, 3 etc." Bei der Lieferung waren die Tasten entsprechend beschriftet mit "1“, "2“, "3“ – und "etc.", wie man beim Auspacken erstaunt feststellte.
			</text>
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		<story id="33">
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			<title>Verkehrssimulation</title>
			<text>
				Der Advanced Lift Traffic Simulator (ALTS), von KONE Mitte der 1980er-Jahre entwickelt, ist heute der Industriestandard, wenn präzise Verkehrsberechnungen vor der Installation und Modernisierung von Aufzügen gefragt sind. Er hilft den Kunden bei der Planung ihrer Aufzüge und zeigt ihnen wie eine andere Gebäudenutzung – etwa die Verlegung des Restaurants auf ein anderes Stockwerk – die Anforderungen an den Aufzug wesentlich ändern kann.
			</text>
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		<story id="32">
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			<title>Zurück in die Schule mit KONE</title>
			<text>
				Das Managementtraining ist seit 1972 eine der Prioritäten von KONE. Laut Professor Reijo Luostarinen von der Helsinki School of Economics ähnelt KONE einer praxisorientierten Universität. Außerdem sei die interne Ausbildung bei KONE anspruchs- und niveauvoller als bei allen anderen finnischen Firmen.
			</text>
		</story>
	
		<story id="31">
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			<title>Schnelles Wachstum</title>
			<text>
				Können Sie die zehn am schnellsten wachsenden Städte der Welt aufzählen? Nach Angaben der britischen Telegraph Media Group werden folgende Städte zwischen 2006 und 2020 die höchsten Wachstumsraten verzeichnen: 1. Beihai, China; 2. Ghaziabad, Indien; 3. Sana’a, Jemen; 4. Surat, Indien; 5. Kabul, Afghanistan; 6. Bamoko, Mali; 7. Faridabad, Indien; 8. Lagos, Nigeria; 9. Dar es Salaam, Tansania und 10. Chittagong, Bangladesch. Kannten Sie all diese Namen?
			</text>
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			<title>Im Dienste unserer Mitarbeiter</title>
			<text>
				KONE war 1991 eines der ersten Unternehmen in Europa, das ein Mitarbeiterforum für die Beratung und Kommunikation organisiert hat. Unternehmensleitung und Belegschaft diskutieren in diesem Rahmen Fragen von der Sicherheit bis hin zum Outsourcing. Eine kleinere Arbeitsgruppe trifft sich häufiger, um die kontinuierliche Beratung und Kommunikation zu wichtigen Personalthemen sicherzustellen.
			</text>
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			<title>67 Jahre in Aufzügen</title>
			<text>
				Auch wenn es gar nicht so ungewöhnlich ist, dass die engagierten "Lifties“ von KONE erst nach 50 Jahren in den Ruhestand gehen, spielte Frank Cleave in einer eigenen Liga. Er fing 1919 bei Marryat &amp; Place an und wechselte 1933 zu Bennie Lifts. Dort blieb er auch, als KONE die Firma 1985 übernahm. 1986, nach 67 Jahren in der Branche, fuhr er während eines Bahnstreiks mit dem Fahrrad zur Arbeit. Auf die Frage, warum er sich noch nicht zur Ruhe gesetzt habe, antwortete er: "Ich fühle mich nicht alt, und die Arbeit interessiert mich immer noch."
			</text>
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		<story id="28">
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			<title>Sommerspaß für alle</title>
			<text>
				KONE organisierte von 1947 bis 1952 Sommercamps für Kinder – die Arbeiter mussten auf ihren Urlaub verzichten, um den Anteil des Unternehmens an den Kriegsreparationen für die Sowjetunion zu erfüllen. Später entstand daraus eine KONE Tradition: Jugendcamps für den Nachwuchs von KONE Mitarbeitern in aller Welt finden seit 1979 statt. Ein KONE Camp versammelt in jedem Sommer 100 14- bis 17-Jährige aus 25 - 30 Ländern. Die Jugendlichen lernen Sprachen und entwickeln Teamfähigkeiten, wobei der Spaß nie zu kurz kommt.
			</text>
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		<story id="27">
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			<title>Aufzüge für China</title>
			<text>
				Der chinesische Markt für neue Aufzüge ist derzeit größer als der europäische, amerikanische und japanische Markt zusammen. Bei der Aufzugsnutzung pro Kopf liegt China aber mit nur einem Aufzug pro 1.000 Einwohnern noch weit hinter Westeuropa zurück, wo etwa zehn Aufzüge auf 1.000 Einwohner kommen.
			</text>
		</story>
	
		<story id="26">
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			<title>Führend mit LED-Technologie</title>
			<text>
				KONE MonoSpace® ist als erster Aufzug standardmäßig mit LED-Beleuchtungssystemen ausgestattet. LED-Leuchten sparen Energie im Vergleich zu herkömmlichen Aufzugsleuchten wie Halogenspots um mehr als 80 %. KONE bietet verschiedene LED-Lösungen im speziellen KONE Design an. Gebäudeeigentümer sparen so langfristig Kosten und Energie – ohne Stilkompromisse.
			</text>
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		<story id="25">
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			<title>Führend mit Modernität</title>
			<text>
				Das geniale TMS900 Modernization Overlay (MO) katapultierte KONE an die Spitze der Aufzugsmodernisierer. Der Betrieb von Aufzugsgruppen lief dabei über Hilfssteuereinheiten und  antriebe, während die Hauptantriebe und -steuerungen ausgetauscht wurden und einzelne Aufzüge eine Modernisierungspause einlegten. Eine Batterie von fünf Hochgeschwindigkeitsaufzügen im MO-Modus brachte meist selbst noch dann höhere Leistung als die ursprüngliche Installation, wenn einer der Aufzüge außer Betrieb war.
			</text>
		</story>
	
		<story id="24">
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			<title>Der gute Ton</title>
			<text>
				Muzak – eine eingetragene Marke der Muzak LLC – wird zwar meist als "Fahrstuhlmusik“ bezeichnet. Die sanft schmeichelnde Hintergrundmusik ist jedoch seit 1936 nicht nur in vielen Aufzügen auf der ganzen Welt zu hören, sondern in den unterschiedlichsten Umgebungen – von Krankenhäusern über Büros bis hin zu NASA-Weltraummissionen.
			</text>
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		<story id="23">
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			<title>KONE auf den Meeren</title>
			<text>
				KONE CEO Pekka Herlin spielte mit seinem Boot "Lygaia“ eine vorherrschende Rolle im nordeuropäischen Segelsport. Er gewann das Baltic Race 1968 ebenso wie die Gotland Runt Regatta 1969. Ein Experte schrieb: "Die Lygaia kann mit gutem Grund als das beste finnische Hochsee-Rennsegelboot aller Zeiten bezeichnet werden." Erstaunlicherweise fand Herlin 1968 auch noch die Zeit, um KONE zu einem internationalen Unternehmen zu machen – mit der Übernahme des Aufzugsgeschäfts von der schwedischen ASEA, die in dieser Sparte doppelt so hohe Jahresumsätze erzielte wie KONE.
			</text>
		</story>
	
		<story id="22">
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			<title>Die Längsten und die Kürzesten</title>
			<text>
				Die mit 155 Metern längste ununterbrochene Rolltreppe der Welt fährt in der Wheaton Station der U-Bahn von Washington D.C. Die weltweit längste mehrteilige Rolltreppe ist der Central-Mid-Level-Escalator in Hongkong. Mit einer Länge von fast 250 Metern überwindet diese Anlage einen Höhenunterschied von 135 Metern. Die kürzeste Rolltreppe befindet sich laut dem Guinness Buch der Rekorde im Einkaufszentrum Okadaya Mores im japanischen Kawasaki und bewältigt einen Höhenunterschied von 83cm!
			</text>
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		<story id="21">
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			<title>Als die Treppe laufen lernte</title>
			<text>
				Nathan Ames (1859) und Leamon Souder (1889) sicherten sich die ersten Patente für Rolltreppen, doch zum Bau kam es nie. Jesse Reno errichtete schließlich 1896 am Old Iron Pier auf Coney Island, New York, die erste funktionsfähige Rolltreppe. 1898 installierte der französische Hersteller Piat eine Rolltreppe im Kaufhaus Harrod’s in Knightsbridge, London. Die erste kommerzielle Rolltreppe wurde 1899 von Elisha Graves Otis nach einem Entwurf von Charles Seeberger hergestellt und 1900 auf der Weltausstellung in Paris mit dem ersten Preis ausgezeichnet.
			</text>
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			<title>Wahrhaft patente Erfindungen</title>
			<text>
				KONE hält für Erfindungen seiner Ingenieure bereits 3.000 Patente, und 300 kommen derzeit jedes Jahr neu dazu. Das Unternehmen rühmt sich seit jeher der Entwicklung eigener Lösungen. Nur starke Patente stellen den Schutz dieses wertvollen geistigen Eigentums sicher. Besonders große Bedeutung erhielt der Patentschutz 1996 mit der Einführung des ersten wirtschaftlich realisierbaren maschinenraumlosen Aufzugs KONO MonoSpace® mit KONE EcoDisc® Antrieb.
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			<title>Sicherheit hat Vorrang</title>
			<text>
				Elisha Graves Otis erfand nicht den Aufzug, sondern 1853 die erste Sicherheitsbremse für Aufzüge. Diese Erfindung ermöglichte den Bau von Wolkenkratzern. Bei der Crystal Palace Exposition ließ Otis sich auf einer Plattform über die Menschenmenge heben und durchschlug die Tragseile dann mit einer Axt. Die Plattform fiel nur wenige Zentimeter und wurde dann scharf abgebremst. Die Ära der modernen Aufzüge hatte begonnen.
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			<title>Große Distanzen</title>
			<text>
				Die nördlichste und die südlichste Aufzuginstallation in der Region West von KONE Australien &amp; Neuseeland liegen rund 2.600 Kilometer voneinander entfernt. Wenn ein Techniker nach dem Service in der Hedland Senior School 1.800 Kilometer nördlich von Perth zum Kundendienst der zwei Anlagen in Esperance 800 Kilometer südlich von Perth gerufen würde, müsste er etwa die Entfernung zwischen Kopenhagen und Madrid überbrücken.
			</text>
		</story>
	
		<story id="17">
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			<title>Vergeben Sie mir, Pater ...</title>
			<text>
				Paternosteraufzüge, früher populär wegen ihrer überragenden Förderleistung, sind heute weitgehend ausgemustert. Die offenen Personenkabinen laufen ständig durch zwei nebeneinander liegende Schächte um. Sie sind wie die Perlen eines Rosenkranzes an ihrem Seil aufgefädelt – daher der Name. Die Kabine wird während der Fahrt betreten oder verlassen. Wer den letzten Ausstieg verpasst, kann über den Wendepunkt durchfahren, da die Kabinen vom Seil herunterhängen, statt starr damit verbunden zu sein. Keine Frage, dass sich die Sicherheitsstandards seitdem weiterentwickelt haben ...
			</text>
		</story>
	
		<story id="16">
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			<title>Ein wahrer Tausendsassa</title>
			<text>
				Sie werden staunen, was KONE und seine Töchter über die Jahre so alles produziert haben. Die Palette reicht von Ölauffangschiffen und Eisenbahnzugmaschinen über Patientenmonitore für die Notaufnahme bis hin zu selbstreinigenden Hühnerkäfigen, Schlittschuhkufen und sogar Strümpfen! Das nennen wir "Flexibilität“.
			</text>
		</story>
	
		<story id="15">
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			<title>Revolution!</title>
			<text>
				Als sich der 200. Jahrestag der Französischen Revolution (1789) näherte, feierte man dies in Frankreich auch mit der Einweihung oder Wiedereröffnung vieler neuer oder renovierter Bauwerke: Grande Arche de la Défense, Opéra Bastille, Acquaboulevard, Louvre ... Sie alle haben eines gemeinsam: Aufzüge und Rolltreppen von KONE.
			</text>
		</story>
	
		<story id="14">
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			<title>Aufzüge in der Antike</title>
			<text>
				Offenbar baute schon Archimedes im Jahr 236 v. Chr. einen Aufzug. Die erste urkundliche Erwähnung datiert etwa 200 Jahre später: Vitruvius, ein römischer Architekt, nennt neben Winden, Kränen und Seilrollen auch einen Aufzug. Dies war wohl ein Flaschenzug zum Heben schwerer Gegenstände.
			</text>
		</story>
	
		<story id="13">
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			<title>Wir reden von Millionen</title>
			<text>
				Das Land mit den meisten installierten Aufzügen und Rolltreppen ist China. Ende 2008 liefen dort mehr als eine Million Anlagen und jährlich kommen etwa 250.000 hinzu. Weiter in den Top Ten: USA (eine Million), Italien (850.000), Spanien, (750.000), Japan (700.000), Deutschland (650.000), Russland (500.000), Frankreich (500.000), Südkorea (350.000) und Griechenland (300.000). Weltweit waren insgesamt mehr als neun Millionen Aufzugsanlagen in Betrieb!
			</text>
		</story>
	
		<story id="12">
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			<title>Höher und höher</title>
			<text>
				Aufzüge wurden im 19. Jahrhundert noch als Kuriosität betrachtet. Mit der Einführung des Stahlskelettbaus wuchsen Gebäude wie das 22-stöckige Flatiron Building in Manhattan jedoch schon 1902 in Rekordhöhen. Aufzüge wurden zur Notwendigkeit und sind seither aus dem täglichen Leben der Großstadtbewohner nicht mehr wegzudenken.
			</text>
		</story>
	
		<story id="11">
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			<title>Goldmedaille für gute Taten</title>
			<text>
				Die Bewohner des Tak Cheong Building in Hongkong überreichten dem KONE Team aus Dankbarkeit eine Goldmedaille. Anlass war die Modernisierung des einzigen Aufzuges in ihrem Haus. Während der Arbeiten halfen die KONE Mitarbeiter älteren Bewohnern beim Treppensteigen und trugen ihre Lebensmitteleinkäufe. Sie schafften es auch so noch, das Projekt drei Wochen früher als geplant abzuschließen!
			</text>
		</story>
	
		<story id="10">
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			<title>Verlässlich auch in Schieflage</title>
			<text>
				Der Capital Gate Tower in Abu Dhabi wird mit voller Absicht eine Neigung von 18 Prozent erhalten und den berühmten Schiefen Turm von Pisa damit um mehr als das Vierfache übertreffen. KONE wird für den 160 Meter hohen Büro- und Wohnturm, der 2011 vollendet sein soll, 16 Aufzüge und zwei Rolltreppen liefern.
			</text>
		</story>
	
