Führung der Tragseile, bei der die Geschwindigkeiten von Fahrkorb und Seil gleich sind. Führung der Tragseile, bei der die Fahrkorbgeschwindigkeit die Hälfte der Seilgeschwindigkeit beträgt. Ein Tonsignal zur Anzeige, das ein Eingangssignal registriert wurde. Wird z. B. bei Außen- und Innenruf-Tastern verwendet. Vordefinierte Betriebsarten für die Aufzugsfahrt in bestimmten Situationen. Die Betriebsarten sind z. B. Normalfahrt, Inspektionsfahrt oder Setup-Fahrt. Bei Seilaufzügen: die technische Lösung zur Energieversorgung des Hebemotors und Steuerung der Fahrgeschwindigkeit. Bei Hydraulikaufzügen: Steuerung der Pumpe und Ventile. Ein Elektromotor, dessen Drehzahl nicht fest mit der Frequenz der Versorgungsspannung gekoppelt ist. Der Unterschied zwischen Frequenz und Motordrehzahl wird Schlupf genannt. Der Schlupf erzeugt das Motor-Drehmoment. Die Tür an der Haupt-Zugangsseite. Siehe auch C-Türe. Aufzug mit Eingängen an den beiden gegenüberliegenden Seiten des Aufzugsschachts. Teil des Aufzugs, der die Fahrgäste und/oder Lasten trägt. Der Raum, in dem der Fahrkorb und (falls vorhanden) das Gegengewicht fährt. Dieser Raum wird üblicherweise durch die Schachtgrube, die Schachtwände und die Schachtdecke begrenzt. Die aktuelle Geschwindigkeit des Aufzugs im Aufzugsschacht. Nicht identisch mit der Aufzugsnenngeschwindigkeit. Eine Aufzugsgruppe besteht aus zwei oder mehr Aufzügen, die die gleichen Außenruftaster nutzen (und unter der gleichen Gruppensteuerung betrieben werden). Siehe auch Aufzugs-Gruppenkombination. Einrichtungen und Funktionen zur Ausführung von Rufen und Befehlen, die von Fahrgästen eingegeben wurden. Eine Situation, bei der sich 30 bis 50% der Nennlast (je nach Messprinzip) im Fahrkorb befindet und somit Fahrkorb und Gegengewicht gleich schwer sind. Die Methode für (a) das Ausloten des Aufzugsschachts und Prüfung, ob der Schacht gemäß den Anforderungen errichtet ist oder (b) die Bestimmung der korrekten Position von Komponenten. Ein Schlüsselschalter, mit dem der Aufzug außer Betrieb genommen wird. Eine sich automatisch öffnende und schließende Tür. Aufladbare Quelle für elektrischen Strom. Optionales Gerät, um den Fahrkorb mit ausgeglichenem Gewicht zur nächsten Haltestelle zu fahren. Ein Gerät, das einen oder zwei stabile Zustände einnehmen kann. Es verbleibt in einem Zustand, bis ein Auslöser betätigt wird. Es wechselt dann zum anderen stabilen Zustand und bleibt dort, bis wieder ein Auslöser betätigt wird. Siehe auch monostabiler Schalter. Material in den Bremsschuhen, mit hohem Reibungskoeffizient. Eine elektromechanische Einrichtung, die eine Bewegung des Fahrkorbs verhindert, wenn der Fahrkorb steht und die Hebemaschine nicht versorgt wird. Einige Bremstypen halten den Fahrkorb auch an, wenn die Spannung zur Hebemaschine unterbrochen wird. Eine Einrichtung, die die Funktion der Bremse steuert. Eine vertikale Kraft, die den Fahrkorb bei Betätigung der Fangvorrichtung anhält. Siehe auch Klemmkraft. Eine Einrichtung (Magnetschalter), die die Bremse öffnet. Eine weiche zylindrische Oberfläche auf der Antriebswelle der Hebemaschine, auf die die Bremsschuhe eingreifen, wenn der Bremsmagnet abgefallen ist, um die Bewegungsenergie zu absorbieren. Bus-Systeme, die intelligente Automatisierungs-Systeme in einem Peer-to-Peer-Netzwerk verknüpfen. Eine