Nachdem ich meinen Master als Elektroingenieur abgeschlossen habe, bewarb ich mich für das internationale Traineeprogramm von KONE. Zu diesem Zeitpunkt kannte ich mich noch nicht so gut mit Aufzügen aus. Bei KONE gab es eine freie Stelle, für die einige der Fachkenntnisse, die ich durch mein Studium an der Uni erworben habe, wie z. B. die mathematische Modellierung und die Auswertung von Hubberechnungen erforderlich waren. In den ersten zwei bzw. drei Monaten meiner sechsmonatigen Traineezeit habe ich im Grunde die Funktionsweise der Aufzüge kennengelernt und mich mit dem Unternehmen und seinem multikulturellen Arbeitsumfeld vertraut gemacht.
Von Anfang an wirkliche Herausforderungen
Während des Vorstellungsgesprächs hat mich die Personalabteilung darauf hingewiesen, dass die Stelle, auch wenn es sich hierbei um eine Traineestelle handelte, sehr anspruchsvoll ist. Das stimmte: Bei den Kollegen galt ich nicht als Trainee, sondern als einer von ihnen.
Die finnische Arbeitskultur kennen zu lernen, war für mich eine wertvolle Erfahrung. Das Einhalten von Terminen und Fleiß bei der Arbeit sind für diese Gesellschaft sehr bezeichnend. Ich habe auch viele Menschen kennengelernt und neue Freundschaften geschlossen, was wirklich klasse war!
Die Traineezeit hat mir die Möglichkeit geboten, neben meiner Hauptaufgabe auch an verschiedenen Projekten der Abteilung für Forschung und Entwicklung mitzuarbeiten. Dank dieser Erfahrung konnte ich meine berufliche Laufbahn bei KONE fortsetzen.
„Ökoeffizienz ist für uns eine Lebensweise“
Dies ist meine zweite Stelle bei KONE. Unser Team entwickelt neue Systeme, die weniger Energie verbrauchen, effizienter arbeiten und somit den Kohlenstoffdioxidausstoß reduzieren. Wir überprüfen die Nachhaltigkeit von Produkten, und zwar mit Bezug auf den während ihrer Lebensdauer erforderlichen Werkstoff- und Energieverbrauch. Hierbei muss man den Einsatz des Aufzugs berücksichtigen. Wird er beispielsweise nachts selten genutzt, schaltet sich die Beleuchtung aus. Mit unseren Stand-By-Lösungen bleibt die Beleuchtung ausgeschaltet, während der Aufzug - egal auf welcher Etage er sich gerade befindet - darauf wartet, gerufen zu werden.
In meinem Beruf entwickeln wir nicht nur energiesparende Aufzüge, sondern tun unser Bestes, um die Umwelt auch in unserem Alltag zu schützen. Wir bilden beispielsweise Fahrgemeinschaften, wenn wir zur Arbeit fahren. Das ist ganz einfach „gelebter“ Umweltschutz.
„Wenn Sie nach einer Herausforderung suchen, dann ist KONE das richtige Unternehmen für Sie!“
In einem globalen Umfeld tätig zu sein, ist meiner Meinung nach eine sehr bereichernde Erfahrung. Im Moment arbeite ich ständig mit Chinesen, Indern, Italienern, Deutschen, Finnen und Schweden zusammen. Dieses internationale Arbeitsumfeld ist mittlerweile ganz einfach zu einem Muss für mich geworden. Darüber hinaus bietet KONE umfangreiche Perspektiven und ich kann mir aussuchen, auf was ich mich konzentrieren möchte. Das gibt mir die Möglichkeit, meine tägliche Routine zu ändern. Für mich ist es sehr wichtig, mit anspruchsvollen Aufgaben betraut zu werden. Das kann schwierig werden, aber ich liebe die Herausforderung.
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