		<story id="9">
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			<title>In Eiern zum Himmel</title>
			<text>
				Im Inneren des Gateway Arch in St. Louis fährt ein Aufzug mit acht eiförmigen Kabinen, der von Montgomery Elevator eingebaut wurde (seit 1994 ein KONE Unternehmen). Die Kabinen rotieren um fünf Grad pro Sekunde und eröffnen erstaunliche Ausblicke auf dieses Meisterwerk des finnischen Architekten Eero Saarinen am Mississippi.
			</text>
		</story>
	
		<story id="8">
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			<title>Der Orientexpress</title>
			<text>
				37 der Toshiba-Aufzüge im Taipei 101 Tower – bis vor kurzem das höchste Gebäude der Welt – arbeiten mit KONE EcoDisc® Antrieben. Die schnellsten Aufzüge in diesem 101-stöckigen Turm fahren mit 17 Metern pro Sekunde. Das heute höchste Gebäude der Welt, der Burj Dubai, hat 162 Stockwerke, und seine Aufzüge sollen mit 18 Metern pro Sekunde fahren.
			</text>
		</story>
	
		<story id="7">
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			<title>Unten bei den Docks</title>
			<text>
				KONE begann 1950 mit der Herstellung von Kränen für finnische Häfen. Ursprünglich tauschte KONE elektrische Komponenten in Kränen anderer Hersteller aus, die nach dem Krieg beschädigt waren. Bis 1959 war KONE jedoch selbst zu einem wichtigen Kranbauer geworden, der 20 Hafenkräne für die Stadt Helsinki lieferte.
			</text>
		</story>
	
		<story id="6">
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			<title>Was klein begann ...</title>
			<text>
				KONE startete 1910 als Tochtergesellschaft von A/B Gottfr. Strömberg Oy, einem Hersteller von Elektromotoren und Maschinen. Die erste Werkstatt war ein alter Stall. 1914, mit dem Beginn der Produktion von Gütern für die russische Kriegsindustrie, zog das Unternehmen in ein größeres Quartier an der Antinkatu in Helsinki um.
			</text>
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		<story id="5">
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			<title>Wir leisten unseren Beitrag</title>
			<text>
				Die Aufzüge der KONE MonoSpace® Familie haben seit 1996 insgesamt so viel Strom eingespart, wie ein typisches Kraftwerk produziert. Diese Menge entspricht zwei Millionen Barrel Öl oder den Emissionen von 100.000 Autos, die einmal um die Welt fahren (40.074 Kilometer). Für die nahe Zukunft hat KONE ein noch ehrgeizigeres Ziel: Reduzierung des Energieverbrauchs seiner großen Aufzüge um 50 % bis 2010 (bezogen auf 2006). 
			</text>
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		<story id="4">
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			<title>KONE auf Eis</title>
			<text>
				Walter Jakobsson, von 1916 bis 1947 technischer Direktor von KONE, und seine Frau Ludowika gewannen 1920 die olympische Goldmedaille im Eiskunstlauf der Sportpaare. Sie blieben bis heute die einzigen finnischen Eiskunstläufer, die olympisches Gold holten, und gewannen 1911, 1914, 1923 auch den Weltmeistertitel!

			</text>
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		<story id="3">
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			<title>Ich ein Spion?</title>
			<text>
				Pekka Kivi von KONE wurde 1982 während des Krieges zwischen Iran und Irak am Flughafen Bagdad unter Spionageverdacht festgenommen, weil er einen Aktenkoffer voller empfindlicher Abhörgeräte, Sensoren und Aufnahmegeräte mit sich führte. Kivi war nach Bagdad gekommen, um den Fahrkomfort kürzlich dort installierter KONE Aufzüge zu prüfen, und der Koffer enthielt seine Testgeräte. Man ließ ihn erst nach mehr als einstündiger Befragung im Sicherheitsbereich tief unter dem Flughafen wieder gehen.

			</text>
		</story>
	
		<story id="2">
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			<title>Die zehn Schwergewichte</title>
			<text>
				Die zehn größten Länder der Welt nach Bevölkerungszahl sind: 1. China, 2. Indien, 3. USA, 4. Indonesien, 5. Brasilien, 6. Pakistan, 7. Bangladesch, 8. Nigeria, 9. Russland und 10. Japan. Drei von acht Menschen auf unserem Planeten kommen aus China oder Indien.

			</text>
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		<story id="1">
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			<title>Das ist der Gipfel</title>
			<text>
				Der höchste Aufzug Europas wurde 1965 in den Felszahn der Aiguille du Midi im Schatten des Mont Blanc über Chamonix eingebaut. KONE hat die Anlage seitdem einmal renoviert und beim zweiten Mal in einen TMS 600 V3F mit einer Fahrgeschwindigkeit von 3,5 Metern pro Sekunde umgebaut. Der Aufzug trägt Skifahrer und Touristen von der Seilbahnstation 62 Meter zum Restaurant auf 3.842 Metern Höhe.
			</text>
		</story>
	
	</stories>
	
	
	
	
	
	
	<!-- PRESS RELEASES -->
	
	<press_releases>
	
		<release>
			<title>KONE´s weitere Aufzüge und Rolltreppen für die Pavillions der World Expo</title>
			<info>KONE Corporation, Pressemitteilung</info>
			<date>11. Februar 2010</date>
			<text>
				<![CDATA[KONE, nationaler Partner des Finnland Pavillions der World Expo Shanghai 2010, liefert  der Expo zusätzlich 27 Aufzüge und 4 Rolltreppen. KONE wird im  Österreich Pavillion, Belgien-, Dänemark-, Irland-, London-, Russland-, Saudi Arabien- und Singapore Pavillion, wie auch im Luftfahrt Pavillion, Coca-Cola-Pavillion, Daming Palace, DevNet - und  State Electric Power Pavillion, Personenfluss-Lösungen bereitstellen. Mit diesen zusätzlichen Aufträgen wird KONE 21 Pavillions der World Expo mit  insgesamt  57 Aufzügen und 34 Rolltreppen beliefern.<br/>
<br/>
“Wir sind erfreut, Aufträge von 13 zusätzlichen Pavillions der Expo erhalten zu haben. Diese Zusatzaufträge werden die Präsenz unseres Unternehmens  bei einem der weltweit angesehensten Events bedeutsam erhöhen, “ sagt Anne Korkiakoski, Vizepräsidentin, Marketing &amp; Kommunikation, KONE. “Das Thema der World Expo, `Better City, Better Life`, entspricht KONE´s strategischer Vision, energieeffiziente und benutzerfreundliche Personenfluss-Löungen für eine zunehmend urbanisierte Welt anzubieten.”<br/>
<br/>
Im Vorfeld hat KONE bekannt gegeben, dass  es 30 Aufzüge und 30 Rolltreppen für die Pavillions Australiens, Finnlands, Hongkongs und Spaniens, wie auch das Shanghai World Expo Performing Arts Center, Pudong`s Logistic Center, den National Grid Enterprise Pavillion und den Pavillion für Information und Kommunikation bereitstellt.<br/>
<br/>
Als ein Teil seiner nationalen Partnerschaft mit dem Finnland Pavillion, liefert KONE diesem einen maßgefertigten Aufzug, welcher als integraler Bestandteil an der High-Tech Anmutung des Gebäudes maßgeblich beteiligt.<br/>
<br/>
Durch die Kombination von innovativen Technologien mit topaktuellem Design ist der Aufzug sowohl als Ausstellungsstück, wie auch als Lift des Pavillions.<br/>
<br/>
<b>Über KONE</b><br/>
<br/>
KONE, einer der weltweit führenden Hersteller von Aufzügen und Rolltreppen, feiert 2010 sein 100-jähriges Bestehen. 1910 in Helsinki gegründet, hat sich unser Unternehmen der Aufgabe verschrieben, technologisch stets führende Lösungen für den Transport von Personen und Lasten in Gebäuden zu entwickeln. Angetrieben von den Wünschen unserer Kunden und den Bedürfnissen der Benutzer schaffen wir ebenso sichere wie schnelle, komfortable und energieeffiziente Transportsysteme, dazu effiziente Lösungen zur Modernisierung und Wartung bestehender Anlagen. „Best People Flow Experience™“ ist unser Ziel, „Eco-efficiency™“ unser Anliegen und strikte Kundenorientierung unser Weg. Unser Unternehmen mit Hauptsitz in Espoo, Finnland, ist börsennotiert (OMX Nordic Exchange, Helsinki). 2009 erwirtschafteten unsere 34.000 Mitarbeiter einen Jahresumsatz von rund 4,7 Milliarden Euro. <br/>
<br/>
<a href="http://www.kone.com" target="_blank">www.kone.com</a><br/>
<br/>
<b>Für weitere Information kontaktieren Sie bitte: </b><br/>
Nicole Köster<br/>
Leiterin Unternehmenskommunikation <br/>
KONE GmbH <br/>
Aufzüge und Rolltreppen <br/>
Vahrenwalder Str. 317<br/>
30179 Hannover <br/>
Tel.: (05 11) 21 48-0<br/>
Fax: (05 11) 21 48-210<br/>
E-Mail: presse.de@kone.com<br/>
Internet: www.kone.de<br/>
<br/>
Österreich:<br/>
Ing. Günter Baca<br/>
Direktor Marketing &amp; Unternehmenskommunikation <br/>
KONE Aktiengesellschaft <br/>
Aufzüge und Rolltreppen <br/>
Forchheimergasse 34<br/>
A-1230 Wien<br/>
 Tel.: (01) 86 367-0<br/>
Fax: (01) 86 367-211<br/>
E-Mail: guenter.baca@kone.com <br/>
www.kone.at
				]]>
			</text>
			<html>
				<text>
					KONE, nationaler Partner des Finnland Pavillions der World Expo Shanghai 2010, liefert  der Expo zusätzlich 27 Aufzüge und 4 Rolltreppen. KONE wird im  Österreich Pavillion, Belgien-, Dänemark-, Irland-, London-, Russland-, Saudi Arabien- und Singapore Pavillion, wie auch im Luftfahrt Pavillion, Coca-Cola-Pavillion, Daming Palace, DevNet - und  State Electric Power Pavillion, Personenfluss-Lösungen bereitstellen. Mit diesen zusätzlichen Aufträgen wird KONE 21 Pavillions der World Expo mit  insgesamt  57 Aufzügen und 34 Rolltreppen beliefern.<br/>
<br/>
“Wir sind erfreut, Aufträge von 13 zusätzlichen Pavillions der Expo erhalten zu haben. Diese Zusatzaufträge werden die Präsenz unseres Unternehmens  bei einem der weltweit angesehensten Events bedeutsam erhöhen, “ sagt Anne Korkiakoski, Vizepräsidentin, Marketing &amp; Kommunikation, KONE. “Das Thema der World Expo, `Better City, Better Life`, entspricht KONE´s strategischer Vision, energieeffiziente und benutzerfreundliche Personenfluss-Löungen für eine zunehmend urbanisierte Welt anzubieten.”<br/>
<br/>
Im Vorfeld hat KONE bekannt gegeben, dass  es 30 Aufzüge und 30 Rolltreppen für die Pavillions Australiens, Finnlands, Hongkongs und Spaniens, wie auch das Shanghai World Expo Performing Arts Center, Pudong`s Logistic Center, den National Grid Enterprise Pavillion und den Pavillion für Information und Kommunikation bereitstellt.<br/>
<br/>
Als ein Teil seiner nationalen Partnerschaft mit dem Finnland Pavillion, liefert KONE diesem einen maßgefertigten Aufzug, welcher als integraler Bestandteil an der High-Tech Anmutung des Gebäudes maßgeblich beteiligt.<br/>
<br/>
Durch die Kombination von innovativen Technologien mit topaktuellem Design ist der Aufzug sowohl als Ausstellungsstück, wie auch als Lift des Pavillions.<br/>
<br/>
<b>Über KONE</b><br/>
<br/>
KONE, einer der weltweit führenden Hersteller von Aufzügen und Rolltreppen, feiert 2010 sein 100-jähriges Bestehen. 1910 in Helsinki gegründet, hat sich unser Unternehmen der Aufgabe verschrieben, technologisch stets führende Lösungen für den Transport von Personen und Lasten in Gebäuden zu entwickeln. Angetrieben von den Wünschen unserer Kunden und den Bedürfnissen der Benutzer schaffen wir ebenso sichere wie schnelle, komfortable und energieeffiziente Transportsysteme, dazu effiziente Lösungen zur Modernisierung und Wartung bestehender Anlagen. „Best People Flow Experience™“ ist unser Ziel, „Eco-efficiency™“ unser Anliegen und strikte Kundenorientierung unser Weg. Unser Unternehmen mit Hauptsitz in Espoo, Finnland, ist börsennotiert (OMX Nordic Exchange, Helsinki). 2009 erwirtschafteten unsere 34.000 Mitarbeiter einen Jahresumsatz von rund 4,7 Milliarden Euro. <br/>
<br/>
<a href="http://www.kone.com" target="_blank">www.kone.com</a><br/>
<br/>
<b>Für weitere Information kontaktieren Sie bitte: </b><br/>
Nicole Köster<br/>
Leiterin Unternehmenskommunikation <br/>
KONE GmbH <br/>
Aufzüge und Rolltreppen <br/>
Vahrenwalder Str. 317<br/>
30179 Hannover <br/>
Tel.: (05 11) 21 48-0<br/>
Fax: (05 11) 21 48-210<br/>
E-Mail: presse.de@kone.com<br/>
Internet: www.kone.de<br/>
<br/>
Österreich:<br/>
Ing. Günter Baca<br/>
Direktor Marketing &amp; Unternehmenskommunikation <br/>
KONE Aktiengesellschaft <br/>
Aufzüge und Rolltreppen <br/>
Forchheimergasse 34<br/>
A-1230 Wien<br/>
 Tel.: (01) 86 367-0<br/>
Fax: (01) 86 367-211<br/>
E-Mail: guenter.baca@kone.com <br/>
www.kone.at
				</text>
			</html>
		</release>
	
