In den meisten Fällen wird die Bausubstanz des Gebäudes nicht oder nur minimal tangiert. KONE Aufzüge sind aufgrund Ihrer raumeffizienten Bauweise Meister in der Anpassung an vorhandene Gebäudestrukturen.
Die maschinenraumlosen und gegengewichtlosen Aufzüge und ihre geringen Schachtkopf- und Schachtgrubenabmessungen sparen Platz und Baukosten und erfordern in der Regel nur Befestigungen der notwendigen Technik an Gebäudekomponenten.
So können z.B. im Falle eines Einbaus im Innern des Gebäudes (z.B. im Auge des Treppenhauses) dank der niedrigen Schachtkopfhöhe eines KONE Aufzugs Veränderungen im Dachgeschoss vermieden werden.
Sollten dennoch Anpassungen der Gebäudeumgebung nötig sein, arbeitet KONE mit Partner-Architekten zusammen, um Bauunternehmen mit den nötigen Aufgaben zu betrauen.
KONE Aufzüge ermöglichen in vielen Fällen eine modulare Schachtbauweise, so dass das Gerüst für den Aufzug parallel mit dem Lift montiert wird. Dies spart Zeit und reduziert Störungen für die Bewohner.
Des weiteren kooperiert KONE mit langjährigen Partner-Lieferanten für Schachtgerüste, die termintreu perfekte, für den Aufzugseinbau optimierte Qualität liefern.
Abhängig vom Material des Schachtes, der Gebäudeumgebung und der Zugänglichkeit der Baustelle können Sonderanfertigungen von Schachtgerüsten komplett oder in Komponenten angeliefert werden.
Die Montage der eigentlichen Aufzugstechnik folgt einem perfekt ausgeklügelten KONE Montagekonzept. Der Aufzug ist in wenigen Tagen fahrbereit.
Für die Stromversorgung sind keine besonderen Vorkehrungen notwendig. Ein Standard-Stromanschluss genügt. Ohnehin bestechen KONE Aufzüge durch Richtung weisende Techniken zur Energieeinsparung eines Lifts.
Während sämtlicher Arbeiten wird der Eingriff in die Umwelt der Bewohner auf ein Minimum reduziert. Eventuell anfallender Bauschutt wird umgehend, fachgerecht und rückstandslos beseitigt.
Sobald der Aufzug einsatzbereit ist, erfolgt eine persönliche Übergabe an den Kunden. Auf Wunsch beauftragen wir eine ZÜS (Zugelassene Überwachungsstelle, z.B. TÜV) mit der offiziellen Endabnahme und Freigabe der Anlage. Ggf. können beide Termin vereint werden.
Eine komplette Abschlussprüfung nimmt in der Regel bis zu einem halben Tag in Anspruch.
Platzierung des Aufzugs im Gebäude »