typische Anwendung sind Bus-Systeme in Kfz und bei der Synchronisierung von elektrischen Antrieben. Wechselstromversorgung mit drei Phasen. Drei Aufzüge in einer Gruppe. Der Haltestellenbereich vor dem Aufzugseingang. Die oberste oder unterste Haltestelle, die vom Aufzug angefahren wird. Optionale strukturelle und funktionale Vorkehrungen zum Schutz von Fahrgästen und Aufzug gegen Schäden, die durch Erdbeben hervorgerufen werden. Eine breite Palette von Funktionen und Nutzungsmerkmalen, die Auswirkungen auf den Fahrgastkomfort bei der Nutzung von Aufzügen haben. Z. B.: Dekor, Signalisierung, Ein- und Aussteigen, Wartezeiten, Fahrkomfort usw. Der Fahrkomfort eines Aufzugs wird definiert über: Lärmpegel, vertikale Vibration, seitliche Erschütterung, Beschleunigungs-/Verzögerungsrate und Ruck. Ein Fahrkorb mit zwei oder mehr Zugängen. Alle sichtbaren Elemente innerhalb des Fahrkorbs. Fahrkorb-Innenbeleuchtung Eine Funktion, mit der eine Nutzung des Fahrkorbs bei defekter Versorgung der Fahrkorbbeleuchtung unterbunden wird. Eine mechanische Einrichtung, die üblicherweise am Tragrahmen angebracht ist und den Aufzug anhält, wenn der Fahrkorb eine voreingestellte Geschwindigkeit überschreitet. Führungsschiene, um die Fahrt des Fahrkorbs im Schacht zu führen. Die Grundfläche des Fahrkorbs inkl. Türschwelle in Abhängigkeit von Nennlast / Anzahl der Fahrgäste wird in der Sicherheitsnorm festgelegt. Die Fläche des Fahrkorbs (in 1 m Höhe gemessen, ohne Berücksichtigung der Handläufe), die Personen und Lasten während der Aufzugsfahrt zur Verfügung steht. Die verfügbare Fläche im Eingangsbereich wird (bei geschlossenen Türen) ebenfalls mitgerechnet. Eine batteriebetriebene Beleuchtung des Fahrkorbs, die im Falle eines Spannungsausfalls als Notbeleuchtung arbeitet. Eine Einrichtung, um einen abwärts fahrenden Fahrkorb hinter den normalen Fördergrenzen anzuhalten oder um die kinetische Energie des Fahrkorbs zu absorbieren oder abzuleiten. Ein Metallblech unterhalb der Fahrkorb-Türschwelle. Es verhindert, dass Personen in Berge-Situationen in den Schacht fallen können. Siehe auch Schwellenschürze. Das untere horizontale Element des Fahrkorbeingangs. Die Bedienerschnittstelle für Fahrgäste innerhalb des Fahrkorbs. Umfasst Innenruftaster, Alarmtaster, Tür-Öffnen-Taster usw. Der Tragrahmen des Fahrkorbs, an dem die Führungsschuhe, die Fangvorrichtung und die Tragseile bzw. der Hydraulikzylinder angebracht sind. Eine fremdbetätigte Einrichtung, mit der die Fahrkorbtüren geöffnet oder geschlossen werden. Die Automatik-Schachttüren werden über einen Mitnehmer geöffnet bzw. geschlossen. Element(e) der Fahrkorbtür, mit der der Türeingang verschlossen wird. Eine Einrichtung mit zwei zueinander gehörenden, aber voneinander unabhängigen Funktionen: (1) elektrische Sperre des Betriebs der Hebemaschine, bis die Fahrkorbtür in geschlossener Position verriegelt ist, (2) mechanische Sperre des Öffnens der Fahrkorbtür vom Fahrkorb-Innenraum aus, bis der Fahrkorb den Türbereich erreicht und dort hält oder verzögert wird. Einrichtungen, um eine Überlast im Fahrkorb zu erkennen und anzuzeigen. Löst die Fahrkorb-Überlastanzeige aus. Eine Baugruppe mit Schachttüren und Gebäudeabschluss am Zugang zum Aufzugsschacht. Eine mechanische Sicherheitseinrichtung am Fahrkorbrahmen und (in einigen