		<release>
			<title>Die Natur als Vorbild: KONE liefert Aufzug für finnischen Pavillon auf der World EXPO 2010</title>
			<info>KONE Corporation, Pressemitteilung</info>
			<date>1. September 2009</date>
			<text>
				<![CDATA[
					KONE wird als offizieller nationaler Partner für den finnischen "Kirnu“-Pavillon auf der World Expo 2010 in Shanghai einen einzigartigen Aufzug liefern. Inspiriert ist das Sondermodell von den Grundelementen der finnischen Landschaft und von den vier Jahreszeiten. Der Lift, der vertikal durch die drei Pavillonetagen fährt, wird selbst Ausstellungsstück sein – und so einen unübersehbaren und integralen Bestandteil des finnischen Pavillons bilden.<br /><br />Der Aufzug und seine Schachtkonstruktion, die vom KONE Design-Team in Zusammenarbeit mit den Architekten des Pavillons eigens konzipiert wurden, bilden durch ihr Design die Wirkung einer chinesischen Laterne nach – mit einer speziellen finnischen Note. Als Blickfang wird die maßgeschneiderte Aufzugskabine aufwendig gestaltete Materialien beinhalten: etwa einen handgearbeiteten künstlerischen Keramikboden der bekannten finnischen Keramikspezialisten Karin Widnäs und Pekka Paikkari sowie hochwertiges halbdurchsichtiges Glas vom deutschen Glasfachbetrieb Schott. Der Aufzug ist zudem mit der neuesten RFID-Technologie (Radio Frequency Identification) ausgestattet, mit der VIP-Gäste Zugang zur obersten Etage des Pavillons erhalten. <br /><br />"Die Herausforderung für uns bestand darin, das Design des Aufzugs nahtlos mit dem Aussehen und der Anmutung der wunderschönen Pavillon-Architektur zusammenzuführen“, erläutert Anne Stenros, Vizepräsidentin von KONE Design. "Die Architektur des finnischen Pavillons ist schon jetzt in vielfacher Hinsicht einzigartig. Unser Hauptziel war die Kreation eines Entwurfs, der nicht nur den Pavillon als Ganzes abrundet, sondern sein Ambiente noch zusätzlich aufwertet. Als Ergebnis ist ein einzigartiges Aufzugsinterieur mit Erlebniswert entstanden, das eine ganz neuartige Sichtweise auf Aufzugsdesign eröffnet." <br /><br />Der finnische Pavillon "Kirnu“ ("Kessel des Riesen“), der vom Architektenbüro JKMM in Helsinki entworfen wurde, konzentriert sich auf die Elemente eines "besseren Lebens“ – Wohlgefühl, Kompetenz und Umwelt –, die auch ein solides Fundament für eine "bessere Stadt“ bilden. Der Pavillon wird sich wie eine inselartige Miniaturstadt aus dem Wasser erheben, zu der die Besucher über eine Brücke gelangen.<br /><br />Zwischen Mai und Oktober 2010 werden auf einer Fläche von 320 Hektar im Zentrum Shanghais 70 Millionen Expo-Besucher aus der ganzen Welt erwartet.
				]]>
			</text>
			<html>
				<text>
					KONE wird als offizieller nationaler Partner für den finnischen "Kirnu“-Pavillon auf der World Expo 2010 in Shanghai einen einzigartigen Aufzug liefern. Inspiriert ist das Sondermodell von den Grundelementen der finnischen Landschaft und von den vier Jahreszeiten. Der Lift, der vertikal durch die drei Pavillonetagen fährt, wird selbst Ausstellungsstück sein – und so einen unübersehbaren und integralen Bestandteil des finnischen Pavillons bilden.<br /><br />Der Aufzug und seine Schachtkonstruktion, die vom KONE Design-Team in Zusammenarbeit mit den Architekten des Pavillons eigens konzipiert wurden, bilden durch ihr Design die Wirkung einer chinesischen Laterne nach – mit einer speziellen finnischen Note. Als Blickfang wird die maßgeschneiderte Aufzugskabine aufwendig gestaltete Materialien beinhalten: etwa einen handgearbeiteten künstlerischen Keramikboden der bekannten finnischen Keramikspezialisten Karin Widnäs und Pekka Paikkari sowie hochwertiges halbdurchsichtiges Glas vom deutschen Glasfachbetrieb Schott. Der Aufzug ist zudem mit der neuesten RFID-Technologie (Radio Frequency Identification) ausgestattet, mit der VIP-Gäste Zugang zur obersten Etage des Pavillons erhalten. <br /><br />"Die Herausforderung für uns bestand darin, das Design des Aufzugs nahtlos mit dem Aussehen und der Anmutung der wunderschönen Pavillon-Architektur zusammenzuführen“, erläutert Anne Stenros, Vizepräsidentin von KONE Design. "Die Architektur des finnischen Pavillons ist schon jetzt in vielfacher Hinsicht einzigartig. Unser Hauptziel war die Kreation eines Entwurfs, der nicht nur den Pavillon als Ganzes abrundet, sondern sein Ambiente noch zusätzlich aufwertet. Als Ergebnis ist ein einzigartiges Aufzugsinterieur mit Erlebniswert entstanden, das eine ganz neuartige Sichtweise auf Aufzugsdesign eröffnet." <br /><br />Der finnische Pavillon "Kirnu“ ("Kessel des Riesen“), der vom Architektenbüro JKMM in Helsinki entworfen wurde, konzentriert sich auf die Elemente eines "besseren Lebens“ – Wohlgefühl, Kompetenz und Umwelt –, die auch ein solides Fundament für eine "bessere Stadt“ bilden. Der Pavillon wird sich wie eine inselartige Miniaturstadt aus dem Wasser erheben, zu der die Besucher über eine Brücke gelangen.<br /><br />Zwischen Mai und Oktober 2010 werden auf einer Fläche von 320 Hektar im Zentrum Shanghais 70 Millionen Expo-Besucher aus der ganzen Welt erwartet.
				</text>
			</html>
		</release>
		
		
		
		<release>
			<title>KONE kündigt nationale Partnerschaft mit dem finnischen Pavillon für die World Expo 2010 in Shanghai an</title>
			<info>KONE Corporation, Pressemitteilung</info>
			<date>21. September 2009</date>
			<text>
				<![CDATA[
					KONE, Anbieter innovativer Lösungen für Aufzüge und Rolltreppen, wird die Rolle eines offiziellen nationalen Partners für den finnischen "Kirnu“-Pavillon bei der World Expo 2010 in Shanghai übernehmen. Im Rahmen dieser Kooperation wird KONE auch einen eigens konzipierten Aufzug für den Pavillon liefern, der einen integralen Bestandteil in dessen hochmodernem Erscheinungsbild bilden wird. Der Aufzug verbindet innovative Technologie und modernstes Design und wird sowohl als Ausstellungsobjekt wie auch als Lift für den Pavillon dienen.<br /><br />"Wir sind überzeugt, dass unsere Verbindung mit dem finnischen Pavillon eine ideale Partnerschaft darstellt, gerade in Bezug auf den Standort und das Motto der World Expo: ‚Bessere Stadt – besseres Leben‘“, so Matti Alahuhta, Präsident &amp; CEO von KONE. "China sowie weitere asiatische Länder sind sehr wichtige Märkte für uns, und so bietet sich uns hier eine hervorragende Gelegenheit, uns an der größten Expo der Geschichte zu beteiligen. Das nächste Jahr markiert auch einen besonderen Meilenstein in der Geschichte von KONE: Wir feiern unser 100. Firmenjubiläum. Aus diesem Anlass veranstalten wir zahlreiche Aktivitäten in Verbindung mit dem finnischen World Expo-Pavillon."<br /><br />Der finnische Pavillon "Kirnu“ ("Kessel des Riesen“), der vom Architektenbüro JKMM in Helsinki entworfen wurde, soll die Ausstellung um die Elemente "eines besseren Lebens“ – Wohlgefühl, Kompetenz und Umwelt – gruppieren, die auch ein solides Fundament für eine "bessere Stadt“ bilden. Der Pavillon wird sich wie eine inselartige Miniaturstadt aus dem Wasser erheben. Die Besucher gelangen über eine Brücke dorthin.<br /><br />Auf einer Fläche von 320 Hektar im Zentrum Shanghais werden 70 Millionen Expo-Besucher aus der ganzen Welt erwartet. Mehr als 200 Länder und internationale Organisationen sind als Aussteller angemeldet. Damit wird die nächste World Expo als die größte Weltausstellung in die Geschichte eingehen.
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			</text>
			<html>
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					KONE, Anbieter innovativer Lösungen für Aufzüge und Rolltreppen, wird die Rolle eines offiziellen nationalen Partners für den finnischen "Kirnu“-Pavillon bei der World Expo 2010 in Shanghai übernehmen. Im Rahmen dieser Kooperation wird KONE auch einen eigens konzipierten Aufzug für den Pavillon liefern, der einen integralen Bestandteil in dessen hochmodernem Erscheinungsbild bilden wird. Der Aufzug verbindet innovative Technologie und modernstes Design und wird sowohl als Ausstellungsobjekt wie auch als Lift für den Pavillon dienen.<br /><br />"Wir sind überzeugt, dass unsere Verbindung mit dem finnischen Pavillon eine ideale Partnerschaft darstellt, gerade in Bezug auf den Standort und das Motto der World Expo: ‚Bessere Stadt – besseres Leben‘“, so Matti Alahuhta, Präsident &amp; CEO von KONE. "China sowie weitere asiatische Länder sind sehr wichtige Märkte für uns, und so bietet sich uns hier eine hervorragende Gelegenheit, uns an der größten Expo der Geschichte zu beteiligen. Das nächste Jahr markiert auch einen besonderen Meilenstein in der Geschichte von KONE: Wir feiern unser 100. Firmenjubiläum. Aus diesem Anlass veranstalten wir zahlreiche Aktivitäten in Verbindung mit dem finnischen World Expo-Pavillon."<br /><br />Der finnische Pavillon "Kirnu“ ("Kessel des Riesen“), der vom Architektenbüro JKMM in Helsinki entworfen wurde, soll die Ausstellung um die Elemente "eines besseren Lebens“ – Wohlgefühl, Kompetenz und Umwelt – gruppieren, die auch ein solides Fundament für eine "bessere Stadt“ bilden. Der Pavillon wird sich wie eine inselartige Miniaturstadt aus dem Wasser erheben. Die Besucher gelangen über eine Brücke dorthin.<br /><br />Auf einer Fläche von 320 Hektar im Zentrum Shanghais werden 70 Millionen Expo-Besucher aus der ganzen Welt erwartet. Mehr als 200 Länder und internationale Organisationen sind als Aussteller angemeldet. Damit wird die nächste World Expo als die größte Weltausstellung in die Geschichte eingehen.
				</text>
			</html>
		</release>
		
		
		
		<release>
			<title>KONE verstärkt Engagement für die World Expo 2010 in Shanghai</title>
			<info>KONE Corporation, Pressemitteilung</info>
			<date>21. September 2009</date>
			<text>
				<![CDATA[<img hspace="16" vspace="16" src="/corporate/KONE_100_years/Documents/images/press01.jpg" align="right" /><br />
					KONE, Anbieter innovativer Lösungen für Aufzüge und Rolltreppen, wird mehr als 30 Aufzüge und 30 Rolltreppen für eine Reihe von Pavillons auf der World Expo 2010 in Shanghai liefern. Bisher umfasst die Beteiligung von KONE an der Weltausstellung Anlagen für die Pavillons von Spanien, Australien, Finnland und Hongkong sowie für das Shanghai World Expo Performing Arts Center, Anlagen für das Logistik-Zentrum in Pudong, für den Pavillon des National Grid Enterprise sowie für den Informations- und Kommunikationspavillon der Expo. <br /><br />KONE will sein Engagement bei der World Expo 2010 in Shanghai nun weiter ausbauen und gibt bekannt, dass das Unternehmen als nationaler Partner für den finnischen Pavillon bereitsteht. Im Rahmen dieser Partnerschaft wird KONE einen eigens konzipierten Aufzug für den Pavillon liefern, der einen integralen Bestandteil in dessen Hightech-Erscheinungsbild bilden wird. Der Aufzug verbindet innovative Technologie und modernstes Design und wird sowohl als Ausstellungsobjekt wie auch als Lift für den Pavillon dienen.<br /><br />"Nach der erfolgreichen Beteiligung von KONE an den Anlagen-Installationen für die Olympischen Spiele in Peking 2008 sind wir sehr stolz, uns erneut an einer internationalen Veranstaltung dieser Größenordnung zu beteiligen“, erläutert Matti Alahuhta, Präsident &amp;   CEO von KONE. "Das Thema der World Expo – ‚Bessere Stadt – besseres Leben‘ – entspricht der strategischen Vision von KONE: energieeffiziente, benutzerfreundliche Personenbeförderungslösungen für eine zunehmend urbanisierte Welt." <br /><br />Die World Expo in Shanghai läuft von Mai bis Oktober 2010 und wird voraussichtlich über 70 Millionen Besucher aus aller Welt anziehen. Mehr als 200 Länder und internationale Organisationen sind als Aussteller angemeldet. Damit wird die nächste World Expo als die größte Weltausstellung in die Geschichte eingehen.
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			</text>
			<html>
				<image>/corporate/KONE_100_years/Documents/images/press01.jpg</image>
				<text>
					KONE, Anbieter innovativer Lösungen für Aufzüge und Rolltreppen, wird mehr als 30 Aufzüge und 30 Rolltreppen für eine Reihe von Pavillons auf der World Expo 2010 in Shanghai liefern. Bisher umfasst die Beteiligung von KONE an der Weltausstellung Anlagen für die Pavillons von Spanien, Australien, Finnland und Hongkong sowie für das Shanghai World Expo Performing Arts Center, Anlagen für das Logistik-Zentrum in Pudong, für den Pavillon des National Grid Enterprise sowie für den Informations- und Kommunikationspavillon der Expo. <br /><br />KONE will sein Engagement bei der World Expo 2010 in Shanghai nun weiter ausbauen und gibt bekannt, dass das Unternehmen als nationaler Partner für den finnischen Pavillon bereitsteht. Im Rahmen dieser Partnerschaft wird KONE einen eigens konzipierten Aufzug für den Pavillon liefern, der einen integralen Bestandteil in dessen Hightech-Erscheinungsbild bilden wird. Der Aufzug verbindet innovative Technologie und modernstes Design und wird sowohl als Ausstellungsobjekt wie auch als Lift für den Pavillon dienen.<br /><br />"Nach der erfolgreichen Beteiligung von KONE an den Anlagen-Installationen für die Olympischen Spiele in Peking 2008 sind wir sehr stolz, uns erneut an einer internationalen Veranstaltung dieser Größenordnung zu beteiligen“, erläutert Matti Alahuhta, Präsident &amp; CEO von KONE. "Das Thema der World Expo – ‚Bessere Stadt – besseres Leben‘ – entspricht der strategischen Vision von KONE: energieeffiziente, benutzerfreundliche Personenbeförderungslösungen für eine zunehmend urbanisierte Welt." <br /><br />Die World Expo in Shanghai läuft von Mai bis Oktober 2010 und wird voraussichtlich über 70 Millionen Besucher aus aller Welt anziehen. Mehr als 200 Länder und internationale Organisationen sind als Aussteller angemeldet. Damit wird die nächste World Expo als die größte Weltausstellung in die Geschichte eingehen.
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			</html>
		</release>
				
