WELTPREMIERE – Triple A Energieeffizienz  

SPARPAKET im SCHACHT - Energieeffiziente Aufzüge sparen Atomkraftwerk

Alle Aufzüge der EU 27 verbrauchen rund 18,3 TWh (1 Terawattstunde (TWh) = 1 Milliarde kWh = 1012 Wh). Die neue Generation energieeffizienter Aufzüge des Herstellers KONE wäre in der Lage, diesen Energiebedarf um 63% zu reduzieren. Mit anderen Worten, man könnte ein Atomkraftwerk zusperren.

Als weltweit erstes Aufzugsunternehmen hat KONE die höchste Energieeffizienzklasse für Standard-Aufzüge in allen 3 Nutzungskategorien für Wohngebäude erhalten.

Zum ersten Mal lebt heute mehr als die Hälfte der Erdbevölkerung in Städten. Während sich diese Ballungsräume immer weiter in die Breite und Höhe ausdehnen, steigt auch der Energieverbrauch der Gebäude. Auf die globale Bedeutung energieeffizienter Aufzugstechnik weist Günter Baca, Unternehmenssprecher der KONE Aktiengesellschaft, hin: „Rund 40 Prozent des weltweiten Energiebedarfs entfallen auf Gebäude. Bis zu 8 Prozent des Energieverbrauchs Innerhalb eines Gebäudes, entfallen auf die Aufzüge.“

Aufzüge als Mini-Kraftwerke

Mit regenerativen Antrieben ausgestattete Aufzüge sind in der Lage aus Bremsenergie Strom zu erzeugen. Diese Technologie wird schon seit mehreren Jahren – speziell bei höheren Gebäuden im Bereich der Büro- und Hotelgebäude – erfolgreich eingesetzt. Die Mehrheit aller Aufzüge befindet sich in Wohnhäusern.

Was ist besonders an Wohnhausaufzügen?
Aufzüge in Wohngebäuden sind in der überwiegenden Zeit des Tages „Stehzeuge“. In den rund 23,5 Stunden pro Tag wenn der Aufzug still steht, helfen regenerative Antriebssysteme kaum. Der Stillstandsverbrauch ist der wesentliche Faktor der Energieeffizienz in allen 3 Wohngebäude-Kategorien.

Aufzüge sind keine Waschmaschinen
Wenn andere Hersteller mittlerweile im Bereich der Bürohausaufzüge und Hochleistungsaufzüge nachziehen, dann bedeutet das nicht, dass die Energieeffizienzklasse A auch in der „Kategorie Wohngebäude“ erreicht wird. Tatsächlich kann der exakt selbe Aufzug, der im Hotel oder Büro (mit einer angenommenen Fahrzeit von 3 Stunden) die Energieeffizienz A erreicht, im Wohngebäude (mit einer durchschnittlichen Fahrzeit von 0,5 Stunden) nur mehr ein „C“ sein.

Wohnhaus-Aufzüge als Königsdisziplin
Um bei Wohnhausaufzügen die Energieeffizenzklasse A zu erzielen, bedarf es einer komplexen Abstimmung zahlreicher Komponenten, die den „Standby“-Verbrauch deutlich reduzieren. Regenerative Antriebe führen keinesfalls automatisch zum Ziel. Energieeffizienztechnisch handelt es sich bei Wohnhaus-Aufzügen um die „Königsdiziplin“.

Besser als Energieeffizienz A – „AAA“
Triple A: das bedeutet: der Aufzug entspricht sowohl bei der Messung des Fahrstromes, als auch beim Stillstandsverbrauch und somit insgesamt der besten Energieeffizienzklasse. Diese höchsten Ansprüche hat der TÜV Österreich KONE für seinen MonoSpace® attestiert.

„Sparpakete“ zum Nachrüsten
Auch bei bestehenden Anlagen kann die Energieeffizienz stark verbessert werden. So machte KONE durch Modernisierungsmaßnahmen an einer Anlage in einem Bürohaus/Parkhaus der SCS aus einer Energieeffizienz „D“ ein glattes „A“. Auch der „Ministeraufzug“ im Finanzministerium wurde kurzerhand mit einem „Sparpaket“ von
KONE ausgestattet.

Pionier KONE
Bereits 1996 revolutionierte der erste maschinenraumlose Aufzug KONE MonoSpace® mit einer Antriebstechnologie, die mit rund 50-75% weniger Fahrstrom betrieben wird als bei herkömmlichen Antrieben. Als erstes Aufzugsunternehmen Österreichs erreichte KONE die Energieeffizienzklasse A für die modernisierten Donauturm-Expressaufzüge. Bereits im Jänner 2010 gelang KONE weltweit auch die erste Zertifizierung eines Wohnhausaufzuges. Darüber hinaus zählt bei allen KONE MonoSpace® Aufzügen energieoptimierende Ausstattung seit 2 Jahren zum Standard.

Mehr Information zu den energieeffizientesten Aufzügen der Welt finden Sie unter: www.umweltaufzug.com

KONE Austria > Energie & Umwelt > Energieklasse AAA