Fällen) auch am Gegengewichtsrahmen. Stoppt und hält einen zu schnellen Fahrkorb oder ein zu schnelles Gegengewicht über Klemmklammern, die um die Führungsschienen greifen. Die Einrichtung wird durch den Geschwindigkeitsbegrenzer ausgelöst. Ein Notalarm-System, das über größere Distanzen arbeitet. Eine Option, um einen bestimmten Aufzug für die Nutzung durch die Feuerwehr aus der Gruppe zu nehmen. Stahlsegmente mit sanfter Führungsoberfläche. Die Segmentprofile haben üblicherweise eine T-Form (geschmiedet, kaltgezogen oder gewalzt). Führungsschienen werden im Aufzugsschacht eingebaut und führen den Fahrkorb und dessen Gegengewicht. Ein besonderer Einsatzbereich für mittlere Ansprüche. Siehe auch niedrige und hohe Ansprüche. Personal und Geräte zur Überwachung technischer Systeme in einem Gebäude (Klimaanlage, Heizung, Aufzüge, Zugangskontrolle usw.) Legt die Toleranzen für die Nennmaße von Aufzugsschacht, Grube, Maschinenraum, Rohöffnungen usw. fest. Masse im Gegengewicht, über die durch Ausgleich der gesamten oder teilweisen Masse von Fahrkorb, Tragrahmen und Nennlast Energie eingespart wird. Eine Komponente, die die Reibung zwischen Treibscheibe und Tragseilen gewährleistet. Besteht aus einem Satz Ausgleichsgewichten zum Ausgleich des Fahrkorbgewichts und einem Teil der Nennlast (üblicherweise 50% der Nennlast). Förderbereich des Gegengewichts in der Schachtgrube. Abgetrennt durch einen Gegengewichts-Schutz. Eine Rolle in der Aufhängung, mit der verhindert wird, dass die Rollen der Türaufhängung aus der Führung springen. Dämpfungs-Element zur Reduzierung des Lärmpegels. Zum Beispiel in der Fahrkorb-Einhausung, in Türblättern oder im Schaltschrank. Eine Einrichtung, die eine Überschreitung der vorbestimmten Geschwindigkeit verhindert, den Aufzug anhält und ggf. die Fangvorrichtung eingreifen lässt. Der Grundaufzug umfasst die vorkonstruierten Hauptelemente eines Aufzugs: Hebesystem, Steuerungsfunktion, Antriebssystem, Fahrkorb-Unterstruktur, Tür-Kernsystem und Sicherheitseinrichtung für Fahrgäste. Zubehör und Dekor-Elemente (inkl. der Signalgebung) sind nicht enthalten. Ein Schütz, der die Versorgung eines Hubmotors zuschaltet, falls (1) der Fahrkorb fahren soll und (2) der Sicherheitskreis vollständig geschlossen ist. Eine Einrichtung zur Versorgung des Aufzugs. Auch als Netzversorgung bekannt. Eine Haltestelle, die den Hauptzugang zum Gebäude darstellt. Erforderliches Gerät zum Transport von Fahrkorb und Gegengewicht. Eine Gerätekombination, die für bestimmte Lastbereiche, Nenngeschwindigkeiten und Förderhöhe festgelegt ist. Funktionen, die im Grundprodukt enthalten sind. Ein provisorisches Aufzugssystem mit einem transportablen Maschinenraum. Entwickelt, um bei der Bauphase eines Gebäudes einen voll funktionsfähigen Aufzug anzubieten. Der Maschinenraum passt auf die gleichen Führungsschienen wie der Fahrkorb und ist mit einziehbaren Ankern mit der Gebäudestruktur verbunden. So wie das Gebäude "wächst", kann auch das Führungsschienensystem verlängert werden und der fahrbare Maschinenraum wird nach oben versetzt, um die neuen Stockwerke zu bedienen. Fahrkorb mit zwei Eingängen. Ein KONE Axial-Synchronmotor mit Permanentmagneten im Rotor. Die Last aus dem Gewicht des Rohfahrkorbs, der Fahrkorb-Inneneinrichtung, der Fahrkorbtür(en), der Nennlast und des Tragrahmens