	</press_releases>
	
	
	
	
	
	<!-- HEADER AND FOOTER -->
	
	<header>
		<stories>100 Geschichten</stories>
		<history>100 Jahre KONE</history>
		<expo>Expo 2010</expo>
		<press>Pressemeldungen</press>
	</header>
	
	<footer>
		<copyright>© KONE Corporation 2009</copyright>
		<change_language url="/corporate/KONE_100_years/Pages/default.aspx">Wählen Sie Ihre Sprache</change_language>
		<kone_com url="http://www.kone.com/">KONE.com</kone_com>
		<contact>Ihr Kontakt zu uns</contact>
		<expo url="http://en.expo2010.cn/">World EXPO 2010 Shanghai China</expo>
	</footer>
	
	
	
	
	
	<pages>
		
		
		
		<!-- PRESS RELEASES PAGE INTRO -->
		
		<press_releases>
		
			<heading>100 Jahre KONE – Pressematerial</heading>
			<text>
				<![CDATA[<img hspace="16" vspace="16" src="/corporate/KONE_100_years/Documents/images/press_intro.jpg" align="right" /><br />
					KONE feiert 2010 weltweit sein 100-jähriges Firmenjubiläum. Dieser Abschnitt mit Pressematerialien hält Sie über neueste Nachrichten und Veranstaltungen auf dem Laufenden, die während des Jahres stattfinden. Unser <u><a href="http://www.kone.com/corporate/en/Press/Contacts/Pages/default.aspx" target="_blank">Presse-Team</a></u> hilft Ihnen gerne weiter, falls Sie Fragen haben.<br /><br />Weitere Informationen über KONE finden Sie im Presse-Bereich unserer <u><a href="http://www.kone.com/corporate/en/Press/Pages/default.aspx" target="_blank">Unternehmens-Seiten</a></u>.</a>.
				]]>
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					KONE feiert 2010 weltweit sein 100-jähriges Firmenjubiläum. Dieser Abschnitt mit Pressematerialien hält Sie über neueste Nachrichten und Veranstaltungen auf dem Laufenden, die während des Jahres stattfinden. Unser <u><a href="http://www.kone.com/corporate/en/Press/Contacts/Pages/default.aspx" target="_blank">Presse-Team</a></u> hilft Ihnen gerne weiter, falls Sie Fragen haben.<br /><br />Weitere Informationen über KONE finden Sie im Presse-Bereich unserer <u><a href="http://www.kone.com/corporate/en/Press/Pages/default.aspx" target="_blank">Unternehmens-Seiten</a></u>.
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		</press_releases>
		
		
		
		
		
		<!-- CONTACT US BOX (both Expo section and footer link) -->
		
		<contact>
		
			<heading>Kontaktieren Sie uns</heading>
			<ingress>Wollen Sie mehr über die Events unseres Geburtstagsjahres und die World Expo 1020 erfahren?</ingress>
			<text>
				<![CDATA[
					Fühlen Sie sich frei, unsere lokalen KONE Beauftragten oder unser Event-Team zu kontaktieren (<u><a href="events.team@kone.com">events.team@kone.com </a></u>).
				]]>
			</text>
			<html>
				<text>
					Fühlen Sie sich frei, unsere lokalen KONE Beauftragten oder unser Event-Team zu kontaktieren (<u><a href="events.team@kone.com">events.team@kone.com </a></u>).
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			</html>
		</contact>
		
		
		
		
		
		<!-- EXPO PAGES -->
		
		<expo>
			
			<heading>Die größte Expo aller Zeiten</heading>
			<text>
		<![CDATA[<img hspace="16" vspace="16" src="/corporate/KONE_100_years/Documents/images/Kirnu.jpg" align="right" /><br />KONE feiert derzeit sein 100-jähriges Firmenjubiläum – und ist stolz darauf, sich an der World Expo 2010 als offizieller nationaler Partner des finnischen Pavillons "Kirnu“ zu beteiligen. Gleichzeitig ist KONE einer der größten Lieferanten von Aufzügen und Rolltreppen für die gesamte Veranstaltung. Die World Expo 2010 in Shanghai findet vom 1. Mai bis 31. Oktober 2010 statt und wird mit erwarteten 70 Millionen Besuchern als die größte Weltausstellung in die Geschichte eingehen.<br /><br />Auf den folgenden Seiten erfahren Sie mehr über die Beteiligung von KONE an diesem spektakulären Event. Willkommen in der Welt der Expo 2010!
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			</text>
			<html>
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					KONE feiert derzeit sein 100-jähriges Firmenjubiläum – und ist stolz darauf, sich an der World Expo 2010 als offizieller nationaler Partner des finnischen Pavillons "Kirnu“ zu beteiligen. Gleichzeitig ist KONE einer der größten Lieferanten von Aufzügen und Rolltreppen für die gesamte Veranstaltung. Die World Expo 2010 in Shanghai findet vom 1. Mai bis 31. Oktober 2010 statt und wird mit erwarteten 70 Millionen Besuchern als die größte Weltausstellung in die Geschichte eingehen.<br /><br />Auf den folgenden Seiten erfahren Sie mehr über die Beteiligung von KONE an diesem spektakulären Event. Willkommen in der Welt der Expo 2010!
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				<title>KONE Laternen-Aufzug</title>
				<text>
					<![CDATA[
						Als nationaler Partner des finnischen Pavillons wird KONE auch einen eigens konzipierten Aufzug liefern, der einen integralen Bestandteil im hochmodernen Erscheinungsbild dieses Pavillons bilden wird. Der Aufzug verbindet innovative Technologie und modernstes Design und wird sowohl als Ausstellungsobjekt wie auch als Lift für den Pavillon dienen.<br /><br />Ziel des Kirnu-Aufzugsprojekts ist die Entwicklung eines innovativen Konzepts, das die hohe Gestaltungskompetenz von KONE unter Beweis stellt. Dieses Konzept wird den nutzerorientierten Ansatz von KONE hervorheben und zu einem Markenzeichen für die Zukunft werden. <br /><br /><img hspace="15" vspace="15" src=" /corporate/KONE_100_years/Documents/images/expo_lantern.jpg" align="right" />Das Gestaltungskonzept kommt vom KONE Design-Team in Zusammenarbeit mit den Architekten des finnischen Pavillons. Der Aufzug, "KONE Laterne“ genannt, ist eine fein abgestimmte Installation, die aus dem Aufzugsschacht und der Kabine besteht. Gemeinsam bilden diese Elemente eine faszinierende, sinnliche Einheit, die Benutzern, Ausstellungsbesuchern und VIP-Gästen zur Verfügung steht – ganz im Geiste des Slogans für den finnischen Pavillon: "Sharing inspiration“ (Inspiration gemeinsam erleben).<br /><br />Die mehrdimensionale Erlebnislandschaft im finnischen Pavillon diente als Ausgangspunkt für den kreativen Prozess im KONE Design-Team. Die KONE Laterne besitzt ein einzigartiges Interieur: eine Kombination aus handwerklichem Können und innovativer Technologie.<br /><br />Das Erlebnis "KONE Laterne“ beginnt schon außerhalb des Pavillons auf Bodenhöhe: Die Beleuchtung der Installation ist schon von draußen zu sehen. Innen lässt sich noch mehr erleben – vor allem in der zweiten Etage, die einen atemberaubenden Blick auf die zehn Meter hohe Kirnu-Ausstellungsfläche eröffnet. Gleichzeitig beobachten die Besucher auf dieser Ebene, wie sich die Laterne langsam zur dritten Etage erhebt. Wenn diese erreicht ist, bietet der Pavillon eine spektakuläre Aussicht über Shanghai.
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				<html>
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						Als nationaler Partner des finnischen Pavillons wird KONE auch einen eigens konzipierten Aufzug liefern, der einen integralen Bestandteil im hochmodernen Erscheinungsbild dieses Pavillons bilden wird. Der Aufzug verbindet innovative Technologie und modernstes Design und wird sowohl als Ausstellungsobjekt wie auch als Lift für den Pavillon dienen.<br /><br />Ziel des Kirnu-Aufzugsprojekts ist die Entwicklung eines innovativen Konzepts, das die hohe Gestaltungskompetenz von KONE unter Beweis stellt. Dieses Konzept wird den nutzerorientierten Ansatz von KONE hervorheben und zu einem Markenzeichen für die Zukunft werden. <br /><br /><img src=" /corporate/KONE_100_years/Documents/images/expo_lantern.jpg" />Das Gestaltungskonzept kommt vom KONE Design-Team in Zusammenarbeit mit den Architekten des finnischen Pavillons. Der Aufzug, "KONE Laterne“ genannt, ist eine fein abgestimmte Installation, die aus dem Aufzugsschacht und der Kabine besteht. Gemeinsam bilden diese Elemente eine faszinierende, sinnliche Einheit, die Benutzern, Ausstellungsbesuchern und VIP-Gästen zur Verfügung steht – ganz im Geiste des Slogans für den finnischen Pavillon: "Sharing inspiration“ (Inspiration gemeinsam erleben).<br /><br />Die mehrdimensionale Erlebnislandschaft im finnischen Pavillon diente als Ausgangspunkt für den kreativen Prozess im KONE Design-Team. Die KONE Laterne besitzt ein einzigartiges Interieur: eine Kombination aus handwerklichem Können und innovativer Technologie.<br /><br />Das Erlebnis "KONE Laterne“ beginnt schon außerhalb des Pavillons auf Bodenhöhe: Die Beleuchtung der Installation ist schon von draußen zu sehen. Innen lässt sich noch mehr erleben – vor allem in der zweiten Etage, die einen atemberaubenden Blick auf die zehn Meter hohe Kirnu-Ausstellungsfläche eröffnet. Gleichzeitig beobachten die Besucher auf dieser Ebene, wie sich die Laterne langsam zur dritten Etage erhebt. Wenn diese erreicht ist, bietet der Pavillon eine spektakuläre Aussicht über Shanghai.
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				</html>
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			<page>
				<title>KONE Referenzen der Shanghai Expo 2010</title>
				<text>
					<![CDATA[
						KONE ist stolz, einer der größten Lieferanten für Aufzüge und Rolltreppen der Shanghai Expo 2010 zu sein. Insgesamt stellt KONE Lösungen für 21 Pavillions bereit, wodurch er/sie/es  auf Grund der Anzahl der  bedienten/belieferten Pavillion zum größten Lieferanten macht.<br />
KONE wird die Expo mit insgesamt 34 Rolltreppen und 69 Aufzügen unterstützen. Folgend/im Folgenden finden/sehen Sie eine vollständige Auflistung der Referenzen, wie auch einen Plan des Expo Geländes, um es ihn zu erleichtern/ihnen zu helfen, die Pavillions zu finden/aufzufinden.
 <br/>
						<br/>
						<u><a href="KONE_EXPOMAP.pdf">Download a map of our references (200kb, PDF)</a></u><br/>
						<br/>
						<br/>
						<b>Die KONE Referenz Pavillions (Anlagen)</b><br/>
						<br/>
						1.	Kulturzentrum (43 Anlagen)<br/>
						2.	State Grid Pavillion (9 Anlagen)<br/>
						3.	Australien Pavillion (4 )<br/>
						4.	Informations- und Kommunikations Pavillion (3)<br/>
						5.	Spanien Pavillion (8)<br/>
						6.	HongKong Pavillion (1)<br/>
						7.	China Luftfahrt Pavillion (4)<br/>
						8.	Belgien – EU Pavillion (2))<br/>
						9.	Saudia Arabien Pavillion (2)<br/>
						10.	Dänemark Pavillion (1)<br/>
						11.	Daming Pavillion (1)<br/>
						12.	Coca Cola Pavillion (1)<br/>
						13.	Finnland Pavillion (1)<br/>
						14.	London Case Pavillion (2)<br/>
						15.	Russland Pavillion (3)<br/>
						16.	Singapore Pavillion (1 Einheit)<br/>
						17.	Österreich Pavillion (1 Einheit)<br/>
						18.	Irland Pavillion (1 Einheit)<br/>
						19.	Expo Logistik Center (3 Einheiten)<br/>
						20.	Devnet Pavillion (1)<br/>
						21.	Broad Pavillion (2)
					]]>
				</text>
				<html>
					<text>
						KONE ist stolz, einer der größten Lieferanten für Aufzüge und Rolltreppen der Shanghai Expo 2010 zu sein. Insgesamt stellt KONE Lösungen für 21 Pavillions bereit, wodurch er/sie/es  auf Grund der Anzahl der  bedienten/belieferten Pavillion zum größten Lieferanten macht.<br />
KONE wird die Expo mit insgesamt 34 Rolltreppen und 69 Aufzügen unterstützen. Folgend/im Folgenden finden/sehen Sie eine vollständige Auflistung der Referenzen, wie auch einen Plan des Expo Geländes, um es ihn zu erleichtern/ihnen zu helfen, die Pavillions zu finden/aufzufinden.
 <br/>
						<br/>
						<u><a href="KONE_EXPOMAP.pdf">Download a map of our references (200kb, PDF)</a></u><br/>
						<br/>
						<br/>
						<b>Die KONE Referenz Pavillions (Anlagen)</b><br/>
						<br/>
						1.	Kulturzentrum (43 Anlagen)<br/>
						2.	State Grid Pavillion (9 Anlagen)<br/>
						3.	Australien Pavillion (4 )<br/>
						4.	Informations- und Kommunikations Pavillion (3)<br/>
						5.	Spanien Pavillion (8)<br/>
						6.	HongKong Pavillion (1)<br/>
						7.	China Luftfahrt Pavillion (4)<br/>
						8.	Belgien – EU Pavillion (2))<br/>
						9.	Saudia Arabien Pavillion (2)<br/>
						10.	Dänemark Pavillion (1)<br/>
						11.	Daming Pavillion (1)<br/>
						12.	Coca Cola Pavillion (1)<br/>
						13.	Finnland Pavillion (1)<br/>
						14.	London Case Pavillion (2)<br/>
						15.	Russland Pavillion (3)<br/>
						16.	Singapore Pavillion (1 Einheit)<br/>
						17.	Österreich Pavillion (1 Einheit)<br/>
						18.	Irland Pavillion (1 Einheit)<br/>
						19.	Expo Logistik Center (3 Einheiten)<br/>
						20.	Devnet Pavillion (1)<br/>
						21.	Broad Pavillion (2)
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				</html>
			</page>
			
