Zuerst werden im Rahmen einer Analyse vor Ort die für den nachträglichen Einbau wichtigen Daten aufgenommen, der geeignete Standort sowie die optimale Aufzugstechnik für die Modernisierung Ihres Gebäudes werden festgelegt. Je nach Position (z.B. im Auge des Stiegenhauses oder an der Gebäudefassade) und Aufzugsvariante, fällt die weitere Planung unterschiedlich aus. Häufig wird in Zusammenarbeit mit einem Architekten ein stimmiges Gesamtkonzept für den Einbau des Aufzugs entwickelt.
So könnte Ihr Aufzug im Gebäude platziert werden »
Sollte sich im Stiegenhaus kein geeigneter Platz finden, kann Ihr Aufzug nicht nur im Inneren des Gebäudes, sondern auch an der Außenfassade platziert werden.
Damit sich der Aufzug harmonisch in das Gesamtbild Ihres Gebäudes einfügt, kooperiert KONE mit ausgewählten Partnern bei der Ausstattung des Schachtgerüstes. Ein umfangreiches Programm an Materialien steht zur Auswahl, um bspw. lichtdurchlässige Lösungen für einen Aufzug im Stiegenhaus zu ermöglichen.
Für die Ausstattung der Aufzugskabine bietet KONE attraktive Designs für Wände, Böden und Decken (z.B. Laminate, Edelstahl, Glas, etc.), stilvolle Bedienungs- und Anzeigeelemente und nützliche Zusatzfunktionen, z.B. für Energieeinsparung, behinderte Fahrgäste oder Zugangsbeschränkungen.
Eventuell notwendig werdende Eingriffe in die Bausubstanz werden in der Regel von einem Architekten geplant und beauftragt, mögliche Beispiele wären Modifikationen am Treppenhaus oder Eingriffe in die Fassade beim Aussenanbau eines Aufzugs. Bei notwendigen größeren Eingriffen in die Gebäudesubstanz kümmert sich der Architekt ebenfalls um etwaige Baugenehmigungen.
Grundsätzlich sind KONE Aufzüge aufgrund ihrer raumeffizienten Abmessungen, ihrer maschinenraumlosen und zum Teil gegengewichtslosen Technik so montagefreundlich, dass Eingriffe in die Gebäudeumgebung meist minimal ausfallen.
In unserer Broschüre finden Sie weitere Informationen zu bauseitigen Besonderheiten
Planungstipps für Eilige
Maßgebend für die Planung und die Platzierung des Aufzuges sind
Stahl-Glas-Schacht:
1) Platzierung nicht südl. oder westl. des Gebäudes (Sonneneinstrahlung und Temperaturprobleme)
2) Wärmeisolierte Ausführung (Energieausweisvorlagegesetz)
3) Konstruktion muss sicherstellen, dass Rost verhindert wird (feuerverzinkt, oder Aluminium)
Folgende Fragen sind bei der Planung weiters zu beachten:
Ist der Zugang zum Aufzug vom Hauseingang her barrierefrei gefordert und möglich?
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Aufzüge -welche Technik? »