mit allem Zubehör. Das Gewicht umfasst nicht die Tragseile, die Ausgleichsseile oder -ketten, das Hängekabel und das Gegengewicht. Ein Aufzug, der hauptsächlich für den Transport von Lasten vorgesehen ist, die üblicherweise von Personen begleitet werden. Ein Aufzug, der für den Transport von Lasten, Gabelhubwagen usw. geeignet ist. Lastverhältnis (in Prozent), bei dem sich Fahrkorb und Gegengewicht in Balance befinden. Dieser Wert definiert das Verhältnis zwischen Wirkleistung und Scheinleistung. Der Leistungsfaktor eines Schaltkreises wird nach folgender Formel berechnet: pf = P / S, (kW / kVA). Über die Luft transportierter Schall. Bei Aufzügen üblicherweise durch Maschine, Seile, Steuerung, Türen, Führungsschuhen und sonstige vibrierende Komponenten erzeugt. Stahl- oder Gusseisen-Plattform, auf der die Maschine montiert ist. Eine Typenreihe von Automatiktüren für Aufzüge mit austauschbaren Komponenten. Für die meisten Anwendungen in Aufzügen geeignet. Die Last, für die der Aufzug konzipiert ist. Siehe auch Nennlast. Die aktuelle Last im Fahkorb (Personen und Lasten). Siehe auch Nennlast. Ein in allen Fahrkörben eingebautes Notsystem. Umfasst eine Glocke, einen Taster im Fahrkorb und eine unterbrechungsfreie Stromversorgung (z. B. eine Batterie). Glocke, mit der Hilfe herbeigerufen wird. Wird durch Taster im Fahrkorb aktiviert. Kann sich im Schacht, auf einer geeigneten Haltestelle oder auf dem Fahrkorbdach befinden. Signal, das vom Notruf-Taster erzeugt wird. Taster zur Aktivierung der Notruf-Glocke. Aktiviert auch die Sprechverbindung bei eingebauter Fernüberwachung. Befindet sich im Fahrkorb (zusätzliche Taster auf dem Fahrkorbdach und unterhalb des Fahrkorbs). Zeit zwischen Betätigung des Notruf-Tasters und Registrierung des Notrufs. Ein Ort, an dem Alarme und Notrufe entgegengenommen werden. Personen und Rechner verarbeiten die Informationen. Ein Ort, an dem Alarme und Notrufe entgegengenommen werden. Personen und Rechner verarbeiten die Informationen. Stahlstange in der Parkvorrichtung, die durch Einschieben in die Öffnung der Parkplatte den Fahrkorb blockiert. Funktion für einen Einzelaufzug oder eine Aufzugsgruppe. Bei dieser Funktion erhält der Aufzug ein Signal zur Rückkehr zu einer vorbestimmten Haltestelle, wenn alle Innen- und Außenrufe vollständig bedient sind. Ein Stahlblech mit Öffnungen in der Parkvorrichtung. Der Parkbolzen passt in die Öffnungen. Mechanische Sicherheitseinrichung, um den Fahrkorb bei Montage und Wartung zu blockieren. Ein Aufzug, der vorzugsweise für den Personentransport gedacht ist. Typenreihe von vorkonstruierten Grundaufzügen, die eine Produktfamilie bilden. Eine Schachttür-Baugruppe, mit der die vollständige Breite der Rohöffnung des Aufzugsschachts abgedeckt wird. Ein Blech unterhalb des Tragrahmens, an das der Puffer anschlägt. Ein Schachttür-Aufbau, der nicht die gesamte Breite des Aufzugsschachts bedeckt. Siehe auch Tür mit schmalem Rahmen und Portaltür. Das Innenmaß (Seite bis Seite) des Fahrkorbrahmens ohne Dekor. Die Höhe ab dem rohen Fahrkorbboden bis zur obersten Kante des Fahrkorbdachs. Das Innenmaß (Front bis Rückseite) des Fahrkorbrahmens ohne Dekor. Die Fahrkorbstruktur ohne separate (nicht integrierte) Elemente. Stahlblech an der Schachtwand unter der Schachttürschwelle und über der Schachttür, um