		</expo>
	
	
	
	
	
	
		<!-- 100 STORIES PAGE INTRO -->
		
		<stories>
		
			<heading>100 Storys über People Flow</heading>
			<ingress>
				Zur Feier des 100. Jahrestags der KONE Gründung haben wir 100 Schnappschüsse aus der langen Reise des Unternehmens zusammengetragen. Diese Storys gewähren einen kleinen Einblick in die reiche und inspirierende Geschichte von KONE und zeigen, wie sehr sich das urbane Leben in den letzten hundert Jahren verändert hat.
			</ingress>
			
		</stories>
		
		
		
		
		
		<history>
			
			<!-- HISTORY PAGE INTRO -->
			
			<heading>100 Jahre People Flow</heading>
			<text>
				<![CDATA[<img hspace="16" vspace="16" src="/corporate/KONE_100_years/Documents/images/de/history_intro.jpg" align="right" /><br />Vor hundert Jahren sah unsere Welt noch ganz anders aus: Die meisten Haushalte hatten weder Zentralheizung noch fließend Wasser, geschweige denn Kanalisation oder Strom. Das erste Auto vom Fließband, Henry Fords "Modell T“, war gerade zwei Jahre alt und weltweit hatten nur wenige Gebäude mehr als acht Stockwerke. 1910 wurde die KONE Corporation in Helsinki, Finnland, gegründet.<br /><br />Die KONE Geschichte ist facettenreich: KONE begann als kleine Maschinenwerkstatt und wuchs zu einem der größten Aufzugsunternehmen der Welt heran. Die Chronologie links illustriert den Werdegang von KONE.
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				<image>/corporate/KONE_100_years/Documents/images/de/history_intro.jpg</image>
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					Vor hundert Jahren sah unsere Welt noch ganz anders aus: Die meisten Haushalte hatten weder Zentralheizung noch fließend Wasser, geschweige denn Kanalisation oder Strom. Das erste Auto vom Fließband, Henry Fords "Modell T“, war gerade zwei Jahre alt und weltweit hatten nur wenige Gebäude mehr als acht Stockwerke. 1910 wurde die KONE Corporation in Helsinki, Finnland, gegründet.<br /><br />Die KONE Geschichte ist facettenreich: KONE begann als kleine Maschinenwerkstatt und wuchs zu einem der größten Aufzugsunternehmen der Welt heran. Die Chronologie links illustriert den Werdegang von KONE.
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			<!-- HISTORY PERIODS -->
			
			<period>
				<title>1908-1917</title>
				<ingress>Von der Maschinenwerkstatt zum selbstständigen Aufzugsunternehmen</ingress>
				<text>
					<![CDATA[<img hspace="16" vspace="16" src="/corporate/KONE_100_years/Documents/images/de/history01.jpg" align="right" /><br />Im Jahre 1908 – Finnland war noch ein autonomes Großfürstentum im Russischen Reich – wurde in Helsinki eine Maschinenwerkstatt namens Tarmo ("Tatkraft“) eröffnet. Die Eigentümer von Tarmo, die gebrauchte Maschinen reparierten und überholten, gründeten mit ihrer Firma am 27. Oktober 1910 die Gesellschaft KONE ("Maschine“) Ltd. und verkauften deren Aktien anschließend an Gottfrid Strömberg, den führenden finnischen Hersteller von Elektromotoren und elektrischen Anlagen. Außerdem importierte und installierte Strömberg Aufzüge der Graham Brothers aus Schweden.<br /><br />KONE zog in die früheren Stallungen auf dem Strömberg-Industriegelände ein und begann, gebrauchte Strömberg-Motoren zu überholen und unter dem Namen KONE zu verkaufen. 1912 wurde Lorenz Petrell, der Leiter der Aufzugsabteilung von Strömberg, zum Geschäftsführer von KONE – eine Position, die er bis 1932 beibehielt. Eine seiner ersten Entscheidungen war der Umzug von KONE in größere Räumlichkeiten in Helsinki.<br /><br />Während des Ersten Weltkriegs ließ der Waffen- und Munitionsbedarf – KONE stellte über zehn Millionen Messing-Patronenhülsen für die russische Armee her – die Einnahmen von KONE anwachsen, und die Zahl der Mitarbeiter schnellte von zehn auf 600 hoch. Zwischen 1912 und 1916 wurden nicht viele Aufzüge verkauft, da der Krieg und die durch ihn verursachte Belastung der finnischen Wirtschaft die Bautätigkeit praktisch zum Erliegen brachten.<br /><br />1916 kam Walter Jakobsson als Technischer Direktor zu KONE. Ein Jahr später erklärte Finnland seine Unabhängigkeit von Russland und KONE beendete den Lizenzvertrag mit Graham Brothers. Die komplette Aufzugssparte von Strömberg kam zu KONE, und Lorenz Petrell, Walter Jakobsson, William Puomi und Gotthard Dahlberg machten sich daran, einen Traum Wirklichkeit werden zu lassen: einen finnischen Aufzug auf europäischem Niveau herzustellen und zu verkaufen.
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				</text>
				<html>
					<image>/corporate/KONE_100_years/Documents/images/de/history01.jpg</image>
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						Im Jahre 1908 – Finnland war noch ein autonomes Großfürstentum im Russischen Reich – wurde in Helsinki eine Maschinenwerkstatt namens Tarmo ("Tatkraft“) eröffnet. Die Eigentümer von Tarmo, die gebrauchte Maschinen reparierten und überholten, gründeten mit ihrer Firma am 27. Oktober 1910 die Gesellschaft KONE ("Maschine“) Ltd. und verkauften deren Aktien anschließend an Gottfrid Strömberg, den führenden finnischen Hersteller von Elektromotoren und elektrischen Anlagen. Außerdem importierte und installierte Strömberg Aufzüge der Graham Brothers aus Schweden.<br /><br />KONE zog in die früheren Stallungen auf dem Strömberg-Industriegelände ein und begann, gebrauchte Strömberg-Motoren zu überholen und unter dem Namen KONE zu verkaufen. 1912 wurde Lorenz Petrell, der Leiter der Aufzugsabteilung von Strömberg, zum Geschäftsführer von KONE – eine Position, die er bis 1932 beibehielt. Eine seiner ersten Entscheidungen war der Umzug von KONE in größere Räumlichkeiten in Helsinki.<br /><br />Während des Ersten Weltkriegs ließ der Waffen- und Munitionsbedarf – KONE stellte über zehn Millionen Messing-Patronenhülsen für die russische Armee her – die Einnahmen von KONE anwachsen, und die Zahl der Mitarbeiter schnellte von zehn auf 600 hoch. Zwischen 1912 und 1916 wurden nicht viele Aufzüge verkauft, da der Krieg und die durch ihn verursachte Belastung der finnischen Wirtschaft die Bautätigkeit praktisch zum Erliegen brachten.<br /><br />1916 kam Walter Jakobsson als Technischer Direktor zu KONE. Ein Jahr später erklärte Finnland seine Unabhängigkeit von Russland und KONE beendete den Lizenzvertrag mit Graham Brothers. Die komplette Aufzugssparte von Strömberg kam zu KONE, und Lorenz Petrell, Walter Jakobsson, William Puomi und Gotthard Dahlberg machten sich daran, einen Traum Wirklichkeit werden zu lassen: einen finnischen Aufzug auf europäischem Niveau herzustellen und zu verkaufen.
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			</period>
			
			
			
			<period>
				<title>1918-1931</title>
				<ingress>Von Strömberg zur Weltwirtschaftskrise</ingress>
				<text>
					<![CDATA[<img hspace="16" vspace="16" src="/corporate/KONE_100_years/Documents/images/de/history02.jpg" align="right" /><br />
						KONE stellte 1919 fünf Aufzüge her, von denen nur einer mit einem KONE Antrieb ausgerüstet war. Von vielen Seiten wurde bezweifelt, dass KONE in der Lage war, qualitativ hochwertige finnische Aufzüge herzustellen. Die ersten Lieferungen aber überzeugten die inländische Bauindustrie, dass die Aufzüge von KONE mindestens ebenso gut waren wie die der ausländischen Konkurrenz.<br /><br />Da die Nachfrage in der Nachkriegszeit nicht ausreichte, das Unternehmen wirtschaftlich zu betreiben, nahm KONE zusätzlich die Herstellung von Konsumgütern wie Karbidlampen, Kaffeemühlen und Kufen für Eishockey-Schlittschuhe auf. Ab 1924 begann sich die Wirtschaft zu erholen und KONE verkaufte und installierte 100 Aufzüge jährlich. Die Muttergesellschaft Strömberg stand dagegen vor dem Bankrott. Strömberg hatte große Kredite für Erweiterungen in der Nachkriegszeit aufgenommen, dabei aber Forschung und Entwicklung vernachlässigt, sodass ausländische Wettbewerber dank neuer Technologien viele Kunden übernahmen.<br /><br />Die Bank beauftragte den Geschäftsmann Harald Herlin mit der Regelung der Angelegenheit. Er stellte fest, dass das Strömberg-Tochterunternehmen KONE Gewinne erwirtschaftete und dass sein Wert die Schulden der Muttergesellschaft leicht überstieg. Sein überraschendes Angebot zum Kauf von KONE wurde angenommen. Dadurch konnte Strömberg seinen Kredit zurückzahlen und KONE wurde zu einer unabhängigen Gesellschaft mit Harald Herlin als Präsident und Haupteigentümer.<br /><br />Da eine Vergrößerung der Fertigungseinrichtungen dringend erforderlich war, zog das Unternehmen 1927 in eine frühere Margarinefabrik in der Haapaniemi-Straße um. Auf diese Weise schnellte die Produktion auf 200 Aufzüge im selben Jahr und 320 Einheiten 1928 empor. Im selben Jahr trat Harald Herlins Sohn Heikki in den KONE Vorstand ein. Der 31-jährige Ingenieur hatte in Finnland, Deutschland und den Vereinigten Staaten studiert und wurde 1932 Geschäftsführer von KONE. Inzwischen hatte die Weltwirtschaftskrise die Umsätze auf die niedrigsten Werte seit dem Kauf des Unternehmens durch Harald Herlin im Jahr 1924 zurückgehen lassen. Sein Sohn musste sich sein Lehrgeld schwer verdienen.
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					<text>
						KONE stellte 1919 fünf Aufzüge her, von denen nur einer mit einem KONE Antrieb ausgerüstet war. Von vielen Seiten wurde bezweifelt, dass KONE in der Lage war, qualitativ hochwertige finnische Aufzüge herzustellen. Die ersten Lieferungen aber überzeugten die inländische Bauindustrie, dass die Aufzüge von KONE mindestens ebenso gut waren wie die der ausländischen Konkurrenz.<br /><br />Da die Nachfrage in der Nachkriegszeit nicht ausreichte, das Unternehmen wirtschaftlich zu betreiben, nahm KONE zusätzlich die Herstellung von Konsumgütern wie Karbidlampen, Kaffeemühlen und Kufen für Eishockey-Schlittschuhe auf. Ab 1924 begann sich die Wirtschaft zu erholen und KONE verkaufte und installierte 100 Aufzüge jährlich. Die Muttergesellschaft Strömberg stand dagegen vor dem Bankrott. Strömberg hatte große Kredite für Erweiterungen in der Nachkriegszeit aufgenommen, dabei aber Forschung und Entwicklung vernachlässigt, sodass ausländische Wettbewerber dank neuer Technologien viele Kunden übernahmen.<br /><br />Die Bank beauftragte den Geschäftsmann Harald Herlin mit der Regelung der Angelegenheit. Er stellte fest, dass das Strömberg-Tochterunternehmen KONE Gewinne erwirtschaftete und dass sein Wert die Schulden der Muttergesellschaft leicht überstieg. Sein überraschendes Angebot zum Kauf von KONE wurde angenommen. Dadurch konnte Strömberg seinen Kredit zurückzahlen und KONE wurde zu einer unabhängigen Gesellschaft mit Harald Herlin als Präsident und Haupteigentümer.<br /><br />Da eine Vergrößerung der Fertigungseinrichtungen dringend erforderlich war, zog das Unternehmen 1927 in eine frühere Margarinefabrik in der Haapaniemi-Straße um. Auf diese Weise schnellte die Produktion auf 200 Aufzüge im selben Jahr und 320 Einheiten 1928 empor. Im selben Jahr trat Harald Herlins Sohn Heikki in den KONE Vorstand ein. Der 31-jährige Ingenieur hatte in Finnland, Deutschland und den Vereinigten Staaten studiert und wurde 1932 Geschäftsführer von KONE. Inzwischen hatte die Weltwirtschaftskrise die Umsätze auf die niedrigsten Werte seit dem Kauf des Unternehmens durch Harald Herlin im Jahr 1924 zurückgehen lassen. Sein Sohn musste sich sein Lehrgeld schwer verdienen.
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				</html>
			</period>
			
			
			
