Dieser Bereich wird zurzeit überarbeitet und in Kürze erweitert!
A: Im besten Fall haben Sie bereits die Zustimmung der Eigentümer und Finanzierungsfragen sind geklärt. Der Einbau eines Aufzugs wird im Rahmen einer barrierefreien/ altersgerechten Modernisierung häufig finanziell gefördert.In unserem Downloadbereich finden Sie hilfreiche Materialien.
Des weiteren sollte im Rahmen einer Vor-Ort-Begehung der optimale Standort des Aufzugs festgelegt werden. Sofern der Aufzugseinbau zusätzliche Eingriffe in die Baubsubstanz erfordert - was in den meisten Fällen nicht nötig ist - können z.T. Baugenehmigungen erforderlich sein.
Ein detaillierter Planungsentwurf eines Ingenieurs oder Architekten ist empfehlenswert. KONE arbeitet hier mit zuverlässigen Partnern zusammen. Der gängige Prozess der Planung im Detail »
A: KONE Aufzüge sind aufgrund ihrer "schlanken" Technik (ohne Gegengewicht, ohne Maschinenraum) sehr raumeffizient. So kann beispielsweise eine Fläche von 80 x 120 cm als Außenmaß für den Schacht ausreichend sein, um einen KONE Aufzug zu platzieren.
Endgültige Klarheit verschafft Ihnen eine Vor-Ort-Begehung. Häufig können auch kleinere Eingriffe in die Treppenhausumgebung, die erforderlichen fehlenden Millimeter für den Aufzug schaffen; oder es werden alternative Platzierungsmöglichkeiten im/ am Treppenhaus oder außen am Gebäude geprüft. Fragen Sie uns.
A: Der Preis für einen nachträglich installierten Aufzug hängt von unterschiedlichen Faktoren ab. Je nach technischer Ausführung, Anzahl der Haltestellen, Schachtgerüst-Material und Ausstattungsniveau, planen Sie bitte mit einem Mindesteinstiegspreis von 50.000,- EUR. Dieser Richtpreis beinhaltet keine evtl. notwendig werdenden gebäudeseitigen Baumaßnahmen.
Unsere Berater erstellen für Sie gern eine Kalkulation. Durch staatliche Fördergelder können die Kosten zum Teil erheblich reduziert werden. Sprechen Sie uns an.
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