den Abstand zwischen Fahrkorbtür-Schwelle und Schachtwand zu verringern. Der Teil des Aufzugsschachts von der Schwelle der untersten Haltestelle bis zum Boden des Schachts. Teil des Aufzugsschachts zwischen dem Bodenniveau der obersten Haltestelle und der Decke des Schachts. Eine Tür in der Öffnung des Aufzugsschachts. Gestattet einen sicheren Zugang zum Fahrkorb. Eine Schutzeinrichtung, mit der eine unkontrollierte Fahrt des Fahrkorbs in Aufwärtsrichtung gestoppt wird. Eine Sicherheitsabschrankung auf dem Fahrkorbdach, die einen Sturz in den Schacht verhindet. Der lichte vertikale Abstand vom Grubenboden zum untersten strukturellen oder mechanischen Teil, zur Komponente oder zum Gerät (außer Führungsschuhe und -rollen, Fangvorrichtungsmechanik und Plattform-Schürzen), das unter der Fahrkorbplattform montiert ist, während der Fahrkorb auf den vollständig komprimierten Puffern ruht. Siehe auch Schutzraum. Eine Einrichtung, die Brüche im Tragseil erkennt. Teil des Aufzugssteuerungs-Systems. Umfasst die Bedienerschnittstelle für den Monteur sowie Schalter, Sicherungen und Bremslösehebel. Absinken des Gebäudes wegen Absinken des Bodens oder Schrumpfen des Betons. Dekor- und Schutzelement am Boden der Fahrkorbwand. Eine Komponente, die die Netzspannung an die vom System benötigte Spannung anpasst. Gerät oder Gerätegruppe, mit der eine angeschlossene Anlage auf vorbestimmte Weise gesteuert wird. Eine Aufzugssteuerung besteht aus Antrieb und Steuerungsfunktionen. Eine Aufzugsbetriebsart, bei der der Fahrkorb abwärts fährt, bis er einen Verzögerungs- oder Synchronisationsschalter erreicht. Eine vordefinierte Palette von Kernkomponenten, die den Kernaufzug bilden. Die Liste von Daten, über die Aufzugsplattformen in DL-Dokumenten festgelegt wird. Seile, die den Fahrkorb und das Gegengewicht tragen. Nicht identisch mit dem Hebezugseil. Eine Sicherheitsprüfung. Sie gewährleistet, dass zwischen Tragseilen und Treibscheibe die korrekte Reibung vorhanden ist. Ein Raum, in dem sich die Aufzugsmaschine und weitere Komponenten der Elektrik und des Steuerungssystems befinden. Befindet sich üblicherweise über dem Aufzugsschacht. Eine Baureihe von Türen für bis zu 200 000 Starts / Jahr. Siehe auch Tür für mittlere und hohe Ansprüche. Dekorative Komponente um die Türöffnung. Siehe auch Abdeckleiste. Die unterste Haltestelle eines Gebäudes, die vom Aufzug angefahren wird. Die unterste Haltestelle in einem Gebäude. Eine Vorrichtung, um die seitliche Seilvibration zu dämpfen. Funktion, die den Fahrkorb Haltestellen mit registrierten Außenrufen passieren läßt, wenn einen bestimmte Belastung überschritten ist (z. B. 60 bis 80% der Nennlast). Ein System, das mit dem Öffnen der Tür beginnt, bevor der Fahrkorb an der Haltestelle vollständig zum Stehen gekommen ist. Die Tür beginnt zu öffnen, wenn sich der Fahrkorb im Türbereich befindet und die Geschwindigkeit unter dem von der Sicherheitsnorm geforderten Grenzwert ist. Einbaukasten, in der die Geräte der Signalgebung eingebaut sind. Gerät oder System, das den Zugang zum Aufzug oder Gebäude kontrolliert. Ein System beim Betrieb von Automatiktüren. Gibt ein Warnsignal aus und schließt die Tür mit reduzierter Geschwindigkeit und reduziertem Drehmoment. Wird aktiviert, wenn die Tür länger als die voreingestellte Zeit geöffnet bleibt. |
|
|