			<period>
				<title>1932-1945</title>
				<ingress>Die Weltwirtschaftskrise, Kräne und der Zweite Weltkrieg</ingress>
				<text>
					<![CDATA[<img hspace="16" vspace="16" src="/corporate/KONE_100_years/Documents/images/de/history03.jpg" align="right" /><br />
						Anfang der 1930er-Jahre war KONE auf dem finnischen Aufzugsmarkt führend, aber dieser Markt war winzig: 110 Aufzüge 1932, 91 im Jahre 1933 und 116 Einheiten 1934. KONE brauchte dringend ein zweites Standbein, das anderen Investitionszyklen folgte. KONE musste auch dann wachsen können, wenn die Verkäufe von Aufzügen gerade zurückgingen.<br /><br />Heikki Herlin beschloss, die Herstellung von Industriekränen aufzunehmen und verkaufte 1933 die ersten vier Stück. Zusätzlich begann im selben Jahr die Herstellung von Elektromotoren. Im weiteren Verlauf dieses Jahrzehnts ergänzten Hubwerke, Förderbänder und Fördersysteme das Angebot des Unternehmens.<br /><br />Mit dem Ziel, noch mehr Anerkennung für die Qualität und Zuverlässigkeit seiner Produkte zu bekommen, tätigte KONE umfangreiche Investitionen in seine Fertigungsanlagen. Der Erfolg: Bald schon konnte KONE alle Hauptkomponenten seiner Aufzüge und Kräne selbst herstellen. Heikki Herlin verfügte über gute Fremdsprachenkenntnisse und mit der konkurrenzfähigen Technologie von KONE dehnte er den Einflussbereich des Unternehmens auf ausländische Märkte aus.<br /><br />1939 stellte KONE den 3.000. Aufzug her und im Folgejahr wurde der 200. Kran ausgeliefert. <br /><br />Im Vorfeld des Zweiten Weltkriegs verbesserte sich die Weltwirtschaftslage, aber eine Verlagerung der Ressourcen wurde erforderlich, während sich Finnland auf Winter und Krieg vorbereitete. KONE stellte Munition sowie Holzvergaser für Fahrzeuge her und hielt zugleich in bescheidenem Umfang die Lift- und Kranherstellung aufrecht. Die Bombardierung von Helsinki und die Nachfrage nach Industriekränen, um den Produktionsbedarf zu Kriegszeiten zu erfüllen, zwangen KONE 1943, die Kranherstellung aus dem beengten Werk in der Haapaniemi-Straße in das 55 Kilometer entfernte Hyvinkää zu verlagern.
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				</text>
				<html>
					<image>/corporate/KONE_100_years/Documents/images/de/history03.jpg</image>
					<text>
						Anfang der 1930er-Jahre war KONE auf dem finnischen Aufzugsmarkt führend, aber dieser Markt war winzig: 110 Aufzüge 1932, 91 im Jahre 1933 und 116 Einheiten 1934. KONE brauchte dringend ein zweites Standbein, das anderen Investitionszyklen folgte. KONE musste auch dann wachsen können, wenn die Verkäufe von Aufzügen gerade zurückgingen.<br /><br />Heikki Herlin beschloss, die Herstellung von Industriekränen aufzunehmen und verkaufte 1933 die ersten vier Stück. Zusätzlich begann im selben Jahr die Herstellung von Elektromotoren. Im weiteren Verlauf dieses Jahrzehnts ergänzten Hubwerke, Förderbänder und Fördersysteme das Angebot des Unternehmens.<br /><br />Mit dem Ziel, noch mehr Anerkennung für die Qualität und Zuverlässigkeit seiner Produkte zu bekommen, tätigte KONE umfangreiche Investitionen in seine Fertigungsanlagen. Der Erfolg: Bald schon konnte KONE alle Hauptkomponenten seiner Aufzüge und Kräne selbst herstellen. Heikki Herlin verfügte über gute Fremdsprachenkenntnisse und mit der konkurrenzfähigen Technologie von KONE dehnte er den Einflussbereich des Unternehmens auf ausländische Märkte aus.<br /><br />1939 stellte KONE den 3.000. Aufzug her und im Folgejahr wurde der 200. Kran ausgeliefert. <br /><br />Im Vorfeld des Zweiten Weltkriegs verbesserte sich die Weltwirtschaftslage, aber eine Verlagerung der Ressourcen wurde erforderlich, während sich Finnland auf Winter und Krieg vorbereitete. KONE stellte Munition sowie Holzvergaser für Fahrzeuge her und hielt zugleich in bescheidenem Umfang die Lift- und Kranherstellung aufrecht. Die Bombardierung von Helsinki und die Nachfrage nach Industriekränen, um den Produktionsbedarf zu Kriegszeiten zu erfüllen, zwangen KONE 1943, die Kranherstellung aus dem beengten Werk in der Haapaniemi-Straße in das 55 Kilometer entfernte Hyvinkää zu verlagern.
					</text>
				</html>
			</period>
			
			
			
