Das ehemalige Polizeigebäude wurde für die Nutzung als Headoffice komplett entkernt und innen neu gestaltet. Im Zuge dessen sollte nachträglich ein Aufzug eingebaut werden.
Da der Aufzugsschacht mit surrealistischen Bildern des Moosburger Künstlers Klaus Schabert bemalt wurde, wünschte sich der Kunde eine verglaste Aufzugskabine. Denn er wollte seinen Mitarbeitern und Besuchern eine erlebnisreiche Aufzugsfahrt bieten.
Dabei stellte sich die Herausforderung, eine Lösung für die Reinigung des Schachtes und der verglasten Kabinenwände zu finden.
Für die Verwirklichung des Aufzuges entschied sich der Kunde für KONE, da ähnliche Projekte bereits vorzuweisen sind.
Die Wahl fiel auf einen KONE MonoSpace®, der größtmöglich verglast wurde: Insgesamt 6,7 Quadratmeter Glasfläche wurden in der Aufzugskabine verbaut, die restlichen Flächen bestehen aus geschliffenem Edelstahl.
Das Fahrkorbtableau ist bündig montiert und an der Kabinendecke befinden sich LED Spots. Optisches Highlight sind die 1 x 1 Meter großen, hellen Bodenplatten aus Naturstein, die sich auch im ganzen Gebäude wieder finden.
Der maschinenraumlose Antrieb des KONE MonoSpace® eignete sich sehr gut für die bestehende Gebäudesituation, da für einen Maschinenraum kein Platz vorhanden war. Aufgrund des hohen Gewichtes der verglasten Kabine reichte ein normaler Antrieb für die Beförderung nicht aus.
Mit dem KONE EcoDisc®-Antrieb für bis zu 1000 Kilogramm Tragkraft können nun Aufzug und Personen sicher transportiert werden. Um die Glasflächen der Kabine nicht nur von innen, sondern auch von außen reinigen zu können, wurde im Untergeschoss eine kontaktgesicherte Wartungstür an der Rückwand eingebaut.
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