Die aus den Eröffnungsjahren der Stationen stammenden, nach knapp 30 Jahren Dauerbetrieb verschlissenen Rolltreppen sollten grundlegend erneuert werden.
Dabei galt es, die durchgehende Nutzung der Stadtbahnstationen zu gewährleisten und die Belastung der Fahrgäste durch Lärm und Staub möglichst gering zu halten.
In den Fällen, in denen die Rolltreppen von den Verteilergeschossen zu den Bahnsteigen führen, wäre es nur schwer möglich gewesen, komplette Anlagen in die Station einzubringen.
Eine teilweise Schließung der Station war damit nicht erforderlich. Ebenso entfielen bauseitige, lärm- und staubemittierende Eingriffe in die Bausubstanz wie Boden- und Wandbeläge. Auch die Sonderverkleidungen der Rolltreppengerüste mussten nicht angetastet werden.
Da die Bauteile je nach Baufortschritt stückweise und zeitnah angeliefert wurden, war vergleichsweise wenig Lagerplatz vor Ort erforderlich.
Technische Besonderheiten der Rolltreppen sind die energieeffiziente Frequenzregelung, das Planetengetriebe mit hohem Wirkungsgrad, der Stand-by-Betrieb, die schmierungsfreien Stufenketten, die Wiederbereitschaftsschaltung und der Zweirichtungsbetrieb.
Kunde/Bauherr: infra Instrukturgesellschaft Region Hannover GmbH
Fachplanung: KONE, üstra Hannoversche Verkehrsbetriebe AG
Typ: KONE EcoMod™
Technische Besonderheiten der Rolltreppen: Energieeffiziente Frequenzregelung, Planetengetriebe mit hohem Wirkungsgrad, Stand-by-Betrieb, schmierungsfreie Stufenketten, Wiederbereitschaftsschaltung, Zweirichtungsbetrieb
Rolltreppen modernisieren im bestehenden Gerüst geht schnell und einfach mitKONE EcoMod 2 »