			<period>
				<title>1946-1957</title>
				<ingress>Kriegsreparationen und Exporttätigkeit</ingress>
				<text>
					<![CDATA[<img hspace="16" vspace="16" src="/corporate/KONE_100_years/Documents/images/de/history04.jpg" align="right" /><br />
						Als Bedingung für den Frieden mit Finnland verlangte die Sowjetunion die Zahlung hoher Kriegsreparationen. Zwischen 1945 und 1952 schickte KONE 108 Aufzüge – zumeist riesige Lastenaufzüge, 202 Industriekräne und 265 elektrische Antriebe in die Sowjetunion, die sämtlich von der finnischen Regierung bezahlt wurden. Obwohl KONE im Krieg viele Arbeiter verloren hatte, musste das Unternehmen seine Kompetenz und seine Kapazitäten ausbauen. Nur so konnte man den sowjetischen Forderungen nach neuen Anlagen nachkommen – größer und aufwendiger, als sie das Unternehmen je zuvor gebaut hatte. Nach Ende der Reparationszahlungen war KONE gut aufgestellt, um den Export seiner Produkte an sowjetische Kunden fortzuführen.<br /><br />Die finnische Bauwirtschaft brauchte nach dem Krieg noch viel Zeit, um sich zu erholen, sodass die inländische Aufzugsnachfrage enttäuschend gering blieb. Kräne und Antriebe dagegen wurden gebraucht, zumal sich die Industrie bemühte, wieder zu Kräften zu kommen. Da die finnischen Häfen wuchsen und zur Bewältigung des zunehmenden Transportaufkommens kräftig modernisierten, nahm KONE 1950 die Herstellung von Hafenkränen auf.<br /><br />In den 1950er-Jahren begann schließlich der Bau von Wohnkomplexen, Einkaufszentren, Krankenhäusern und Bürogebäuden: Finnland fing an, die während der Weltwirtschaftskrise und in den Kriegsjahren verpassten Entwicklungen nachzuholen. Höhere und größere Gebäude verlangten von KONE, anspruchsvolle Gruppensteuerungen und automatische Türen für Aufzüge zu entwickeln.<br /><br />Exporte machten einen immer wichtigeren Anteil des KONE Geschäfts aus. 1957 gründete KONE in Schweden die Vertriebsgesellschaft Konehissar, um sich einen Anteil am lukrativen Aufzugsgeschäft dieses Landes zu sichern.
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						Als Bedingung für den Frieden mit Finnland verlangte die Sowjetunion die Zahlung hoher Kriegsreparationen. Zwischen 1945 und 1952 schickte KONE 108 Aufzüge – zumeist riesige Lastenaufzüge, 202 Industriekräne und 265 elektrische Antriebe in die Sowjetunion, die sämtlich von der finnischen Regierung bezahlt wurden. Obwohl KONE im Krieg viele Arbeiter verloren hatte, musste das Unternehmen seine Kompetenz und seine Kapazitäten ausbauen. Nur so konnte man den sowjetischen Forderungen nach neuen Anlagen nachkommen – größer und aufwendiger, als sie das Unternehmen je zuvor gebaut hatte. Nach Ende der Reparationszahlungen war KONE gut aufgestellt, um den Export seiner Produkte an sowjetische Kunden fortzuführen.<br /><br />Die finnische Bauwirtschaft brauchte nach dem Krieg noch viel Zeit, um sich zu erholen, sodass die inländische Aufzugsnachfrage enttäuschend gering blieb. Kräne und Antriebe dagegen wurden gebraucht, zumal sich die Industrie bemühte, wieder zu Kräften zu kommen. Da die finnischen Häfen wuchsen und zur Bewältigung des zunehmenden Transportaufkommens kräftig modernisierten, nahm KONE 1950 die Herstellung von Hafenkränen auf.<br /><br />In den 1950er-Jahren begann schließlich der Bau von Wohnkomplexen, Einkaufszentren, Krankenhäusern und Bürogebäuden: Finnland fing an, die während der Weltwirtschaftskrise und in den Kriegsjahren verpassten Entwicklungen nachzuholen. Höhere und größere Gebäude verlangten von KONE, anspruchsvolle Gruppensteuerungen und automatische Türen für Aufzüge zu entwickeln.<br /><br />Exporte machten einen immer wichtigeren Anteil des KONE Geschäfts aus. 1957 gründete KONE in Schweden die Vertriebsgesellschaft Konehissar, um sich einen Anteil am lukrativen Aufzugsgeschäft dieses Landes zu sichern.
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				<title>1958-1967</title>
				<ingress>Wachablösung</ingress>
				<text>
					<![CDATA[<img hspace="16" vspace="16" src="/corporate/KONE_100_years/Documents/images/de/history05.jpg" align="right" /><br />
						1958 wurde deutlich: KONE benötigte eine neue Führungsmannschaft. Der Technische Direktor Erik Ingvall war verstorben und der Vertriebs- und Konstruktionsingenieur William Puomi stand kurz vor der Pensionierung. Zu den neu eingestellten Mitarbeitern gehörten Lars Eriksson, Matti Matinpalo, Vilkko Virkkala und Eero Koskivaara. Heikki Herlins Sohn Pekka war 1954 ebenfalls in das Unternehmen eingetreten. 1958 wurde ihm im Rahmen einer umfangreichen Umstrukturierung die Verantwortung für die Verwaltung übertragen, Eriksson erhielt die Leitung von Marketing und Produktion, und Virkkala wurde zum Leiter der Produktentwicklung.<br /><br />Diese Mannschaft erarbeitete nun ein neues operatives Konzept für das Unternehmen. Pekka Herlin und Eero Koskivaara begannen, das ruhende Kapital von KONE arbeiten zu lassen, Lars Eriksson und Matti Matinpalo machten sich Gedanken über die Modernisierung der veralteten Produktionsprozesse von KONE. Und Vilkko Virkkala suchte nach Möglichkeiten, die Lösungen der Wettbewerber nicht zu kopieren, sondern zu verbessern.<br /><br />Pekka Herlin löste 1964 seinen Vater als Präsident von KONE ab. Seine Mannschaft, der nun auch der Finanzdirektor Arvo Tuononen angehörte, nahm sofort die Planung für den Bau eines modernen Aufzugswerks in Hyvinkää auf, das die beengte und unwirtschaftliche Fabrik in der Haapaniemi-Straße ersetzen sollte. Dieses Werk wurde 1967 mit einer Kapazität von 2.000 Einheiten pro Jahr eröffnet – das war das Doppelte des gesamten finnischen Aufzugsmarkts und wesentlich mehr als die jährliche Gesamt-Produktionsmenge von KONE, die im Jahre 1967 nur ca. 1.200 Einheiten betrug. <br /><br />KONE verfügte nun über die notwendigen Werkzeuge für den Wettbewerb mit größeren internationalen Unternehmen, musste aber eine zu große Schuldenlast tragen und besaß nur einen winzigen Inlandsmarkt. Ohne ein schnelles Wachstum lief das Unternehmen Gefahr, von einem der größeren Konzerne geschluckt zu werden, die die Konsolidierung der Aufzugsindustrie rasch vorantrieben.
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						1958 wurde deutlich: KONE benötigte eine neue Führungsmannschaft. Der Technische Direktor Erik Ingvall war verstorben und der Vertriebs- und Konstruktionsingenieur William Puomi stand kurz vor der Pensionierung. Zu den neu eingestellten Mitarbeitern gehörten Lars Eriksson, Matti Matinpalo, Vilkko Virkkala und Eero Koskivaara. Heikki Herlins Sohn Pekka war 1954 ebenfalls in das Unternehmen eingetreten. 1958 wurde ihm im Rahmen einer umfangreichen Umstrukturierung die Verantwortung für die Verwaltung übertragen, Eriksson erhielt die Leitung von Marketing und Produktion, und Virkkala wurde zum Leiter der Produktentwicklung.<br /><br />Diese Mannschaft erarbeitete nun ein neues operatives Konzept für das Unternehmen. Pekka Herlin und Eero Koskivaara begannen, das ruhende Kapital von KONE arbeiten zu lassen, Lars Eriksson und Matti Matinpalo machten sich Gedanken über die Modernisierung der veralteten Produktionsprozesse von KONE. Und Vilkko Virkkala suchte nach Möglichkeiten, die Lösungen der Wettbewerber nicht zu kopieren, sondern zu verbessern.<br /><br />Pekka Herlin löste 1964 seinen Vater als Präsident von KONE ab. Seine Mannschaft, der nun auch der Finanzdirektor Arvo Tuononen angehörte, nahm sofort die Planung für den Bau eines modernen Aufzugswerks in Hyvinkää auf, das die beengte und unwirtschaftliche Fabrik in der Haapaniemi-Straße ersetzen sollte. Dieses Werk wurde 1967 mit einer Kapazität von 2.000 Einheiten pro Jahr eröffnet – das war das Doppelte des gesamten finnischen Aufzugsmarkts und wesentlich mehr als die jährliche Gesamt-Produktionsmenge von KONE, die im Jahre 1967 nur ca. 1.200 Einheiten betrug. <br /><br />KONE verfügte nun über die notwendigen Werkzeuge für den Wettbewerb mit größeren internationalen Unternehmen, musste aber eine zu große Schuldenlast tragen und besaß nur einen winzigen Inlandsmarkt. Ohne ein schnelles Wachstum lief das Unternehmen Gefahr, von einem der größeren Konzerne geschluckt zu werden, die die Konsolidierung der Aufzugsindustrie rasch vorantrieben.
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				<title>1968-1974</title>
				<ingress>KONE wird international</ingress>
				<text>
					<![CDATA[<img hspace="16" vspace="16" src="/corporate/KONE_100_years/Documents/images/de/history06.jpg" align="right" /><br />
						Der Durchbruch kam für KONE 1968, als das Unternehmen das Aufzugsgeschäft von ASEA erwarb. Diese schwedische Geschäftseinheit war – mit ihren norwegischen und dänischen Tochterunternehmen – größer als KONE. So wurde KONE in einem einzigen großen Schritt von einem gefährdeten, in nur einem Markt tätigen Unternehmen mit einem bescheidenen Exportvolumen zum Marktführer in Nordeuropa.<br /><br />Danach folgten schnell Zukäufe in Spanien (Eguren, 1969), Österreich (Sowitsch, 1970), Frankreich (die französische Tochter von Falconi, 1971), Deutschland (Hävemeier &amp; Sander, 1973) und England (Whitbread, 1974). Einige dieser Unternehmen waren zwar nur klein, die Abwicklung des Übergangsprozesses belastete aber die winzige und unerfahrene Mannschaft von KONE bis an ihre Grenzen. Trotzdem hat sie den ASEA-Bereich in wenigen Jahren wieder in die Gewinnzone gebracht und die für den Kauf aufgenommenen Kredite zurückgezahlt.<br /><br />Innerhalb von sechs Jahren war KONE von einer Inlandsfirma zu einem Unternehmen gewachsen, das Fertigung, Vertrieb und Kundendienst in neun Ländern besaß. Um den ebenfalls wachsenden Informationsfluss handhaben zu können, baute das Unternehmen ein IT-Team auf und erwarb seine ersten Computer. Management-Entwicklungsprogramme wurden ins Leben gerufen, führende internationale Experten als Lehrkräfte hinzugezogen.<br /><br />1974 machten Pekka Herlin und seine Mannschaft einen weiteren gewaltigen Schritt nach vorn: Sie erwarben das europäische Aufzugsgeschäft von Westinghouse. Westinghouse war sowohl in Frankreich als auch in Belgien Marktführer und das Aufzugsgeschäft des Unternehmens in diesen Ländern überstieg das gesamte internationale Liftgeschäft von KONE; hinzu kam das Know-how über Hochhausaufzüge, das KONE noch fehlte. KONE brachte die stark defizitäre Westinghouse-Geschäftseinheit in weniger als vier Jahren wieder in den Gewinnbereich und etablierte sich so als wichtiges internationales Unternehmen und würdiger Wettbewerber gegenüber Firmen wie Otis, Schindler und Thyssen.
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						Der Durchbruch kam für KONE 1968, als das Unternehmen das Aufzugsgeschäft von ASEA erwarb. Diese schwedische Geschäftseinheit war – mit ihren norwegischen und dänischen Tochterunternehmen – größer als KONE. So wurde KONE in einem einzigen großen Schritt von einem gefährdeten, in nur einem Markt tätigen Unternehmen mit einem bescheidenen Exportvolumen zum Marktführer in Nordeuropa.<br /><br />Danach folgten schnell Zukäufe in Spanien (Eguren, 1969), Österreich (Sowitsch, 1970), Frankreich (die französische Tochter von Falconi, 1971), Deutschland (Hävemeier &amp; Sander, 1973) und England (Whitbread, 1974). Einige dieser Unternehmen waren zwar nur klein, die Abwicklung des Übergangsprozesses belastete aber die winzige und unerfahrene Mannschaft von KONE bis an ihre Grenzen. Trotzdem hat sie den ASEA-Bereich in wenigen Jahren wieder in die Gewinnzone gebracht und die für den Kauf aufgenommenen Kredite zurückgezahlt.<br /><br />Innerhalb von sechs Jahren war KONE von einer Inlandsfirma zu einem Unternehmen gewachsen, das Fertigung, Vertrieb und Kundendienst in neun Ländern besaß. Um den ebenfalls wachsenden Informationsfluss handhaben zu können, baute das Unternehmen ein IT-Team auf und erwarb seine ersten Computer. Management-Entwicklungsprogramme wurden ins Leben gerufen, führende internationale Experten als Lehrkräfte hinzugezogen.<br /><br />1974 machten Pekka Herlin und seine Mannschaft einen weiteren gewaltigen Schritt nach vorn: Sie erwarben das europäische Aufzugsgeschäft von Westinghouse. Westinghouse war sowohl in Frankreich als auch in Belgien Marktführer und das Aufzugsgeschäft des Unternehmens in diesen Ländern überstieg das gesamte internationale Liftgeschäft von KONE; hinzu kam das Know-how über Hochhausaufzüge, das KONE noch fehlte. KONE brachte die stark defizitäre Westinghouse-Geschäftseinheit in weniger als vier Jahren wieder in den Gewinnbereich und etablierte sich so als wichtiges internationales Unternehmen und würdiger Wettbewerber gegenüber Firmen wie Otis, Schindler und Thyssen.
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				<title>1975-1988</title>
				<ingress>Ein Verbund aus vielen Bereichen</ingress>
				<text>
					<![CDATA[<img hspace="16" vspace="16" src="/corporate/KONE_100_years/Documents/images/de/history07.jpg" align="right" /><br />
						1975 war KONE in den Bereichen Aufzüge, Kräne und Förderbänder tätig. Im darauf folgenden Jahr wurde das finnische Unternehmen Hissi-ala Ltd. akquiriert, um auch Serviceleistungen für Automatiktüren und Tore anbieten zu können. Dieser Geschäftsbereich wurde 1976 in Turku etabliert.  Das Krangeschäft half dem Unternehmen durch die Ölkrise 1973–74, als die Schiffswerften für die neue Generation der Supertanker aufrüsteten. Der Eintritt von Gerhard Wendt 1970 und sein anschließender Aufstieg zum Leiter der Materials Handling Engineering Group brachte die Führungskompetenz, die das immer vielseitigere Unternehmen dringend brauchte. Matti Matinpalo leitete die Aufzugssparte und Arvo Tuononen kümmerte sich um Finanzen und Verwaltung. <br /><br />Die KONE Instrument Division ging 1977 aus dem Unternehmen Ollituote hervor und in den 1980er-Jahren kamen KONE Wood, GS-Hydro, MacGregor-Navire sowie einige kleinere Firmen dazu. Außerdem gehörte KONE noch immer die in den 1950er-Jahren erworbene Stahlgießerei Raahe. 1980 dehnte KONE das Servicegeschäft für Türen und Tore nach Frankreich aus. <br /><br />Ein so heterogener Verbund ließ sich nur noch schwer zentral verwalten. KONE verfolgte die Politik, betriebliche Entscheidungen auf lokaler Ebene zu treffen und diese global zu unterstützen. Dieser Ansatz war gut geeignet für ein Unternehmen, bei dem Dienstleistungen eine zunehmend zentrale Position in der Angebotspalette einnahmen. Dank eines Echtzeit-Berichtssystems blieben die Controller über die Vorgänge in den verschiedenen Landesgesellschaften auf dem Laufenden. Es wurde aber kaum versucht, die Betriebsabläufe in den Dutzenden von Werken und Hunderten von Niederlassungen in aller Welt zu einer effizienten globalen Struktur zusammenzufassen. <br /><br />Da Pekka Herlin und seine Mannschaft älter wurden und sich mit immer schnelleren und komplexeren Abläufen in der globalen Wirtschaft konfrontiert sahen, fiel es ihnen zunehmend schwer, die effiziente Funktion dieses vielseitigen Imperiums aufrechtzuerhalten. Ende der 1980er-Jahre mehrten sich die Anzeichen dafür, dass KONE – mittlerweile eines der drei weltweit führenden Unternehmen für Aufzüge und Rolltreppen, Kräne, Holzverarbeitungssysteme und Schiffs-Containertransportsysteme – die Antriebskraft zu verlieren begann, die bisher die Grundlage für das Wachstum und den Wohlstand des Unternehmens gebildet hatte.
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						1975 war KONE in den Bereichen Aufzüge, Kräne und Förderbänder tätig. Im darauf folgenden Jahr wurde das finnische Unternehmen Hissi-ala Ltd. akquiriert, um auch Serviceleistungen für Automatiktüren und Tore anbieten zu können. Dieser Geschäftsbereich wurde 1976 in Turku etabliert.  Das Krangeschäft half dem Unternehmen durch die Ölkrise 1973–74, als die Schiffswerften für die neue Generation der Supertanker aufrüsteten. Der Eintritt von Gerhard Wendt 1970 und sein anschließender Aufstieg zum Leiter der Materials Handling Engineering Group brachte die Führungskompetenz, die das immer vielseitigere Unternehmen dringend brauchte. Matti Matinpalo leitete die Aufzugssparte und Arvo Tuononen kümmerte sich um Finanzen und Verwaltung. <br /><br />Die KONE Instrument Division ging 1977 aus dem Unternehmen Ollituote hervor und in den 1980er-Jahren kamen KONE Wood, GS-Hydro, MacGregor-Navire sowie einige kleinere Firmen dazu. Außerdem gehörte KONE noch immer die in den 1950er-Jahren erworbene Stahlgießerei Raahe. 1980 dehnte KONE das Servicegeschäft für Türen und Tore nach Frankreich aus. <br /><br />Ein so heterogener Verbund ließ sich nur noch schwer zentral verwalten. KONE verfolgte die Politik, betriebliche Entscheidungen auf lokaler Ebene zu treffen und diese global zu unterstützen. Dieser Ansatz war gut geeignet für ein Unternehmen, bei dem Dienstleistungen eine zunehmend zentrale Position in der Angebotspalette einnahmen. Dank eines Echtzeit-Berichtssystems blieben die Controller über die Vorgänge in den verschiedenen Landesgesellschaften auf dem Laufenden. Es wurde aber kaum versucht, die Betriebsabläufe in den Dutzenden von Werken und Hunderten von Niederlassungen in aller Welt zu einer effizienten globalen Struktur zusammenzufassen. <br /><br />Da Pekka Herlin und seine Mannschaft älter wurden und sich mit immer schnelleren und komplexeren Abläufen in der globalen Wirtschaft konfrontiert sahen, fiel es ihnen zunehmend schwer, die effiziente Funktion dieses vielseitigen Imperiums aufrechtzuerhalten. Ende der 1980er-Jahre mehrten sich die Anzeichen dafür, dass KONE – mittlerweile eines der drei weltweit führenden Unternehmen für Aufzüge und Rolltreppen, Kräne, Holzverarbeitungssysteme und Schiffs-Containertransportsysteme – die Antriebskraft zu verlieren begann, die bisher die Grundlage für das Wachstum und den Wohlstand des Unternehmens gebildet hatte.
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			<period>
				<title>1989-1995</title>
				<ingress>Gesundschrumpfung</ingress>
				<text>
					<![CDATA[<img hspace="16" vspace="16" src="/corporate/KONE_100_years/Documents/images/de/history08.jpg" align="right" /><br />
						1989 wurde Gerhard Wendt zum Präsidenten von KONE, der dem Aufsichtsratsvorsitzenden Pekka Herlin unterstellt war. Vier Jahre später besiegelte die Gründung der Europäischen Union das Ende des Protektionismus in Europa – hier wickelte KONE noch immer über 70 Prozent seines Geschäfts ab. Dies verschaffte den Unternehmen mit der straffsten, effizientesten Organisation einen gewaltigen Vorteil gegenüber den anderen.<br /><br />KONE war in den 1960er- und 1970er-Jahren ein innovatives Unternehmen gewesen, konnte aber Ende der 1990er-Jahre hinsichtlich Technologie und Produktionskosten in vielen seiner Produktbereiche nicht mit dem Wettbewerb Schritt halten. Daher entschied sich das Unternehmen, alle Geschäftsbereiche außer Aufzügen und Rolltreppen abzustoßen. Zwischen 1993 und 1995 setzte KONE diese Entscheidung in die Tat um und verkaufte sein Kran-, Holzverarbeitungs-, Frachttransport- und Messgerätegeschäft. Manche Beobachter stellten sich die Frage, ob die eigentliche Absicht darin bestand, das gesamte Unternehmen zu veräußern.<br /><br />Im November 1994 kaufte KONE die Montgomery Elevator Company, das viertgrößte Aufzugsunternehmen in den Vereinigten Staaten. Später erwarb KONE auch die restlichen Aktienanteile an seinem Partner im Rolltreppengeschäft, O&amp;K Rolltreppen aus Deutschland. Zudem wurden Pläne für einen entschiedenen Vorstoß nach China und einen Ausbau des Geschäfts in Indien erarbeitet. In einigen wenigen Jahren hatte KONE die Produktvielfalt gegen eine größere geografische Ausdehnung in dem Geschäftsfeld eingetauscht, in dem seine Kernkompetenz lag: Aufzüge und Rolltreppen.<br /><br />Aber trotz der ausgewogeneren geografischen Präsenz erkannte KONE, dass die Produktpalette durchaus noch wettbewerbsfähiger sein könnte. KONE hatte in den 1980er-Jahren begonnen, mit dem Aufbau einer hochmodernen Fertigungsanlage in Hyvinkää die F&amp;E-Investitionen aufzustocken. Jetzt hatten die F&amp;E-Ingenieure Gelegenheit, ihre Fähigkeiten unter Beweis zu stellen.
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						1989 wurde Gerhard Wendt zum Präsidenten von KONE, der dem Aufsichtsratsvorsitzenden Pekka Herlin unterstellt war. Vier Jahre später besiegelte die Gründung der Europäischen Union das Ende des Protektionismus in Europa – hier wickelte KONE noch immer über 70 Prozent seines Geschäfts ab. Dies verschaffte den Unternehmen mit der straffsten, effizientesten Organisation einen gewaltigen Vorteil gegenüber den anderen.<br /><br />KONE war in den 1960er- und 1970er-Jahren ein innovatives Unternehmen gewesen, konnte aber Ende der 1990er-Jahre hinsichtlich Technologie und Produktionskosten in vielen seiner Produktbereiche nicht mit dem Wettbewerb Schritt halten. Daher entschied sich das Unternehmen, alle Geschäftsbereiche außer Aufzügen und Rolltreppen abzustoßen. Zwischen 1993 und 1995 setzte KONE diese Entscheidung in die Tat um und verkaufte sein Kran-, Holzverarbeitungs-, Frachttransport- und Messgerätegeschäft. Manche Beobachter stellten sich die Frage, ob die eigentliche Absicht darin bestand, das gesamte Unternehmen zu veräußern.<br /><br />Im November 1994 kaufte KONE die Montgomery Elevator Company, das viertgrößte Aufzugsunternehmen in den Vereinigten Staaten. Später erwarb KONE auch die restlichen Aktienanteile an seinem Partner im Rolltreppengeschäft, O &amp; K Rolltreppen aus Deutschland. Zudem wurden Pläne für einen entschiedenen Vorstoß nach China und einen Ausbau des Geschäfts in Indien erarbeitet. In einigen wenigen Jahren hatte KONE die Produktvielfalt gegen eine größere geografische Ausdehnung in dem Geschäftsfeld eingetauscht, in dem seine Kernkompetenz lag: Aufzüge und Rolltreppen.<br /><br />Aber trotz der ausgewogeneren geografischen Präsenz erkannte KONE, dass die Produktpalette durchaus noch wettbewerbsfähiger sein könnte. KONE hatte in den 1980er-Jahren begonnen, mit dem Aufbau einer hochmodernen Fertigungsanlage in Hyvinkää die F &amp; E-Investitionen aufzustocken. Jetzt hatten die F &amp; E-Ingenieure Gelegenheit, ihre Fähigkeiten unter Beweis zu stellen.
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			<period>
				<title>1996-2001</title>
				<ingress>Frischer Wind in den Segeln</ingress>
				<text>
					<![CDATA[<img hspace="16" vspace="16" src="/corporate/KONE_100_years/Documents/images/de/history09.jpg" align="right" /><br />
						1996 war ein Jahr der Veränderungen für KONE. Das Unternehmen nahm einen drastischen Wechsel vor – sowohl bei der Führungsmannschaft als auch bei seiner Haupt-Produktpalette.<br /><br />Auf einer Pressekonferenz in Brüssel am 14. März 1996 gab KONE einen technologischen Durchbruch bekannt, der die gesamte Branche revolutionieren sollte. Die Konstrukteure hatten eine Möglichkeit gefunden, die Linearmotor-Technologie für den Aufzugsantrieb auf eine Weise einzusetzen, die bei den meisten Aufzugsanlagen für niedrigere Gebäude den Maschinenraum überflüssig machte. Wie sich später herausstellte, ließ sich diese Technologie auch auf Aufzüge für Gebäude mittlerer Höhe und Hochhäuser übertragen. KONE nannte seinen neuen Aufzugsantrieb EcoDisc® und seinen Aufzug ohne Maschinenraum MonoSpace®. Damit rückte das Unternehmen in kurzer Zeit von "Ferner liefen“ auf die Führungsposition vor.<br /><br />Dank der Begeisterung, mit der die Aufzugsmärkte den KONE MonoSpace® annahmen, straffte das Unternehmen die Organisation aller Hauptbereiche seines Geschäfts – von der Fertigung über die Installation bis hin zur Ersatzteilelieferung. Die Kosten gingen zurück, da das Auftragsvolumen zunahm und sich die Produktivität erhöhte. KONE begann, Marktanteile zu gewinnen und gleichzeitig seine Rentabilität zu verbessern.<br /><br />Im Herbst desselben Jahres wurde Antti Herlin zum Stellvertretenden Vorstandsvorsitzenden und CEO ernannt. Sein Vater war mittlerweile erschöpft und zunehmend unpässlich, aber Antti stellte schon bald seine Fähigkeit unter Beweis, das Unternehmen ins neue Jahrtausend zu führen.<br /><br />KONE eröffnete 1998 in China eine Fabrik auf der grünen Wiese – gerade rechtzeitig, um den Scheitelpunkt der Welle abzupassen, mit der China weltweit zur Nummer eins im Aufzug- und Rolltreppenmarkt wurde. Ein Zeichen dafür, wie stark sich das Unternehmen in der Globalisierung engagierte, war die Ernennung eines Franzosen, Jean-Pierre Chauvarie, und drei Jahre später eines Deutschen, Manfred Eiden, zum Präsidenten.
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						1996 war ein Jahr der Veränderungen für KONE. Das Unternehmen nahm einen drastischen Wechsel vor – sowohl bei der Führungsmannschaft als auch bei seiner Haupt-Produktpalette.<br /><br />Auf einer Pressekonferenz in Brüssel am 14. März 1996 gab KONE einen technologischen Durchbruch bekannt, der die gesamte Branche revolutionieren sollte. Die Konstrukteure hatten eine Möglichkeit gefunden, die Linearmotor-Technologie für den Aufzugsantrieb auf eine Weise einzusetzen, die bei den meisten Aufzugsanlagen für niedrigere Gebäude den Maschinenraum überflüssig machte. Wie sich später herausstellte, ließ sich diese Technologie auch auf Aufzüge für Gebäude mittlerer Höhe und Hochhäuser übertragen. KONE nannte seinen neuen Aufzugsantrieb EcoDisc® und seinen Aufzug ohne Maschinenraum MonoSpace®. Damit rückte das Unternehmen in kurzer Zeit von "Ferner liefen“ auf die Führungsposition vor.<br /><br />Dank der Begeisterung, mit der die Aufzugsmärkte den KONE MonoSpace® annahmen, straffte das Unternehmen die Organisation aller Hauptbereiche seines Geschäfts – von der Fertigung über die Installation bis hin zur Ersatzteilelieferung. Die Kosten gingen zurück, da das Auftragsvolumen zunahm und sich die Produktivität erhöhte. KONE begann, Marktanteile zu gewinnen und gleichzeitig seine Rentabilität zu verbessern.<br /><br />Im Herbst desselben Jahres wurde Antti Herlin zum Stellvertretenden Vorstandsvorsitzenden und CEO ernannt. Sein Vater war mittlerweile erschöpft und zunehmend unpässlich, aber Antti stellte schon bald seine Fähigkeit unter Beweis, das Unternehmen ins neue Jahrtausend zu führen.<br /><br />KONE eröffnete 1998 in China eine Fabrik auf der grünen Wiese – gerade rechtzeitig, um den Scheitelpunkt der Welle abzupassen, mit der China weltweit zur Nummer eins im Aufzug- und Rolltreppenmarkt wurde. Ein Zeichen dafür, wie stark sich das Unternehmen in der Globalisierung engagierte, war die Ernennung eines Franzosen, Jean-Pierre Chauvarie, und drei Jahre später eines Deutschen, Manfred Eiden, zum Präsidenten.
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			<period>
				<title>2002-2004</title>
				<ingress>KONE erwirbt Partek und teilt Cargotec auf</ingress>
				<text>
					<![CDATA[<img hspace="16" vspace="16" src="/corporate/KONE_100_years/Documents/images/de/history10.jpg" align="right" /><br />
						Auch noch längere Zeit nach den großen Zukäufen der 1970er-Jahre hatte KONE den Erwerb weiterer Unternehmen fortgesetzt. Die meisten dieser neuen Firmen waren aber kleinere Dienstleister mit lokaler Marktabdeckung. 2002 startete KONE dann einen Blitzangriff, dessen Ergebnis die Übernahme des finnischen Unternehmensverbunds Partek war. Wie bei den legendären Akquisitionen von ASEA und Westinghouse ging es auch bei Partek um den Zukauf eines Unternehmens, das größer war als KONE selbst. <br /><br />Viele Beobachter fragten sich, weshalb Antti Herlin ein Unternehmen erwarb, das sich in hohem Maße mit Geschäftsbereichen wie Kräne und Materialtransport beschäftigte, von denen sich sein Vater vor nicht einmal zehn Jahren getrennt hatte. Die Antwort lag in einer Kombination aus Steuerbestimmungen und einfacher Mathematik: Einerseits war das Familienerbe so eng mit KONE Aktien verknüpft, dass es nicht auf Pekka Herlins fünf Kinder aufgeteilt werden konnte, ohne das Unternehmen verkaufen zu müssen. Andererseits war Partek zu einem Preis zu erwerben, der so viel niedriger als der Wert der einzelnen Komponenten war, dass man diese Gelegenheit nicht ungenutzt verstreichen lassen konnte. In knapp über zwei Jahren hatte KONE die zu Partek gehörenden Firmen zu einem neuen Unternehmen, Cargotec, umstrukturiert, dessen Aktien den anderen Kindern von Herlin gehörten. Antti blieb Haupteigentümer eines Unternehmens KONE, dessen Wert sich im Verlauf dieser Aktion verdoppelt hatte.<br /><br />Während dieser Jahre unternahm KONE außerdem wichtige Schritte, um sein Engagement in den schnell wachsenden Märkten China, Indien, Russland und Naher Osten zu erweitern. Außerdem wurde die strategische Allianz mit der japanischen Toshiba Elevator and Building Systems Corporation ausgebaut. Den Höhepunkt dieser Zusammenarbeit bildete die Installation von KONE EcoDisc® Antrieben in Aufzügen im höchsten Gebäude der Welt, dem Taipei Financial Center in Taiwan.<br /><br /> Auch das Tor- und Türgeschäft entwickelte sich in diesen Jahren weiter. 2003 übernahm KONE den niederländischen Anbieter Waldoor B.V. und bereicherte die Palette damit um Tor- und Türprodukte für den Neubau. Im Jahr darauf expandierte man nach Nordamerika, Australien und Neuseeland.
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						Auch noch längere Zeit nach den großen Zukäufen der 1970er-Jahre hatte KONE den Erwerb weiterer Unternehmen fortgesetzt. Die meisten dieser neuen Firmen waren aber kleinere Dienstleister mit lokaler Marktabdeckung. 2002 startete KONE dann einen Blitzangriff, dessen Ergebnis die Übernahme des finnischen Unternehmensverbunds Partek war. Wie bei den legendären Akquisitionen von ASEA und Westinghouse ging es auch bei Partek um den Zukauf eines Unternehmens, das größer war als KONE selbst. <br /><br />Viele Beobachter fragten sich, weshalb Antti Herlin ein Unternehmen erwarb, das sich in hohem Maße mit Geschäftsbereichen wie Kräne und Materialtransport beschäftigte, von denen sich sein Vater vor nicht einmal zehn Jahren getrennt hatte. Die Antwort lag in einer Kombination aus Steuerbestimmungen und einfacher Mathematik: Einerseits war das Familienerbe so eng mit KONE Aktien verknüpft, dass es nicht auf Pekka Herlins fünf Kinder aufgeteilt werden konnte, ohne das Unternehmen verkaufen zu müssen. Andererseits war Partek zu einem Preis zu erwerben, der so viel niedriger als der Wert der einzelnen Komponenten war, dass man diese Gelegenheit nicht ungenutzt verstreichen lassen konnte. In knapp über zwei Jahren hatte KONE die zu Partek gehörenden Firmen zu einem neuen Unternehmen, Cargotec, umstrukturiert, dessen Aktien den anderen Kindern von Herlin gehörten. Antti blieb Haupteigentümer eines Unternehmens KONE, dessen Wert sich im Verlauf dieser Aktion verdoppelt hatte.<br /><br />Während dieser Jahre unternahm KONE außerdem wichtige Schritte, um sein Engagement in den schnell wachsenden Märkten China, Indien, Russland und Naher Osten zu erweitern. Außerdem wurde die strategische Allianz mit der japanischen Toshiba Elevator and Building Systems Corporation ausgebaut. Den Höhepunkt dieser Zusammenarbeit bildete die Installation von KONE EcoDisc® Antrieben in Aufzügen im höchsten Gebäude der Welt, dem Taipei Financial Center in Taiwan.<br /><br /> Auch das Tor- und Türgeschäft entwickelte sich in diesen Jahren weiter. 2003 übernahm KONE den niederländischen Anbieter Waldoor B.V. und bereicherte die Palette damit um Tor- und Türprodukte für den Neubau. Im Jahr darauf expandierte man nach Nordamerika, Australien und Neuseeland.
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			</period>
			
			
			
			<period>
				<title>2005 bis heute</title>
				<ingress>Reibungslose Abläufe</ingress>
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					<![CDATA[<img hspace="16" vspace="16" src="/corporate/KONE_100_years/Documents/images/de/history11.jpg" align="right" /><br />
						Der Einzug von Matti Alahuhta in das Präsidentenbüro von KONE läutete die jüngste Epoche der Entwicklungsgeschichte von KONE ein. Ablenkungen wie der Zukauf von Partek und die Dezentralisierung von Cargotec lagen in der Vergangenheit. KONE arbeitete zwar rentabel, war aber mit vielen wichtigen Kennzahlen gefährlich weit hinter den Branchenführer zurückgefallen. <br /><br />Matti machte sich daran, die Organisationsstruktur von KONE zu straffen und die Leistungen des Unternehmens in allen Bereichen zu optimieren. Er beteiligte die wichtigsten Management-Ebenen daran, die Vision und die Werte von KONE festzulegen. Er führte den "KONE Way“ ein – ein Konzept, das klare Definitionen für die Schlüsselprozesse bei KONE lieferte: Kunden, Lieferung, Wartung, Lösungsentwicklung sowie Verwaltung und Support. Die Führungsmannschaft begann, grundlegende Entwicklungsprogramme zu erarbeiten und regelmäßige Berichte über erreichte Ziele zu verfassen.<br /><br />Seit 2005 übertrifft KONE den Wettbewerb in Bezug auf Wachstum und Gewinnmargen-Optimierung. KONE ist als wichtiger Anbieter in den am schnellsten wachsenden Märkten der Welt etabliert und hält seine Position in seinen traditionellen Märkten. Seit der Einführung des KONE EcoDisc® Antriebs ist das Unternehmen der anerkannte Technologieführer. Heute steht KONE für maßgebende Lösungen rund um Aufzüge, Rolltreppen, Automatiktüren und Tore. <br /><br />KONE hat in den vergangenen 100 Jahren einen langen Weg zurückgelegt und sich von seinen Anfängen als winzige Maschinenwerkstatt in Helsinki zu einem Vier-Milliarden-Euro-Unternehmen mit 35.000 Mitarbeitern und Gesellschaften in aller Welt (außer Südamerika) entwickelt. So blickt KONE heute mit Stolz auf seine Vergangenheit zurück und schaut mit Zuversicht und Begeisterung in die Zukunft.
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						Der Einzug von Matti Alahuhta in das Präsidentenbüro von KONE läutete die jüngste Epoche der Entwicklungsgeschichte von KONE ein. Ablenkungen wie der Zukauf von Partek und die Dezentralisierung von Cargotec lagen in der Vergangenheit. KONE arbeitete zwar rentabel, war aber mit vielen wichtigen Kennzahlen gefährlich weit hinter den Branchenführer zurückgefallen. <br /><br />Matti machte sich daran, die Organisationsstruktur von KONE zu straffen und die Leistungen des Unternehmens in allen Bereichen zu optimieren. Er beteiligte die wichtigsten Management-Ebenen daran, die Vision und die Werte von KONE festzulegen. Er führte den "KONE Way“ ein – ein Konzept, das klare Definitionen für die Schlüsselprozesse bei KONE lieferte: Kunden, Lieferung, Wartung, Lösungsentwicklung sowie Verwaltung und Support. Die Führungsmannschaft begann, grundlegende Entwicklungsprogramme zu erarbeiten und regelmäßige Berichte über erreichte Ziele zu verfassen.<br /><br />Seit 2005 übertrifft KONE den Wettbewerb in Bezug auf Wachstum und Gewinnmargen-Optimierung. KONE ist als wichtiger Anbieter in den am schnellsten wachsenden Märkten der Welt etabliert und hält seine Position in seinen traditionellen Märkten. Seit der Einführung des KONE EcoDisc® Antriebs ist das Unternehmen der anerkannte Technologieführer. Heute steht KONE für maßgebende Lösungen rund um Aufzüge, Rolltreppen, Automatiktüren und Tore. <br /><br />KONE hat in den vergangenen 100 Jahren einen langen Weg zurückgelegt und sich von seinen Anfängen als winzige Maschinenwerkstatt in Helsinki zu einem Vier-Milliarden-Euro-Unternehmen mit 35.000 Mitarbeitern und Gesellschaften in aller Welt (außer Südamerika) entwickelt. So blickt KONE heute mit Stolz auf seine Vergangenheit zurück und schaut mit Zuversicht und Begeisterung in die Zukunft.
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